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iTunes ist ein Multimedia-Verwaltungsprogramm von Apple. Mit iTunes kann man Musik, Filme, Apps und mehr kaufen, verwalten und abspielen. Das Programm ist in Version 11 auf OS X sowie Windows vertreten.

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Statt iMessage: Facebook will eigenen Messenger zur iOS-Standard-App für Nachrichten machen können

27 September 2020 - von Roman van Genabith

Facebook hätte gern die Möglichkeit, dass Nutzer unter iOS 14 den eigenen Messenger als Standard-Nachrichten-App festlegen können. Zuvor hatte das soziale Netzwerk bereits mehrfach gegen Apple geschossen, das nach seiner Lesart in vielerlei Hinsicht dem Wettbewerb und dem freien Markt schade. Facebook hat eine neue Forderung in Richtung Apple aufgestellt – beziehungsweise abermals bekräftigt, müsste man richtigerweise sagen. Denn laut Aussage von Stan Chudnovsky, zitiert durch den Branchendienst The Information, hatte Facebook diesen Wunsch schon seit Jahren an Apple herangetragen: Danach wolle man erreichen, dass iOS-Nutzer auch den Facebook Messenger

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Apple mauert: Facebook darf nicht auf 30%-Abgabe in iOS-App hinweisen

30 August 2020 - von Roman van Genabith

Facebook darf in seiner App für iOS nicht auf die 30%-Abgabe hinweisen, die Apple auf alle Transaktionen erhebt: Ein entsprechendes Update hatte Apple jüngst zurückgewiesen. Zur Begründung verwies das Unternehmen auf die Anzeige „irrelevanter Informationen“. Facebook zeigte sich erwartungsgemäß wenig begeistert. Die primäre Konfliktlinie verläuft aktuell zwischen Apple und Epic, wir hatten verschiedentlich darüber berichtet, doch es gibt auch Nebenkriegsschauplätze. Einen davon hatte vor kurzem Facebook aufgemacht, Apfellike.com berichtete. Nun betonte das soziale Netzwerk nochmals die aus seiner Sicht unlautere Praxis Apples. Stein des Anstoßes ist noch immer eine neue

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Wegbrechende Werbeeinnahmen: Facebook hat Angst vor iOS 14

27 August 2020 - von Roman van Genabith

Facebook fürchtet sich vor iOS 14: Das kommende Update von Apples Mobilbetriebssystem gibt den Nutzern die Möglichkeit, App-übergreifendes Tracking ihres Verhaltens zu verhindern. Facebook rechnet mit massiven Einbrüchen bei den Werbeeinnahmen aufgrund dieser Änderungen. Apples nächstes Update für iOS löst bei Facebook massive Beunruhigung aus: iOS 14 werde sich in erheblicher Weise negativ auf die Werbeeinnahmen im Netzwerk auswirken, erklärte das Unternehmen in einem Blog-Beitrag. Facebook sorgt sich hier nach eigener Aussage vor allem um die Einnahmen von Werbenetzwerken und Publishern, die auf den diversen Plattformen des Unternehmens aktiv sind.

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Apples App Store-Provision schadet wirtschaftlichen Opfern der Corona-Krise, sagt Facebook

17 August 2020 - von Roman van Genabith

Apple hat sich zuletzt auch noch den Zorn von Facebook zugezogen. Der Grund: Auch bei Zahlungen über die neue Online-Eventplattform des sozialen Netzwerks möchte Apple seine 30% einbehalten. Facebook sieht das als kaltherziges Verhalten Apples zum Schaden Corona-betroffener Kleinunternehmer. Nun stimmt auch Facebook ein in den Chor der Unzufriedenen. Nachdem der Spieleentwickler Epic Games einen Konflikt über Apples Abgaben in Höhe von 30% auf Käufe und Zahlungen im App Store eskalieren ließ, der schon seit Jahren köchelte, wie Apfellike.com berichtet hatte, nutzte Facebook die Gelegenheit, in der auch die Politik

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WhatsApp mit Update: Videogespräche mit bis zu acht Teilnehmern möglich

28 April 2020 - von Roman van Genabith

WhatsApp erweitert die Möglichkeiten für Videoanrufe seiner Nutzer. Ab sofort können Konferenzen mit bis zu acht Teilnehmern über den zu Facebook gehörenden Messenger abgewickelt werden. Damit setzt Facebook nun auch bei WhatsApp voll auf die derzeit im Trend liegenden Videogespräche. WhatsApp legt bei Videoanrufen nach: Der Messenger, der zu Facebook gehört, hat zuletzt ein Update veröffentlicht, das sich in erster Linie auf die Ausweitung von Videokonferenzen richtet. Die App unterstützt in der neuen Version 2.20.50 nun Videoanrufe mit bis zu acht Teilnehmern, zuvor konnten maximal vier Teilnehmer an einer Besprechung

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Facebook bringt Rooms mit Videogesprächen für bis zu 50 Leute

25 April 2020 - von Roman van Genabith

Facebook baut seine Videochat-Features deutlich aus. Mit den neuen Verbesserungen geht das Unternehmen in direkte Konkurrenz zum aktuellen Platzhirsch Zoom. Wie das Unternehmen gestern Abend via Medien angekündigt hat, werden die Möglichkeiten zum Videochat deutlich ausgeweitet. Bis jetzt können bis zu acht Personen an einem Videoanruf teilnehmen, der über den Facebook Messenger abgewickelt wird. Nun sollen bis zu 50 Nutzer an einer Konferenz teilnehmen können. Mit der Erweiterung der Videochat-Möglichkeiten tritt Facebook in direkte Konkurrenz zu Zoom ein, das Tool wird in der Corona-Krise bei vielen Nutzern eingesetzt. Anders als

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Der Facebook Messenger für Mac steht ab sofort im Mac App Store

02 April 2020 - von Roman van Genabith

Facebook hat seinen Messenger in den Mac App Store gebracht. Eigentlich war dieser Schritt schon für das letzte Jahr angekündigt gewesen, es hat dann am Ende aber doch ein wenig länger gedauert. Der Messenger bringt etwa den Nachtmodus, der sich in einer Web-App nur schwer realisieren lässt. Facebook hat eine offizielle Version seines Messengers für den Mac gebracht. Der Facebook Messenger für Mac ist ab sofort kostenlos im Mac App Store verfügbar. Eigentlich war diese App bereits für das Ende des letzten Jahres erwartet worden, Facebook hatte etwa Tests einer

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Facebook sagt Entwicklerkonferenz ab, was wird mit der WWDC?

28 Februar 2020 - von Roman van Genabith

Facebook hat seine jährlich stattfindende Entwicklerkonferenz F8 abgesagt. Das Unternehmen reagiert damit auf den sich immer weiter ausbreitenden Corona-Virus. Zuvor war auch bereits der Mobile World Congress in Barcelona gecancelt worden. Steht die WWDC 2020 auch auf der Kippe? Facebook wird in diesem Jahr keine F8-Konferenz abhalten. Die Veranstaltung ist die jährliche Hausmesse des Zuckerberg-Konzerns und dient als Entwicklungskonferenz. Sie wird am selben Ort wie die WWDC von Apple abgehalten, nur etwas früher. Für 2020 war die Veranstaltung für Anfang Mai geplant, doch daraus wird nun nichts. Wie Facebook unlängst

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51.l000 Euro: Hamburger Datenschutzbeauftragter verhängt Strafzahlung gegen Facebook

15 Februar 2020 - von Roman van Genabith

Erneut geht Hamburgs Datenschutzbehörde gegen Facebook vor: Weil das Unternehmen es versäumt hatte, eine Personalie an die Behörde zu melden, verhängte sie ein Bußgeld in Höhe von 51.000 Euro gegen das soziale Netzwerk. Dort zeigte man sich entspannt. Facebook zahlt 51.000 Euro an die Hamburger Datenschutzbehörde. Grund für die Strafzahlung ist eine im Prinzip simple Personalie. Das Unternehmen hatte vor knapp zwei Jahren im Zuge der neuen Datenschutzgrundverordnung, die im Mai 2018 EU-weit in Kraft getreten war, einen Datenschutzbeauftragten eingesetzt, der für alle Aktivitäten von Facebook in den Ländern der

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WhatsApp bleibt werbefrei: Facebook macht einen teilweisen Rückzieher

17 Januar 2020 - von Roman van Genabith

WhatsApp wird seinen Nutzern vorerst nicht mit Werbung auf die Nerven gehen: Der Messenger, der zu Facebook gehört, sollte eigentlich ab diesem Jahr Werbung anzeigen, um sich zu finanzieren, bei Facebook ruderte man nun aber zurück. In WhatsApp wird es nun bis auf weiteres doch keine Werbung geben, zumindest nicht dort, wo sie besonders stören würde, das berichtete heute das Wall Street Journal. Danach hat sich Facebook von der Idee verabschiedet, im Chat-Fenster Werbeanzeigen einzublenden, wie es bereits seit geraumer Zeit im Facebook Messenger der Fall ist. Offenbar kam es

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Bald auch bei WhatsApp? Facebook Messenger jetzt nur noch mit Facebook-Account nutzbar

27 Dezember 2019 - von Roman van Genabith

Der Facebook Messenger lässt sich ab sofort nicht mehr ohne einen Facebook-Account nutzen. Facebook verabschiedete sich heimlich von der Funktion, die seit einigen Jahren in verschiedenen Märkten zur Verfügung stand. Grund für diesen Schritt dürfte sein, dass man Nutzer enger an die Plattform binden möchte. Der Facebook Messenger ließ sich bis jetzt in verschiedenen Märkten auch nutzen, ohne dass ein Facebook-Konto angegeben wurde. Diese Funktion hatte Facebook im Jahr 2015 eingeführt, damals noch mit dem Ziel, die Messenger-App populärer zu machen und mehr Nutzer anzuziehen. >Nun erfolgte eine Kehrtwende von

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Facebook muss Zahlen: Fünf Milliarden Dollar für Datenschutzverstöße

17 Juli 2019 - von Roman van Genabith

Facebook muss wohl eine Rekordstrafe aufgrund der jahrelangen und millionenfachen Verletzungen des Datenschutzes der Nutzer zahlen. Die amerikanische Aufsichtsbehörde FTC hat sich mit dem Netzwerk auf einen entsprechenden Vergleich verständigt. Facebook hat die Milliardenstrafe auch bereits in seine Umsatzprognose einbezogen. Das soziale Netzwerk Facebook sieht einer Rekordstrafe entgegen. Einen Betrag von etwas über fünf Milliarden Dollar muss das Unternehmen von Gründer und CEO Mark Zuckerberg voraussichtlich zahlen, wie aus einem Bericht des WSJ hervorgeht. Die Geldbuße war von der amerikanischen Handelsaufsicht FTC verhängt worden. Hintergrund sind die verschiedenen Datenskandale, in

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