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Aus Protest: Wikipedia für einen Tag offline, ist es euch aufgefallen?

21 März 2019 - von Roman van Genabith

die Wikipedia war heute nicht benutzbar. Die Autoren protestierten mit der eintägigen Auszeit gegen die neue Eu-Richtlinie zum Urheberrechtsschutz. Doch bleibt die Frage nach der Wirksamkeit der Aktion. Ist euch die Abschaltung der Wikipedia aufgefallen? Heute war zumindest in einer Hinsicht ein besonderer Tag im Internet: Die Wikipedia ging nicht. Wer etwas nachschauen wollte, wurde darüber informiert, dass die Autoren ihr riesiges Lexikon einstweilen stillgelegt hatten. Grund dafür war ein Protest gegen das neue EU-Urheberrecht. Es sieht unter anderem sogenannte Uploadfilter vor. Diese müssen künftig von allen Internetunternehmen – auch

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Google muss 1,49 Milliarden euro Wettbewerbsstrafe an EU zahlen

21 März 2019 - von Roman van Genabith

Google verstößt gegen europäisches Kartellrecht, so zumindest sieht es die EU-Kommission. Sie hat heute eine Strafzahlung in Höhe von 1,49 Milliarden Euro gegen den Suchmaschinenkonzern verhängt. Rechtsmittel sind zulässig und werden wohl auch genutzt werden. Der nächste Schlag der EU-Kommission gegen unzulässige Eingriffe in den Wettbewerb wurde heute gegen Google geführt. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager führte aus, der Suchmaschinenkonzern habe auf dem Markt für Onlinewerbung wenigstens seit 2006 eine marktbeherrschende Stellung inne. Das allein ist noch nicht verboten, auch nach europäischem Kartellrecht nicht. Sehr wohl unzulässig ist aber, wenn ein Marktteilnehmer

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Bundeskartellamt verpflichtet Facebook, Daten verschiedener Dienste nicht zusammenzuführen

07 Februar 2019 - von Roman van Genabith

Facebook soll damit aufhören, Daten der Nutzer seiner verschiedenen Dienste zusammenzuführen, das hat das Bundeskartellamt verfügt. doch der Zuckerberg-Konzern will die Entscheidung anfechten und legt Beschwerde ein. Es hat insgesamt drei Jahre gedauert, bis das Bundeskartellamt seine ausgedehnte Untersuchung zu den Geschäftspraktiken von Facebook abgeschlossen hat. Das Ergebnis ist: Das Unternehmen muss künftig darauf verzichten, die Daten der Nutzer von WhatsApp, Instagram und anderer Facebook-Dienste zusammenzuführen und daraus weitere Folgerungen zu ziehen, sofern der Nutzer diesem Vorgehen nicht zugestimmt hat. Facebook habe in Deutschland inzwischen eine marktbeherrschende Stellung, so die

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Handelskrieg: Apple kann sich vorstellen, iPhones auch außerhalb Chinas zu bauen

12 Dezember 2018 - von Roman van Genabith

Apple kann sich vorstellen, seine iPhones auch außerhalb von China zu bauen. Voraussetzung dafür ist, dass die Strafzölle für den Import in die USA astronomische Höhen erreichen. Die Zulieferer bereiten sich schon darauf vor. Der Handelskrieg zwischen den USA und China beeinflusst auch weiter verschiedenste Branchen. Auch Apple bleibt von dem Konflikt nicht unberührt. Noch vor Monaten hatte US-Präsident Donald Trump vollmundig versprochen, Apple-Produkte werden nie von Strafzöllen betroffen werden. Doch kürzlich wollte er von dieser Zusage auf einmal nichts mehr wissen: 10% auf iPhones und Macs, das würde niemandem

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Trump jetzt doch für Strafzölle auf iPhones: 10% tun niemandem weh

27 November 2018 - von Roman van Genabith

Donald Trump kann sich vorstellen, iPhones und Macs mit Strafzöllen zu belegen. Der US-Präsident hat jüngst eine seiner berüchtigten locker dahin gesagten Bemerkungen fallen lassen und damit den Aktienkurs auf Talfahrt geschickt. Gibt es nun doch Strafzölle auf Apple-Produkte? Noch vor wenigen Monaten hatte US-Präsident Donald Trump das kategorisch ausgeschlossen. iPhones werden nicht mit Strafzöllen belegt, hatte der wankelmütige Politiker Applechef Tim Cook in die Hand versprochen. Erst kürzlich kam Apple noch einmal mit einem blauen Auge davon, als die Trump-Administration ein Paket neuer Zölle auf viele Produkte, unter anderem

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Apple auch betroffen: Trump-Regierung prüft Exportverbot für Hightech

20 November 2018 - von Roman van Genabith

Apple wäre auch betroffen, sollte ein Papier zur Gesetzesvorlage in den USA werden. Darin werden Ausfuhrkontrollen für bestimmte Schlüsseltechnologien und Materialien vorgeschlagen. Einige Punkte auf der Liste hat Apple in seinem Portfolio. In den USA erscheint dieser Tage vieles möglich, was früher als blanke Fantasie von Berufspessimisten verlacht worden wäre: Nicht nur scheint die Trump-Administration keine Sorgen ob eines durch ihr eigenes Agieren befeuerten Handelskrieges zu machen, nun kommt aus dem Handelsministerium auch ein Papier, das es bei näherer Betrachtung in sich hat. Es beschreibt nämlich eine Exportsperre für einige

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Tim Cook in Brüssel: Datenschutz ist ein Menschenrecht

24 Oktober 2018 - von Roman van Genabith

Apples CEO Tim Cook sprach heute in Brüssel auf einer Konferenz führender Datenschutz-Funktionäre in Europa. Dabei hob er erneut die herausragende Stellung, die der Schutz der Privatsphäre bei Apple einnimmt, hervor. Tim Cook war heute in seiner Keynote auf der Konferenz der europäischen Datenschutzbeauftragten mehr als deutlich. Es ist bekannt, dass der Schutz der Privatsphäre bei Apple großgeschrieben wird, sie ist ein Menschenrecht, das kann man seit einiger Zeit bereits im Begrüßungsbildschirm während der Einrichtung von iOS lesen. .@tim_cook Now more than ever, in these transformative times, we must ask

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Apple vs. Politik: Schwache Verschlüsselung hilft den Terroristen

16 Oktober 2018 - von Roman van Genabith

Apple hat sich erneut für stärkere Verschlüsselung technischer Geräte ausgesprochen. Eine starke Verschlüsselung schütze nicht nur Privatkunden, sondern auch die Wirtschaft. Eine schwache Verschlüsselung hingegen helfe nur den Terroristen. Apple hat immer wieder seine Position bezüglich Verschlüsselungen in IT-Produkten deutlich gemacht. Daran ändert sich auch nichts in seiner neuesten Einlassung zum Thema. Veröffentlicht hatte Apple sie anlässlich einer Gesetzesinitiative, die aktuell von der schwachen australischen Minderheitsregierung auf den Weg gebracht wird. Sie folgt den Überlegungen vieler Regierungen von Amerika bis Europa und birgt nach Auffassung Apples den Keim künstlich geschwächter

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Sind günstiger als Apple: Google geht gegen Milliardenstrafe von EU-Kommission vor

10 Oktober 2018 - von Roman van Genabith

Google geht gegen die von der EU-Kommission verhängte Milliardenstrafe vor. Diese bezog sich auf einen angenommenen Wettbewerbsverstoß Googles bei mobilen Betriebssystemen und der Suche. Ein Ausgang des Streits ist schwer abzusehen. Google hat erwartungsgemäß und entsprechend seiner eigenen Ankündigung eine Beschwerde gegen die vor einigen Monaten von der EU-Kommission verhängte Strafzahlung auf den Weg gebracht, wie Agenturen heute berichteten. Die Kommission hatte die rekordverdächtige Summe von 4,34 Milliarden Euro verhängt, nachdem sie eine lange andauernde Überprüfung durchgeführt hatte. Sie war dabei zu dem Schluss gekommen, dass Google in zwei Bereichen

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Trump: Neueste Strafzölle verschonen Apple-Produkte

19 September 2018 - von Roman van Genabith

Wie erhofft werden Apple-Produkte vorerst nicht vom neuesten Paket an Strafzöllen erfasst, dass die USA gegen China ins Feld führen. Ob sich das Unternehmen allerdings dauerhaft aus dem heraufdämmernden Konflikt heraushalten können wird, muss sich noch zeigen. Donald Trump ist fest entschlossen, sein Land in einen Handelskrieg mit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zu führen. Der Zollkonflikt mit China könnte sich über kurz oder lang zu einem veritablen Handelskrieg auswachsen. Einen Schritt näher in diese Richtung bringt Trump die USA mit seinem jüngsten Paket an Strafzöllen gegen China. Es umfasst

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Apple hat gezahlt: Milliarden im Steuerstreit liegen aber weiter nutzlos herum

19 September 2018 - von Roman van Genabith

Apple hat 13,1 Milliarden Euro Steuern nachgezahlt, die es eigentlich dem irischen Staat hätte überweisen müssen. Das Geld fließt jetzt aber nicht in den irischen Haushalt. Viel mehr arbeitet es, so lange der Streit zwischen Apple und der EU noch andauert. Im Steuerstreit zwischen Irland und Apple, die ihr Steuerabkommen gegen den Widerstand der EU verteidigen, wurde nun ein weiteres Kapitel geschrieben. Wie Agenturen jüngst berichteten, hat apple inzwischen die komplette strittige Summe von 13,1 Milliarden Euro zurückgezahlt. Dieser Betrag wäre eigentlich an Irland zu zahlen gewesen, doch das Land

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Trump fordert von Apple: Fangt endlich an, Fabriken in den USA zu bauen

09 September 2018 - von Roman van Genabith

Donald Trump feuert wieder gegen Apple: Wortwahl und Forderungen sind nicht neu, der Anlass auch nicht. Es geht um Apples Fertigung in China. Apple soll doch bitte seine Produkte in den USA fertigen. Mit dieser etwas simplifizierenden Forderung ging US-Präsident Donald Trump bereits in den Wahlkampf und die hat er auch bis heute nicht aufgegeben. Dahinter versteckt sich ein Wahlversprechen, das er damals vor allem mit Blick auf strukturschwache Gebiete in den USA, die unter einer hohen Arbeitslosigkeit leiden, gegeben hatte. Experten sind indes davon überzeugt, dass eine groß angelegte

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