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Hier findet ihr alle Infos und News bezüglich. China

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HomePod kommt am Freitag nach China und Hong Kong

14 Januar 2019 - von Roman van Genabith

Der HomePod kommt jetzt auch nach China und zwar schon am Freitag. Apple möchte jetzt offenbar keine wertvolle Zeit mehr auf dem wichtigen Markt verlieren. Für den HomePod geht es in wenigen Tagen auf den nächsten wichtigen Schlüsselmarkt. Apple bringt den Smart Speaker nach China und Hong Kong, wie das Unternehmen gestern Abend via Pressemitteilung wissen ließ. Allerdings wird der Lautsprecher nicht eben preiswert. Für umgerechnet 360 Euro wird Apple den Lautsprecher im Reich der Mitte anbieten, das ist teurer als hier. Eben die hohen Preise sind es, die den

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Apple unter Druck: Aktionäre müssen jetzt stark sein

11 Januar 2019 - von Roman van Genabith

Eine weitere Großbank hat die Aussichten für die Kursentwicklung der Apple-Aktie korrigiert. Auch HSBC glaubt nicht mehr an eine deutliche Steigerung des Kurses. Grund sind die schlecht laufenden Geschäfte in China. Apple-Aktionäre müssen im Moment stark sein. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass Anleger schlechte Prognosen über die Entwicklung der Apple-Aktie erhalten. Nahezu die gesamte Wall  Street hat sich inzwischen von dem Papier abgewandt, jetzt zieht noch eine weitere Großbank das Kursziel nach unten. HSBC legt es nun auf 160 Dollar fest. Das ist bereits die zweite Korrektur der Bank,

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iPhone-Verkaufsverbot: Qualcomm auch nach iOS-Update nicht kompromissbereit

18 Dezember 2018 - von Roman van Genabith

Der Konflikt zwischen Qualcomm und apple in China ist auch nach dem Update auf iOS 12.1.2 noch nicht gelöst. Apple ist zwar der Meinung, die Patentverletzungen durch die Aktualisierung abgestellt zu haben, Qualcomm aber bestreitet das und pocht noch immer auf die Durchsetzung des Verkaufsverbots. Qualcomm und apple setzen ihren Disput in China fort: Kürzlich erst hatte ein Gericht in China verfügt, dass auf verschiedene ältere iPhones ein Verkaufsverbot angewendet werden muss. Betroffen sind etwa das iPhone 6, iPhone 7 oder auch das noch recht stark gefragte iPhone 8. Qualcomm

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Handelskrieg: Apple kann sich vorstellen, iPhones auch außerhalb Chinas zu bauen

12 Dezember 2018 - von Roman van Genabith

Apple kann sich vorstellen, seine iPhones auch außerhalb von China zu bauen. Voraussetzung dafür ist, dass die Strafzölle für den Import in die USA astronomische Höhen erreichen. Die Zulieferer bereiten sich schon darauf vor. Der Handelskrieg zwischen den USA und China beeinflusst auch weiter verschiedenste Branchen. Auch Apple bleibt von dem Konflikt nicht unberührt. Noch vor Monaten hatte US-Präsident Donald Trump vollmundig versprochen, Apple-Produkte werden nie von Strafzöllen betroffen werden. Doch kürzlich wollte er von dieser Zusage auf einmal nichts mehr wissen: 10% auf iPhones und Macs, das würde niemandem

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Trump jetzt doch für Strafzölle auf iPhones: 10% tun niemandem weh

27 November 2018 - von Roman van Genabith

Donald Trump kann sich vorstellen, iPhones und Macs mit Strafzöllen zu belegen. Der US-Präsident hat jüngst eine seiner berüchtigten locker dahin gesagten Bemerkungen fallen lassen und damit den Aktienkurs auf Talfahrt geschickt. Gibt es nun doch Strafzölle auf Apple-Produkte? Noch vor wenigen Monaten hatte US-Präsident Donald Trump das kategorisch ausgeschlossen. iPhones werden nicht mit Strafzöllen belegt, hatte der wankelmütige Politiker Applechef Tim Cook in die Hand versprochen. Erst kürzlich kam Apple noch einmal mit einem blauen Auge davon, als die Trump-Administration ein Paket neuer Zölle auf viele Produkte, unter anderem

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Smartphonemarkt: iPhone stagniert, Samsung verliert, China gewinnt

05 November 2018 - von Roman van Genabith

Apple konnte zwar ein paar mehr iPhones als im Vorjahr verkaufen, doch der Smartphonemarkt ist weltweit rückläufig. Zudem preschen die chinesischen Hersteller in großen Sprüngen vor. Der weltweite Markt für Smartphones scheint gesättigt. Im dritten Quartal 2018 gingen die Verkäufe zum vierten mal hintereinander zurück. Die Zahl verkaufter Geräte sank um 6% auf rund 355 Millionen verkaufte Geräte. Größter Verlierer war zuletzt Samsung. Das Unternehmen verlor in jedem Preissegment Kunden, wie aktuelle Schätzungen der Marktforscher von IDC zeigen. Insgesamt setzte der Konzern mit 72,2 Millionen verkauften Geräten rund 13,4% weniger

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Apple Watch von Schülern gebaut? Lehrer sollen Jugendliche unter Druck gesetzt haben

29 Oktober 2018 - von Roman van Genabith

Apple hat erneut mit Vorwürfen von Menschenrechtlern zu kämpfen, die sich auf die Arbeitsbedingungen bei der Fertigung beziehen. Danach seien bei der Fertigung der Apple Watch Schüler eingesetzt worden, die vermutlich illegale Überstunden gemacht haben. Apple untersucht den Vorfall. Apple muss sich erneut mit Vorwürfen die Produktionsbedingungen seiner Produkte betreffend auseinandersetzen. Eine Menschenrechtsorganisation mit Sitz in Hongkong behauptet, bei der Montage der Apple Watch seien auch Schüler eingesetzt worden. Grundsätzlich sind solche Arbeitsverhältnisse in China erlaubt, nicht erlaubt ist aber, dabei Zwang auf die Schüler auszuüben und genau das ist

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Tim Cook: An der Chip-Garte-Affäre ist kein Stückchen Wahrheit

19 Oktober 2018 - von Roman van Genabith

Applechef Tim Cook äußert sich erstmals zur Affäre um manipulierte Server aus China. Er bekräftigte Apples Position: An dieser Geschichte ist nichts dran. Apples CEO Tim Cook hat sich nun auch noch einmal zur Chip-Affäre geäußert. Diese war vom Wirtschaftsdienst Bloomberg ausgelöst worden, der vor Wochen berichtet hatte, in Apples iCloud würden Server schlummern, in denen Spionage-Chips aus China steckten. Diese habe Apple vor Jahren vom Zulieferer Supermicro bezogen, dem diese Chips untergeschoben worden sein sollen. Seinen Bericht hatte Bloomberg auf insgesamt 17 anonyme Quellen gestützt, die aber im weiteren

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Chinesische Spionage-Chips bei Apple: NSA-Experte zweifelt an Bloomberg-Berichten

11 Oktober 2018 - von Roman van Genabith

Die Geschichte um die ‚Spionage-Chips aus China in Apple–Hardware wird immer undurchschaubarer. Nun äußert auch ein hochrangiger NSA-Mitarbeiter ernste Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Bloomberg-Berichte. Letzte Klarheit bringen die Einlassungen aber auch nicht. Wurden Server von Apple, Amazon und anderen Tech-Unternehmen nun von chinesischen Spionage-Chips unterwandert oder wurde Bloomberg von einer raffinierten Ente unterwandert? Die Antwort auf diese Frage entzieht sich nach wie vor dem forschenden Geist, doch immer mehr Stimmen äußern Zweifel am Bericht der sonst so zuverlässigen Wirtschaftsagentur. Nun erklärte auch Rob Joyce, er könne sich ein Szenario,

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Apple hat keine Produkte mit chinesischen Spionage-Chips verkauft, sagen US-Behörden

08 Oktober 2018 - von Roman van Genabith

Es wurden keine Spionage-Chips aus China in Apple-Produkte verbaut, sagt nicht nur Apple, sondern inzwischen auch verschiedene staatliche Stellen außerhalb Chinas. Die Frage bleibt: Was ist dran an der Geschichte von Bloomberg, das sonst eher für substanzielle Berichte bekannt ist. Apple soll seit 2015 Geräte ausgeliefert haben, in denen winzige Spionage-Chips enthalten sind, die aus China stammen. Mit dieser Behauptung hatte jüngst die Business Week von Bloomberg recht hohe Wellen geschlagen. Apple verwahrte sich umgehend gegen den recht umfangreichen Bericht, in dem auch behauptet worden war, dass das Unternehmen selbst

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Trump: Neueste Strafzölle verschonen Apple-Produkte

19 September 2018 - von Roman van Genabith

Wie erhofft werden Apple-Produkte vorerst nicht vom neuesten Paket an Strafzöllen erfasst, dass die USA gegen China ins Feld führen. Ob sich das Unternehmen allerdings dauerhaft aus dem heraufdämmernden Konflikt heraushalten können wird, muss sich noch zeigen. Donald Trump ist fest entschlossen, sein Land in einen Handelskrieg mit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zu führen. Der Zollkonflikt mit China könnte sich über kurz oder lang zu einem veritablen Handelskrieg auswachsen. Einen Schritt näher in diese Richtung bringt Trump die USA mit seinem jüngsten Paket an Strafzöllen gegen China. Es umfasst

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Raffiniert gemacht: Apple Store-Fake in China geschlossen

07 Februar 2018 - von Roman van Genabith

Ein Apple Store, der keiner ist, aber aussieht wie echt: Gibt’s nicht? Gibt’s doch, in China. Einer davon wurde nun geschlossen, doch es gibt derer viele. Manchmal glauben sogar Mitarbeiter an ihre Echtheit. Verrückt, dieses China: Neben Fälschungen von iPhones und anderen westlichen Elektronik- und Markenartikeln werden auch ganze Ladengeschäfte von Firmen gefaket. Die chinesischen Behörden haben unlängst einen Fake-Apple Store in Peking geschlossen. Das Geschäft erweckte mit seinen Mitarbeitern, die alle vermeintliche Apple-T-Shirts trugen, den Eindruck, ein offizieller Retail Store des Unternehmens zu sein. Die Firma hinter dem Betrüger-Store

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