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Apple Music soll in den USA mehr zahlende Abonnenten als Spotify haben

06 Juli 2018 - von Roman van Genabith

Apple Music hat Spotify in den USA angeblich überholt. Es sollen nun mehr zahlende Kunden den Dienst aus Cupertino gebucht haben als das Angebot aus dem alten Europa. Konkrete Zahlen gibt es aber nicht. Apple Music und Spotify sind die führenden Streaming-Anbieter im Musik-Segment. Spotify ist Marktführer und hat weltweit rund 170 Millionen Kunden. Es hat aber auch den kostenlosen Basisdienst, der bei vielen Nutzern außerordentlich beliebt ist und von dem Anbieter kürzlich erst noch einmal leicht aufgemöbelt wurde. Er ist werbefinanziert und lässt sich nur am Computer einigermaßen sinnvoll

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Netflix würde gern mehr kassieren: Wie viel würdet ihr zahlen?

04 Juli 2018 - von Roman van Genabith

Wird Netflix noch teurer? Nein, sagt der Streaminganbieter. Vielleicht, sagen wir. Das Unternehmen testet gerade mal wieder, wie weit es gehen kann. Und was sagt ihr dazu? Netflix hat ein Problem: All die ganzen aufwendigen Eigenproduktionen gehen ins Geld. Da Netflix mehr und mehr auf Originals setzt statt auf Lizenztitel, muss sich das Unternehmen neue Einnahmequellen erschließen. Hier hat man teilweise auch an die Zuschauer gedacht, die man mehr zur Kasse bitten möchte. Im Rahmen von Markttests versucht Netflix herauszufinden, wie viel Nutzer zu zahlen bereit sind, so wie jetzt

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Apple Prime: Neue Gerüchte über ein Abo für alle Dienste

28 Juni 2018 - von Roman van Genabith

Ein Abo für alle Dienste oder doch zumindest fast alle? Apple könnte an so etwas arbeiten, frühestens für das nächste Jahr. Sinn machen würde es, gerade wenn die neuen TV-Serien starten. Apple hat eine Menge Abos im Angebot, die von immer mehr Nutzern gebucht werden. Services sind der am stärksten wachsende Geschäftsbereich Apples, dazu zählen Einnahmen aus Apple Music oder den iCloud-Speicherabos. Bislang sind diese Angebote überall im System verteilt, doch es gab zuletzt bereits häufiger Gerüchte, die einen zentralen Abo-Dienst beschrieben haben. Nun gibt es hier diffuse neue Spekulationen.

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Kostenlos Fußball schauen mit der Telekom: Deutschland gegen Südkorea

27 Juni 2018 - von Roman van Genabith

Deutschland spielt heute gegen Südkorea und die Telekom verschenkt wieder Flatrates an alle Kunden, die nicht das Glück haben, vor dem Fernseher schauen zu können. Das Angebot gilt für alle Kunden des Magenta-Konzerns. Wenn die deutsche Telekom heute gegen Südkorea antritt, muss sie trotz des letzten Sieges gegen Schweden gewinnen. Um sicher weiter zu kommen, wird ein Sieg mit zwei Toren Differenz benötigt. Wer das Spiel mobil schauen möchte und kunde bei der Deutschen Telekom ist, kann eine kostenlose Tagesflatrate buchen. Die Dayflat Unlimited eignet sich aber nicht nur für

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Kostenlos Fußball schauen: Telekom startet WM-Aktion

14 Juni 2018 - von Roman van Genabith

Die Deutsche Telekom erlaubt allen Kunden die WM-Partien mit deutscher Beteiligung kostenlos zu streamen, doch auch andere ausgewählte Begegnungen und Veranstaltungen könnt ihr gratis schauen. Hierfür verschenkt der Anbieter kostenlose Dayflats Unlimited. Heute beginnt die FIFA-WM 2018 in Russland. Die Aktionen zur WM von Wirtschaft und Handel sind Legion und auch die Mobilfunkanbieter sind schon in Stimmung. Die Deutsche Telekom hat eine sympathische Aktion zur WM aufgelegt: An allen Spieltage mit deutscher Beteiligung können Kunden eine kostenlose Dayflat Unlimited erhalten. Damit lassen sich die Übertragungen im Livestream bequem mobil verfolgen.

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Achtung! StreamOn bei radio.de unzuverlässig; Datenvolumen teilweise verbraucht

09 Juni 2018 - von Roman van Genabith

StreamOn der Telekom hat ein Problem mit dem neu hinzugekommenen Dienst radio.de. In der Folge werden Streams teilweise doch auf das inklusive Datenvolumen der Kunden angerechnet. radio.de bestätigt das Problem und spricht von Einzelfällen. Bis die Störung behoben ist, gibt es aber eine Alternative. Wer die ZeroRating-Tarifoption StreamOn der Telekom nutzt, sollte aktuell aufpassen, zumindest bei der Verwendung der App radio.de. Das deutsche Radioportal ist seit Juni in StreamOn gelistet, gemeinsam mit ihm kamen auch einige weitere Radio-Apps deutscher Privatsender und verschiedene öffentlich-rechtliche Mediatheken mit zu StreamOn. Auch die Sendung

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Telekom StreamOn im Juni: Seit langem mal wieder interessante Neuzugänge

01 Juni 2018 - von Roman van Genabith

Ein neuer Monat, ein paar neue StreamOn-Partner: Die Telekom ergänzt ihr ZeroRating-Angebot. Nun ist endlich auch radio.de dabei. Wir kennen das schon: Stets zu Monatsanfang stoßen einige neue Partner zu StreamOn dazu. Das ZeroRating-Angebot der Deutschen Telekom kann in verschiedenen Größen zu den meisten Mobilfunkverträgen der Deutschen Telekom kostenlos dazu gebucht werden. Während in den letzten Monaten vornehmlich die Livestream verschiedener deutscher Privatradios aufgenommen wurden, die ohnehin bereits in der kostenlosen App Radioplayer zu finden sind, die schon lange Teil von StreamOn ist, bringt der Juni seit längerer Zeit mal

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Fernsehen: Hätte Apple es wie YouTube machen sollen?

23 Mai 2018 - von Roman van Genabith

Hätte Apple etwas wie YouTube TV bringen sollen? Ein Branchenexperte glaubt, Cupertino hat die Gelegenheit, einen attraktiven TV-Service zu starten, verpasst. Denkt ihr das auch? Apple wollte schon vor Jahren einen eigenen Fernseher oder zumindest einen TV-Dienst anbieten. Schon Steve Jobs hatte diesen Plan, kam aber nicht mehr dazu, ihn umzusetzen. 2015 hieß es bei Apple, man wolle ein interessantes TV-Produkt auf den Markt bringen. 2018 ist nichts davon zu sehen. Zwar lässt Cupertino inzwiwchen reichlich Apple-Originals produzieren, doch ist noch völlig offen, ob diese vom Markt angenommen werden. Ohnehin

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Schade! Barack Obama unterschreibt bei geplanter Doku nicht bei Apple

22 Mai 2018 - von Roman van Genabith

Barack Obama und seine Frau werden an einer TV-Dokureihe bei Netflix mitmachen, das meldete die New York Times unlängst. Es war bereits bekannt, dass die Obamas von verschiedenen Fernsehstationen und Medienunternehmen umworben wurden. Apple hat Barack Obama nicht von sich überzeugen können. Der ehemalige Präsident und seine Frau werden ins Fernsehen respektive Streaming gehen, allerdings nicht für Cupertino. Wie aus einem Bericht der New York Times hervorgeht, haben  die Obamas beim Streaminganbieter Netflix unterschrieben. Es war bereits früher berichtet worden, dass das Ehepaar verschiedene Angebote von Medienunternehmen erhalten hatte. Unter

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YouTube Music startet Dienstag: Google will es erneut mit Spotify und co. aufnehmen

17 Mai 2018 - von Roman van Genabith

YouTube startet in Kürze sein neues Musikangebot. Es wird zunächst in den USA verfügbar sein, kurz darauf soll es aber auch in Deutschland starten. Wer bereits Google Play Music abonniert hat, kann auch das neue YouTube Music nutzen. Google macht Ernst und bringt einen Musikdienst unter dem Dach seiner Videoplattform YouTube an den Start, wie das Unternehmen heute ankündigte. Selbstredend hat YouTube Music, so der Name des neuen Angebots, auch Musikvideos zu bieten. Wie groß der Katalog genau ist, ist noch nicht bekannt. Es dürfte aber davon auszugehen sein, dass

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Spotify gibt Gratisnutzern etwas mehr Möglichkeiten beim Musik hören

24 April 2018 - von Roman van Genabith

Spotify hat heute eine Erweiterung seines kostenlosen Basisangebots vorgestellt. Nutzer können nun auch mobil etwas mehr beeinflussen, was sie hören. Hardware des Streaminganbieters wurde leider nicht präsentiert. Heute hatte Spotify bekanntlich nach New York zu einem Event eingeladen. Den anwesenden Medienvertretern wurde allerdings nur ein übersichtliches Programm geboten. Spotify wird sein Angebot für Nutzer der Gratisversion ein wenig erweitern. dies steht im Konflikt mit den Interessen der Musikindustrie, die den Dienst in der Vergangenheit stets gedrängt hatte, die Gratisnutzung stärker einzuschränken. Doch anscheinend geht Spotify die Konfrontation bewusst ein, um

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Shazam-Übernahme: Apple muss Prüfung durch EU-Kommission abwarten

24 April 2018 - von Roman van Genabith

Apple möchte Shazam übernehmen, muss sich aber erst einmal durch die Mühlen der Bürokratie durchkämpfen. Die EU-Kommission hat Bedenken bei dem Deal und überprüft ihn daher eingehend. Apple hatte im letzten Jahr bekanntgegeben, dass es die Musikerkennungssoftware Shazam übernehmen möchte. 400 Millionen Dollar soll der Deal wert sein, ein echtes Schnäppchen, da die App von hunderten Millionen Nutzern verwendet wird. Apple kann hier nicht nur eine neue Funktion direkt in Apple Music integrieren, auch wird es möglich, spannende Auswertungen der Hörgewohnheiten vieler Menschen vorzunehmen, was vielleicht sogar die wichtigste strategische

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