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Glück gehabt: Handelsabkommen zwischen USA und China begräbt Strafzölle auf iPhones

16 Januar 2020 - von Roman van Genabith

Apple bleibt bis auf weiteres von den Strafzöllen auf iPhones verschont, die in die USA eingeführt und zuvor in China gefertigt werden. Das unterzeichnete Handelsabkommen zwischen den USA und China streicht die Abgabe in Höhe von 15%, die zuvor noch immer im Raum stand. Apple wird auch in Zukunft nicht von den Strafzöllen betroffen werden, die noch immer im Raum standen und potenziell auf den Import von iPhones in die USA hätten angewendet werden können, die in China gefertigt wurden. Diese Abgabe war bereits seit Herbst 2019 immer wieder diskutiert

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Dank iPhone 11: Apple steigert Verkäufe in China zweistellig

10 Januar 2020 - von Roman van Genabith

Apple hat im letzten Monaten des vergangenen Jahres in China deutlich mehr iPhones verkaufen können als im Jahr zuvor. Getrieben wurden die Verkäufe besonders durch das iPhone 11, das die Chinesen vor allem durch die verbesserte Kamera überzeugen konnte. Apples Verkäufe des iPhones konnten sich in China zuletzt deutlich erholen, das berichtete unlängst die Agentur Bloomberg unter Berufung auf Zahlen einer regierungsnahen Institution, die den chinesischen Smartphonemarkt überwacht und im Zuge ihrer Tätigkeit regelmäßig Zahlen zur Aktivierung neuer Android-Smartphones veröffentlicht. Anhand dieser Zahlen kann man auch auf die Performance des

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Dramatischer Einbruch: iPhone in China im November angeblich 35% schwächer

13 Dezember 2019 - von Roman van Genabith

Apples Aktie ist gestern durch eine wenig erbauliche Analysteneinschätzung in die Verlustzone geschickt worden. Darin hieß es, die Verkäufe in China seien in den letzten Monaten deutlich eingebrochen. Ob das stimmt, lässt sich schwer sagen, den Anlegern gefiel die Vorstellung aber offenbar gar nicht. China ist für Apple ein Schlüsselmarkt. Wenn es in China nicht rund läuft, ist das für Apple sofort problematisch und das wissen auch die Anleger, die die Apple-Aktie kaufen oder verkaufen. Entsprechend schlecht nahmen sie darum auch eine Einschätzung der Schweizer Großbank Credit Suisse auf, die

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iPhone 11 sorgt wieder für kräftigere iPhone-Verkäufe in China

19 November 2019 - von Roman van Genabith

Apples iPhone hat sich in China im Herbst wieder etwas besser verkauft als im Vorjahr: Bewirkt wurde der Aufschwung durch das iPhone 11, das die Verkäufe in dem wichtigen Schlüsselmarkt eindeutig beflügelt hat. Apples Chinageschäft mit dem iPhone erholt sich, das hatte sich schon unmittelbar nach dem Marktstart der neuen iPhones im September angedeutet. Nun zeigen neue Zahlen, dass die Verkäufe in China zuletzt wieder spürbar angezogen haben, Apfellike.com berichtete. Das chinesische staatliche China Academy of Information and Communications Technology erfasst alle Smartphones, die in China ausgeliefert werden, das ist

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Nicht zu China-kritisch: Apple TV+-Produzenten wurden von Eddy Cue ermahnt

14 Oktober 2019 - von Roman van Genabith

Apple soll die Produzenten der Serien für Apple TV+ zu einer chinafreundlichen Gestaltung der Folgen gedrängt haben. Diese Information ist wenig nach dem Bekanntwerden des Eingriffs in den App Store in Hongkong auf Betreiben der chinesischen Regierung für Apple wenig positiv. Apple gerät in der Causa China weiter in die Kritik. Das Unternehmen soll die Produzenten der Apple-Originals für Apple TV+ dazu aufgefordert haben, negativen Darstellungen von China nach Möglichkeit aus dem Weg zu gehen. Hintergrund dieser Politik ist die Befürchtung, dass die Apple TV+-Inhalte in China ebenso schnell wieder

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5G fehlt: Das iPhone 11 könnte Apple in China in Schwierigkeiten bringen

14 September 2019 - von Roman van Genabith

Das iPhone 11 ist da und es hat kein 5G – hier bei uns kaum ein ernstes Problem, wenn auch marketingtechnisch für Apple ungünstig. In China könnte sich diese Tatsache aber schon bald unangenehm bemerkbar machen und dort hat das Unternehmen es traditionell ohnehin schwer. Apple hat im neuen iPhone 11 und auch dem iPhone 11 Pro kein 5G verbaut. Die Gründe hierfür sind vielfältig und hängen stark mit dem langen Konflikt mit Qualcomm und Intels Unfähigkeit, zeitnah einen leistungsstarken 5G-Chip zu entwickeln, zusammen. In der Folge nun wird Apple

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HomePod, AirPods und Apple Watch betroffen: Erste Strafzölle erreichen Apple

02 September 2019 - von Roman van Genabith

Apple-Produkte sind seit dieser Woche von den ersten amerikanischen Strafzöllen auf chinesische Wareneinfuhren betroffen. Zwar bleibt das iPhone einstweilen noch verschont, damit könnte es aber Mitte Dezember schon vorbei sein. AirPods, Apple Watch und HomePod aber werden jetzt schon besteuert. Der Handelskonflikt zwischen China und den USA hat jetzt auch endgültig Apple erreicht. Schon seit Wochen hatte sich abgezeichnet, dass einige Produkte aus Cupertino ab September teurer werden könnten, Apfellike.com berichtete. Nun hat die Agentur Bloomberg bestätigt, dass die neue Welle der Strafzölle von US-Präsident Donald Trump jetzt auch die

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Apple könnte neue Trump-Zollzeche zahlen: Werden iPhones doch nicht teurer?

05 August 2019 - von Roman van Genabith

Womöglich werden iPhones für die Amerikaner doch nicht teurer: Apple könnte die zusätzlichen Kosten, die durch die neuen, von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzölle erzeugt werden, zunächst selbst zahlen, statt sie an die Kunden weiterzugeben. Langfristig würde Apple versuchen, die Fertigung für den US-Markt aus China abzuziehen. Der Handelskrieg zwischen den USA und China könnte in wenigen Wochen auch Apple betreffen: Neue Strafzölle in Höhe von 10% auf Warenimporte aus China im Wert von rund 300 Milliarden Dollar sollen ab September in Kraft treten und würden dann erstmals auch das

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Touch ID unterm Display: Bringt Apple Spezial-iPhone nur für China?

03 Juli 2019 - von Roman van Genabith

Ein iPhone mit Touch ID nur für China? Apple arbeitet angeblich an genau so einem Modell: Face ID soll hier aus Kostengründen eingespart werden, doch die Geschichte bleibt etwas merkwürdig. Apple wurde immer wieder nachgesagt, an einer Rückkehr von Touch ID zu arbeiten. In einer weiteren Meldung berichteten wir etwa über ein Patent, das einen ultraschallbasierten Sensor  beschreibt, der Fingerabdrücke lesen kann und dabei unter dem Display verbaut ist. Entsprechend ausgestattete Smartphones sind inzwischen tatsächlich von anderen Herstellern vorgestellt worden, ein iPhone mit diesem Feature gibt es aber noch nicht,

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Mac Pro 2019: Fertigung kehrt nach schlechten Erfahrungen aus den USA nach China zurück

28 Juni 2019 - von Roman van Genabith

Der Mac Pro wird ab 2019 wieder in China gebaut werden. Das Vorgängermodell von 2013 hatte Apple in den USA fertigen lassen und das auch entsprechend vermarktet, doch am Ende erwies sich dieser Schritt als Fehlschlag. Apple wird den neuen Mac Pro nicht länger in den Vereinigten Staaten fertigen lassen. Wie nun aus einem Bericht des Wall Street Journal hervorging, wird man die Produktion des neuen Profirechners nach China verlagern. Ausgeführt werden wird sie dem Vernehmen nach vom Auftragsfertiger Quanta Computer, bei dem Apple auch einen großen Teil des MacBook-Kontingents

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Taiwan statt China: Foxconn-Gründer schlägt Apple einen Ortswechsel vor

27 Juni 2019 - von Roman van Genabith

Apple sollte darüber nachdenken, seine iPhone-Fertigung nach Taiwan zu verlagern, das schlägt der Gründer und CEO von Foxconn vor. Abgesehen von der ungeklärten Frage der Realisierbarkeit, könnte diese Idee auch politischen Zündstoff liefern. Apple ist aktuell dabei zu prüfen, wie man dem weiter köchelnden Handelskonflikt zwischen China und den USA am besten ausweichen könnte, wie wir in dieser Meldung berichteten. Dieser könnte in nächster Zeit auch Apple mit voller Wucht treffen, etwa dann, wenn von Präsident Trump ins Gespräch gebrachte neu Strafzölle auf Einfuhren in die USA wirksam werden. Diese

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Raus aus China: Apple lässt Kosten für teilweisen Rückzug berechnen

20 Juni 2019 - von Roman van Genabith

Apple bereitet sich darauf vor, Teile seiner Produktion aus China abzuziehen. Um hier flexibel auf weitere Verschärfungen des Handelskriegs reagieren zu können, lässt es nun die Kosten für einen solchen Schritt von seinen Zulieferern ausrechnen. Apple bereitet sich offenbar ernstlich darauf vor, seine Produktion in Teilen aus China an andere Standorte zu verlagern. Der Zulieferer Foxconn hatte kürzlich wie berichtet bereits versichert, zumindest die iPhones für den US-Markt bequem auch außerhalb der Volksrepublik bauen zu können. wie nun aus Berichten japanischer Wirtschaftsmedien hervorging, lässt das Unternehmen derzeit die Kosten berechnen,

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