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Liebes Apple: Bitte bitte entwirft endlich eine Gaming-Konsole

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Liebes Apple: Bitte bitte entwirft endlich eine Gaming-Konsole

Durch das rasante Wachstum der Gaming-Industrie ist ein neuer Industriezweig entstanden, der Milliarden US-Dollar umsetzt. Dabei bringen immer mehr Firmen Geräte auf den Markt, die speziell für das Gaming geeignet sind. Neben Konsolen und Tablets sind es noch immer die Computer, die als beste Plattform fürs Gaming gelten. Dabei ist aktuell der Fokus auf mobilen Geräten wie Laptops, mit denen man auch von unterwegs aus „zocken“ kann. Als einer der Marktführer gilt die Firma Alienware, die zum Hause des IT-Unternehmens Dell gehört. Die Laptops von Alienware landen in Tests regelmäßig ganz vorne und sind wegen ihrer Optik sehr beliebt.

Apple hingegen scheint die Entwicklung verpasst zu haben. Wegen der rückläufigen Absatzzahlen des iPhones sucht die Firma aus dem Kalifornischen Cupertino schon lange nach einem neuen Absatzmarkt, scheint aber nicht an der Gaming-Branche interessiert zu sein. Dies wundert schon sehr, da der Gaming-Markt seit 2014 um mehr als 60 Prozent angewachsen ist und die besten Gamer der Szene inzwischen Preisgelder in Millionenhöhe einstreichen. Apple würde hier nicht nur einen für sie neuen Markt erschließen, sondern könnte auch sehr gutes Marketing durch den E-Sport betreiben.

Historisch gesehen sind die Gaming-Computer eher was für „Nerds“ die ihre Desktop-PCs so stark wie möglich tunen und um jeden Frame pro Sekunde kämpfen, um die Höchstleistung aus ihrem Gerät herauszukitzeln. Allerdings sind durch den technischen Fortschritt inzwischen relativ günstige Computer auf dem Markt, die auch Einsteigern ein sehr gutes Gaming-Erlebnis versprechen. So ist ein Gaming-PC inzwischen für deutlich unter 1.500 Euro zu erhalten. Diese müssen nichtmehr groß „getunt“ werden und sind ab Werk fähig, die komplexesten Spieletitel ruckelfrei wiederzugeben. Einige Unternehmen investieren jährlich viele Millionen Euro, um diese Geräte weiter zu verbessern und noch mehr Leistung in die Desktop-PCs zu stecken. Aber auch Gaming-Laptops sind im Vormarsch.

Da wundert es schon, dass Apple, das eine Vergangenheit und große Erfahrung in Hochleistungsgrafik, Display und Design hat, nichts von dem Kuchen abhaben möchte. Viele sind bereit für den Erwerb eines Gaming-Computers einiges an Geld in die Hand zu nehmen und würden wohl auch nicht zurückschrecken, wenn das Produkt von Apple 10 Prozent mehr kostet. Die eleganten und einfach gehaltenen Geräte von Apple würden sicher auch Neulinge im Bereich des Gamings reizen, da diese meist keine manuellen Modifikationen an den Geräten durchführen wollen, sondern nach einer simplen Lösung suchen, die direkt einsatzfähig ist.

IPhone, Mac Book Pro, iPod und iPod sind zwar sehr schöne Geräte, können allerdings mit der Konkurrenz in Sachen Gaming nicht mithalten. So wäre es Apple angeraten, den Markt so bald wie möglich zu erschließen – am besten mit einem Desktop PC fürs Gaming, der auch die Spieletitel, für die aktuell keine Kompatibilität mit Apple Soft- und Hardware besteht, wiedergeben kann.

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