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Telekom: StreamOn darf bleiben, muss aber überarbeitet werden

15 Dezember 2017 - von Roman van Genabith

Die Bundesnetzagentur hat ihre Prüfung der StreamOn-Option der Deutschen Telekom abgeschlossen und ihre Entscheidung verkündet: Das Angebot darf bestehen bleiben, muss aber in einigen Aspekten kundenfreundlicher werden. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Für den Kunden ist es eine gute Nachricht, die die Entscheidung der Bundesnetzagentur bedeutet, immer vorausgesetzt, die Telekom setzt das Angebot auch weiterhin fort. Die Regulierungsbehörde hatte überprüft, inwieweit die ZeroRating-Option StreamOn mit der Netzneutralität vereinbar und rechtlich zulässig ist. Sie hatte bereits in einem Zwischenfazit angedeutet, dass die Telekom womöglich in einigen Punkten nacharbeiten muss. Genau

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iTunes Music Store soll dicht machen: Jetzt spricht Apple

12 Dezember 2017 - von Lukas

Digital Music News berichtet heute, dass die Ära des iTunes Music Store langsam aber sicher zu Ende geht. Schon 2019 soll Schluss sein. Apple dementiert diese Gerüchte nun klar und deutlich. Gegenüber 9to5mac gibt Apple heute an: “Das ist falsch”. Es sind ziemlich klare Worte. Apple will den iTunes Music Store, den wohl berühmtesten Service von Steve Jobs, also weiterhin ganz normal betreiben. DMN jedoch glaubt Apple trotz dieser Dementierung nicht. Es gäbe Quellen, die von einem Shut-down des iTunes Music Store Anfang 2019 sprechen. Apple has told DMN that

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Apple Music-Manager Jimmy Iovine im Interview: Was läuft falsch im Musikgeschäft?

01 Dezember 2017 - von Roman van Genabith

Was läuft im Musikgeschäft falsch? Dieser Frage widmete sich nun Apple Music-Manager Jimmy Iovine un kommt zu einem für Spotify vernichtenden Fazit. Es dürfte bei allen Unternehmen auf wenig Begeisterung stoßen, wie Jimmy Iovine das Musikbusiness analysiert. Dabei tut er dies aus einer sehr komfortablen Position heraus, denn sein Brötchengeber ist nicht von der Problematik betroffen, die er da so mitleidlos skizziert. Und diese ist: Mit Streaming kann man kein Geld verdienen. Da solle man sich nur Spotify anschauen, das es nach fast zehn Jahren im Geschäft noch immer noch

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Apples TV-Produktionen: Cupertino dreht den Geldhahn auf

22 November 2017 - von Roman van Genabith

Apple möchte sein Budget für eigene TV-Produktion in den nächsten Jahren drastisch steigern. 2022 könnte es gut vier Milliarden Dollar für Serien aus eigener Produktion investieren und damit eventuell zu den Marktführern Netflix und Amazon aufschließen. Apple hat spät angefangen mit den Eigenproduktionen im Streamingbereich. Eine obskure Castingshow hier, eine Musikdokumentation da, alles in allem nicht der große Wurf, mit dem man Netflix vom Thron stoßen kann. Das könnte sich nach und nach ändern. Immer häufiger wird über Vorhaben Apples berichtet, Serien aus eigener Produktion in Apple Music und eventuell

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Apple holt Hollywood-Stars für neue TV-Serie

09 November 2017 - von Roman van Genabith

Apple hat erneut Hollywood-Schauspieler rekrutiert, um ein weiteres Kapitel in Sachen Eigenproduktionen aufzuschlagen. Reese Witherspoon und Jennifer Aniston sollen in einer zunächst 20-teiligen Dramaserie mitspielen, die von Cupertino beauftragt produziert wird. ein Starttermin ist noch unklar. Apple hat anscheinend die beiden Hollywood-Schauspieler Reese Witherspoon und Jennifer Aniston für ein weiteres TV-Projekt gewonnen. In der noch namenlosen Dramaserie soll es um zwei TV-Moderatorinen gehen, die Sendungen im amerikanischen Frühstücksfernsehen moderieren. Es gehe darum zu zeigen, wie Amerika aufwacht und wie sich diese Arbeit auf die Moderatoren und Moderatorinnen auswirkt, heißt es.

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Spannend: Steven Spielberg produziert Exklusivserie für Apple

11 Oktober 2017 - von Roman van Genabith

Steven Spielberg produziert eine zehnteilige Fantasyreihe für Apple. Diese erscheint schon kommendes Jahr. Fünf Millionen Dollar Budget Wie das WSJ berichtete, hat Spielberg für seine Serie rund fünf Millionen Dollar Produktionsetat zur Verfügung. Jede Folge kostet demnach ungefähr 500.000 Dollar. Wie es weiter heißt, handelt es sich bei der Produktion um eine Fortsetzung der 80-Jahre-Serie hanAmazing Stories, eine Mischung aus Fantasy und Science-Fiction. – sicher nicht jedermanns Sache, aber ein interessanter Einstieg in eine mögliche Content-Karriere. Wie genau die Folgen zum Apple-Kunden kommen werden, ist noch nicht bekannt. Was haltet

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Bundesnetzagentur entscheidet: StreamOn ja, aber kundenfreundlicher

09 Oktober 2017 - von Roman van Genabith

Die Telekom darf StreamOn weiter anbieten. In einigen Punkten muss das Unternehmen aber nachbessern, das entschied heute die Bundesnetzagentur. Verbraucher dürften sich freuen. Die Tarifoption StreamOn der Deutschen Telekom, die diverse Audio- und Videodienste wie Apple Music, Spotify, Netflix und Amazon Video vom monatlich verfügbaren Datenvolumen ausnimmt, verstößt nicht grundsätzlich gegen das Prinzip der Netzneutralität, zu diesem Schluss kam die Bundesnetzagentur am vergangenen Freitag. Sie hatte die Option auf Antrag der deutschen Verbraucherschutzzentralen geprüft, selbiges geschieht noch mit der ähnlich gestrickten Option Vodafone Pass der Düsseldorfer Konkurrenz. StreamOn: Roaming muss

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Nach Aussetzern: Apple bringt App Store und Apple Music wieder ins Loot

06 Oktober 2017 - von Roman van Genabith

Apple hat einen langen Schluckauf bei Apple Music und dem App Store anscheinend in den Griff bekommen. Die Systemstatusseite weist keine Beeinträchtigungen mehr auf, habt ihr noch Probleme? Die iCloud und ihre Dienste haben einmal wieder mächtig gehakt. Seit gestern Abend liefen die Downloads im Mac und iOS App Store bei vielen Nutzern nur noch quälend langsam. Auch der Streamingdienst Apple Music war für zahlreiche Nutzer nicht richtig nutzbar. Apple TV-Besitzer konnten teilweise keine Filme ausleihen und iTunes in the Cloud war ebenfalls gestört. Apple hatte das Problem bestätigt, aber

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Deutsche zahlen gerne mehr: Netflix erhöht die Preise

06 Oktober 2017 - von Roman van Genabith

Netflix hebt die Preise an. Wer HD- oder UHD-Filme auf mehreren Geräten schauen möchte, muss künftig tiefer in die Tasche greifen. Netflix dreht an der Preisschraube. Zwei der drei verfügbaren Abos werden künftig etwas teurer. So steigt der Preis der Variante, die zwei Geräte und HD-Inhalte unterstützt von 9,99 auf 10,99 Euro. Das Top-Abo, in dem bis zu vier Geräte unterstützt werden und das auch das Streamen von Ultra HD-Inhalten ermöglicht, kostet ab sofort 13,99 Euro. Die Preiserhöhung gilt ab sofort für Neukunden, doch auch Bestandskunden werden der Anhebung nicht

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Apple Music hat nun mehr als 30 Millionen zahlende Nutzer

28 September 2017 - von Roman van Genabith

Apple Music hat nun mehr als 30 Millionen zahlende Kunden. Es liegt damit weiter auf Platz zwei hinter Spotify. Die Strategen um Jimmy Iovine sind derweil weiter auf der Suche nach neuen, exklusiven Inhalten. Apple Music wächst weiter solide. Im Juni hatte Apple im Rahmen der WWDC zuletzt Zahlen genannt. Damals wurde der Dienst von 27 Millionen Nutzern verwendet. Nun, einige Monate später, sind nochmals drei Millionen hinzugekommen und Apple Music hat so den 30. millionsten Hörer begrüßen dürfen. Anders als Spotify und zahlreiche andere Dienste, bietet Apple Music kein

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Spotify versucht sich an Musikfestival in London

08 September 2017 - von Roman van Genabith

Gerade hat Apple sein Apple Music Festival beerdigt, nun kündigt Spotify ein Konzert in London ein. Ein würdiger Nachfolger wird es allerdings wohl nicht. Der Streamingdienst Spotify hat ein Konzert in London angekündigt. Auf der eintätigen Veranstaltungen spielen sechs eher unbekannte Größen der Hip-Hop-Welt. Benannt ist das Happening nach der redaktionell betreuten Playlist Who We Be, deren Abonnenten können auch zuerst Tickets für das Spektakel erstehen. Die Ortswahl wirkt indes wenig subtil. Ein Tag in London Es ist schon recht deutlich, auf welches Ereignis Spotify hier anspielt. Denn kaum, dass

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Musikstreaming: Apple zahlt in Zukunft weniger

08 September 2017 - von Roman van Genabith

Apple macht es Spotify nach und drückt die Preise für die Lizenzen seines Musikkatalogs. Apple Music und Spotify nähern sich damit einander weiter an. bislang war ein Gefälle bei der Ausschüttung der führenden Streamingdienste an die Labels recht klar zu erkennen: Apple Music, das auch keine kostenlose Version anbietet, zahlte mehr, mithin etwa 58% der generierten Einnahmen, Spotify lag bei etwa 55%. Doch beide Anbieter drücken die Preise, immer wenn Vereinbarungen auslaufen und neu verhandelt werden muss, wird versucht bessere Konditionen zu erzielen. Auch Apple war hier nun offenbar erfolgreich.

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