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Apple Music steht erst am Anfang: So viel gibt Netflix 2018 für Content aus

18 August 2017 - von Roman van Genabith

Apple wird im nächsten Jahr rund eine Milliarde Dollar für eigene Shows ausgeben. Netflix kann bei solchen Beträgen nur müde lächeln. Apple beginnt gerade erst in denStreamingmarkt der Eigenproduktionen hineinzuschnuppern, folglich ist das finanzielle Engagement eher bescheiden. Rund eine Milliarde Dollar möchte man binnen Jahresfrist in neue Produktionen investieren, bis zu zehn neue Shows könnten daraus entstehen, wird in Branchenkreisen geschätzt. Der Streaminganbieter Netflix indes trumpft größer auf. Wie aus einem Gespräch mit Netflix-Manager Ted Sarandos hervorgeht, steigt das Volumen für Neuproduktionen bei Netflix im kommenden Jahr deutlich an. Sieben

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Apple-Serien sollen so erfolgreich wie Game of Thrones werden

16 August 2017 - von Roman van Genabith

Eine Milliarde Dollar und ein neues Gesicht – apple hat einen Strategen aus dem Fernseh-Business eingestellt. Matt Cherniss dürfte dabei helfen die Eigenproduktionen von Cupertino weiterzuentwickeln. Ein personeller Neuzugang soll Apples Medien-Engagement unterstützen. Matt Cherniss leitete zuvor die Fernsehgesellschaft WGN. Dort sammelte man in den vergangenen Jahren auch einschlägige Erfahrungen mit eigenen Produktionen. Genau diesen Weg geht Apple auch gerade, die Show Planet of the Apps ging bereits vor geraumer Zeit an den Start, kürzlich folgte dann die erste Episode von Carpool Karaoke. Zum Anschauen der neu erschienenden Folgen ist

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StreamOn der Telekom: Neue Partner im August, Spotify mauert weiter

01 August 2017 - von Roman van Genabith

Die Telekom hat ihr Angebot StreamOn erneut aufgerüstet. Mit dabei sind nun auch Magine TV und der Musikstreamingdienst Deezer. Spotify fehlt weiter in der Liste. Die Deutsche Telekom hat im August ihre Tarifoption StreamOn erneut erweitert. Die Neuzugänge sind allerdings nur teilweise interessant. Dazu zählt etwa der recht große Musikstreamingdienst Deezer, ein Angebot aus Reihe zwei hinter Spotify und Apple Music. Daneben fanden etwa der Berliner Radiosender von RTL und RPR1 Aufnahme in StreamOn. Auch das Webradio Top100 Station ist ab sofort dabei. Im Videobereich können Nutzer künftig den TV-Dienst

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Harte Zeiten für das Apple TV in den USA

27 Juli 2017 - von Roman van Genabith

Apples Smart TV-Box steht in den USA unter Druck. Der Marktanteil des Apple TV scheint auf knapp 13% zurückgegangen zu sein. Apple TV hat derzeit keinen guten Lauf in den USA, wie aktuelle Zahlen zeigen. Es muss sich Konkurrenten wie Amazon, Google und dem hier nicht aktiven Roku unterordnen. Es betreibt derzeit den erfolgreichsten Videostreamingdienst in Amerika. Googles Chromecast kommt auf einen Marktanteil von 22%, was etwa 36,9 Millionen aktiven Geräten entspricht. Knapp dahinter liegt Amazons Fire TV-Plattform, sie kommt auf 21,3% Marktanteil oder 35,8 Millionen aktive Geräte. Dominiert wird

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Amazon startet mit Bundesliga-Radio

14 Juli 2017 - von Roman van Genabith

Amazons Bundesliga-Radio geht an den Start. Ab Beginn der neuen Spielzeit wird es auch eine Konferenz geben, für Prime-Nutzer. Amazon hat von der Deutschen Fußballliga bekanntlich die Audiorechte für die Bundesliga-Berichterstattung erworben. Alle 617 Spiele der ersten und zweiten Bundesliga werden bei Amazon zu hören sein , zusätzlich wird es Halbzeitanalysen, Sportreportagen und ein neues Podcast-Format geben, das an eine Sendung auf dem früheren Fußballsender 90 11 angelehnt sein wird. Für Prime-Kunden inklusive Auch eine Samstagskonferenz wird es geben, als Teil der Bundesliga-Show, die bereits um 15:00 Uhr startet. Die

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Spotify-Gratisangebot: Musik von Sony künftig später

13 Juli 2017 - von Roman van Genabith

Spotify könnte bald einige Alben für Nutzer der Gratisversion verzögern. Die Neuerung betrifft Titel aus dem Fundus von Sony Music. Es ist schon länger bekannt, dass Spotify im Streit mit den Labels um seine Gratisversion liegt. Die ist der Plattenindustrie zu mächtig, sie hat ja auch eine beeindruckende Nutzerbasis. Nun hatte Spotify mit den Labels über die Preise verhandelt, da einige Verträge ausliefen. Dabei hat der Streamer dem Vernehmen nach einen guten Preis aushandeln können, musste zumindest in einem Fall aber offenbar eine Kröte schlucken. Sony-Alben künftig später So sollen

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Feldtest: Netflix hat ausprobiert, wie viel Zuschauer zahlen würden

04 Juli 2017 - von Roman van Genabith

Netflix versuchte unlängst herauszufinden, wie viel die Deutschen und Österreicher zu zahlen bereit sind – ein Test. Zunächst wird es keine Preiserhöhungen geben. Der Streaminganbieter Netflix hatte in den vergangenen Wochen verschiedentlich Nutzern höhere Preise angezeigt, die ein Netflix-Abo abschließen wollten. Die Preise lagen jeweils zwei Euro höher als die aktuellen Angebote. Das Premium-Abo kostete somit 13,99 Euro. Die veränderten Preise wurden jedoch nur vereinzelt Nutzern in Deutschland und Österreich angezeigt, ein Feldtest, wie sich nun herausstellte. Netflix: Wollen Wert unseres Angebots verstehen Wie das Unternehmen inzwischen erklärte, handelte es

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Bitte Adresse bestätigen: Spotify überprüft Familien-Accounts

03 Juli 2017 - von Roman van Genabith

Spotify prüft zuletzt vermehrt Fammilienaccounts: Der Verdacht: Unter den zahlenden Abonnenten finden sich zu viele Familien, die gar keine sind. Wer beim Streamingdienst Spotify ein Familien-Abo gebucht hat, könnte vom Unternehmen bereits Aufforderungen erhalten haben die Echtheit dieser Familie nachzuweisen. Das kann etwa durch Verifizierung der eingetragenen Adresse geschehen. Mails und Einblendungen, die zur Adressüberprüfung auffordern, bekamen Spotify-Nutzer zuletzt vermehrt zu sehen. Doch nicht immer läuft die Überprüfung problemlos ab. Adressänderung nicht mehr möglich So berichten einige Kunden, dass ihre Familienmitglieder nach einer fehlgeschlagenen Verifikation der Adresse auf das Gratis-Angebot

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Da müsste Musik sein: Tesla plant Streamingdienst

23 Juni 2017 - von Roman van Genabith

Tesla plant womöglich einen eigenen Musikstreamingdienst. Er soll Angebote wie Spotify am Steuer ablösen. Tesla könnte bald einen eigenen Streamingdienst bringen. Dem Vernehmen nach ist der Autobauer bereits in Verhandlungen mit diversen Musiklabels eingetreten. Man wolle Spotify und andere Lösungen, die derzeit in den Autos zum Einsatz kommen, durch ein eigenes Angebot ersetzen. Tesla glaube, Kunden sollten grundsätzlich die Wahl haben, von wo sie ihre Musik beziehen, aber man wolle sich nicht von einer Hand voll Streaminganbieter abhängig machen. teures Vergnügen Am Ende des Tages ist es eine Rechenaufgabe. Einen

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Apple Music und die Labels: Cupertino möchte Kosten senken

22 Juni 2017 - von Roman van Genabith

Apple Music möchte den Labels weniger Zahlen. Ende des Monats laufen zahlreiche Verträge aus, jetzt wird neu verhandelt. Apple Music soll weniger seiner Einnahmen an die Plattenfirmen abdrücken. Derzeit sind es rund 58%. Als Apple den Streamingdienst gestartet hatte, war man großzügig, um schnell einen kompletten Katalog aufzubauen. Nun, wo der Dienst läuft und stabil wächst, möchte Apple die Kosten drücken. Spotify wendet derzeit rund 52% seiner Einnahmen für Lizenzzahlungen auf, früher waren es 55%. Werbung in Deutschland Dafür, dass die Labels mit den Preisen runtergehen, wünschen sie sich auch

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Musikstreaming: Spotify baut Führung aus

16 Juni 2017 - von Roman van Genabith

Spotify baut seinen Vorsprung auf Apple Music aus. Es hatte zuletzt vermutlich knapp 60 Millionen zahlende Kunden. Spotify legt weiter ein solides Wachstum vor. Wie das Unternehmen zuletzt mitteilte, hat es derzeit rund 140 Millionen Kunden. Today we're happy to announce 140 million users on Spotify! To put it another way, that's one million for every single character in this twe — Spotify (@Spotify) 15. Juni 2017 Davon dürften indes zwischen 55 und 60 Millionen Anwender die Premiumversion gebucht haben. Apple Music hatte zuletzt rund 27 Millionen Abonnenten, wie Apple

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27 Millionen Nutzer: Apple Music wächst weiter

09 Juni 2017 - von Roman van Genabith

Apple Music legt weiterhin solide Wachstumszahlen vor. Der Musikstreamingdienst von Apple hat derzeit rund 27 Millionen zahlende Nutzer. Apple Music hat sein Wachstum zuletzt weiter ausgebaut. Der Musikdienst verzeichnete zuletzt rund 27 Millionen Abonnenten, wie Apple zur WWDC bekannt gab. Ende letzten Jahres waren es noch 20 Millionen Nutzer. Apple Music ist damit weiterhin der zweit größte Streamingdienst. Spotify ist zahlenmäßig deutlich größer, allein doppelt so viele Nutzer wie bei Apple Music sind zahlende Kunden. Die Gratisvariante der Schweden stand zuletzt jedoch unter Druck. Mit exklusiven Inhalten punkten Bekanntlich startete

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