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Facebook Messenger soll schneller, schlanker und als Mac-App verfügbar werden

01 Mai 2019 - von Roman van Genabith

Facebook möchte seinen

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Facebook könnte Messenger in die Haupt-App zurückbringen

14 April 2019 - von Roman van Genabith

Facebook treibt seine Pläne für einen voll integrierten Messenger weiter. Anscheinend gibt es bereits erste Versionen der Facebook-App, die wieder über eine Chat-Funktion verfügt. Wann eine solche zurück an den Markt kommt, ist aber noch unklar. Facebook arbeitet offenbar daran, seine Position im Messenger-Markt weiter auszubauen. Vor einiger Zeit berichteten wir bereits darüber, dass man bei Facebook scheinbar plant, die Messenger-Funktionen von Facebook, WhatsApp und Instagram zu verschmelzen. Nutzer aller drei Netzwerke wären dann in der Lage, miteinander zu kommunizieren, über die Grenzen der Plattformen hinweg. Dieser Plan würde sicher

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Facebook hatte erneut zahlreiche Nutzerdaten frei auf Cloud-Server abgelegt

03 April 2019 - von Roman van Genabith

Facebook hat das nächste Problem mit dem Datenschutz: Tausende Datensätze von Nutzern des Netzwerks lagen ungeschützt und frei zugänglich auf Servern bei Amazon. Das Unternehmen hat das Problem inzwischen abgestellt. Facebook wird erneut von einer Datenpanne heimgesucht, nachdem das Unternehmen schon wiederholt schwere Versäumnisse im Datenschutz einräumen musste. Das Unternehmen hat offenbar zahlreiche Datensätze auf Servern

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Facebook speicherte seit Jahren hunderte Millionen Passwörter unverschlüsselt auf seinen Servern

22 März 2019 - von Roman van Genabith

Facebook hat hunderte Millionen Passwörter von Nutzern frei zugänglich auf Unternehmensservern gelagert. Zwar konnte nicht das ganze Internet darauf zugreifen, der neuerliche Vertrauensverlust dürfte aber auch so groß genug ausfallen. Facebook wird von einem neuerlichen kleinen Datenskandal heimgesucht, der ganz so klein eigentlich Garr nicht ist. Das Unternehmen musste unlängst einräumen, die Passwörter zahlreicher Nutzer auf seinen Servern unverschlüsselt und im Klartext gespeichert zu haben. Dies sei, wie es weiter heißt bereits seit 2012 der Fall und war zuletzt nur im Rahmen einer Routineüberprüfung entdeckt worden. Hunderte Millionen Nutzer waren

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Facebook, Instagram und auch WhatsApp weltweit mit Störungen

13 März 2019 - von Roman van Genabith

Facebook hat aktuell einige Probleme mit seinen Diensten. Derzeit sind Facebook selbst, Instagram und auch WhatsApp nur eingeschränkt nutzbar. Derzeit erfährt das soziale Netzwerk Facebook einige Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung der Performance seiner Dienste. Die verschiedenen Seiten des Unternehmens können im Moment gar nicht oder nur sehr eingeschränkt genutzt werden. Facebook etwa ist für einige Nutzer nur mit starken Verzögerungen zu nutzen, ein ähnliches Bild zeichnet sich beim Bilderdienst Instagram. Einige Nutzer können die Apps und Webseiten der Portale auch gar nicht verwenden. WhatsApp mit gestörten Sprachnachrichten Bei WhatsApp stellt

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Milliardenschwere Strafzahlung: Wieso Facebook lieber zahlt, statt klagt

15 Februar 2019 - von Roman van Genabith

Facebook könnte in den USA eine Milliardenstrafe zahlen und zwar sogar beinahe freiwillig. Die amerikanische Aufsichtsbehörde FTC ermittelt noch immer aufgrund des Datenskandals und Facebook scheut einen aufsehenerregenden Gerichtsprozess. Es war einer der bittersten Rückschläge für Facebook: Die Analysefirma Cambridge Analytica konnte jahrelang auf persönliche Daten zahlreicher Facebook-Nutzer zurückgreifen und zwar im offensichtlichen Widerspruch zu Facebooks eigenen Nutzungsbedingungen. Eine Reihe fataler Fehleinschätzungen kombiniert mit einer gefährlichen Leichtfertigkeit hatte dazu geführt, dass die Firma aus Großbritannien mit den Daten arbeiten konnte, die sie eigentlich nicht besitzen durfte. Der Datenskandal hat nicht

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Bundeskartellamt verpflichtet Facebook, Daten verschiedener Dienste nicht zusammenzuführen

07 Februar 2019 - von Roman van Genabith

Facebook soll damit aufhören, Daten der Nutzer seiner verschiedenen Dienste zusammenzuführen, das hat das Bundeskartellamt verfügt. doch der Zuckerberg-Konzern will die Entscheidung anfechten und legt Beschwerde ein. Es hat insgesamt drei Jahre gedauert, bis das Bundeskartellamt seine ausgedehnte Untersuchung zu den Geschäftspraktiken von Facebook abgeschlossen hat. Das Ergebnis ist: Das Unternehmen muss künftig darauf verzichten, die Daten der Nutzer von WhatsApp, Instagram und anderer Facebook-Dienste zusammenzuführen und daraus weitere Folgerungen zu ziehen, sofern der Nutzer diesem Vorgehen nicht zugestimmt hat. Facebook habe in Deutschland inzwischen eine marktbeherrschende Stellung, so die

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Facebook will seinen Messenger, WhatsApp und Instagram verschmelzen

26 Januar 2019 - von Roman van Genabith

Facebook plant offenbar, seine größten Dienste zusammenzulegen, zumindest die technische Infrastruktur. Ob es darüber hinaus auch irgendwann nur noch eine App für WhatsApp, Instagram und den Messenger geben wird, ist noch nicht raus. Facebook hat größere Umbauarbeiten bei seinen diversen Angeboten vor. Wie Mark Zuckerberg der New York Times kürzlich verraten hat, möchte man die wichtigsten Dienste des Imperiums auf ein gemeinsames Fundament stellen. So sollen der Facebook Messenger, WhatsApp und auch Instagram irgendwann eins sein. Technische Infrastruktur für die wichtigsten Dienste Zumindest möchte Zuckerberg dafür sorgen, dass alle drei

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BREAKING: #Facebookdown, auch Instagram mancherorts gestört

20 November 2018 - von Roman van Genabith

Aktuell kommt es zu Problemen bei der Nutzung von Facebook und Instagram. Nicht alle Nutzer sind betroffen und das Problem scheint sich auch langsam wieder aufzulösen. Auf Twitter, das noch läuft, sind vereinzelt amüsante Kommentare zu lesen. Im Augenblick klemmt es ein wenig im Facebook-Universum. Das soziale Netzwerk selbst lässt sich derzeit von einigen Nutzern nur widerwillig aufrufen. Anderen verweigert es sich ganz. Auch das Bildernetzwerk Instagram läuft derzeit vielerorts nur hakelig. Allerdings können weiterhin Nachrichten über den Facebook Messenger verschickt werden. Auch WhatsApp, das ebenfalls zu Facebook gehört, läuft

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Facebook folgt WhatsApp: Nachrichten im Messenger nachträglich beim Empfänger löschen

16 November 2018 - von Roman van Genabith

Facebook bringt die Funktion zur Löschung von Nachrichten nach dem Versenden nun auch in seinen Messenger. Das Feature wird Schritt für Schritt ausgerollt. WhatsApp bietet die Funktion schon länger. Ob man sich vertippt hat oder man die gerade verschickte Nachricht bei näherem Nachdenken doch nicht dauerhaft auf dem Handy eines Bekannten oder Freundes haben möchte, die Funktion, gesendete Nachrichten zurückzurufen, ist inzwischen bei vielen Messengern angekommen. Nun wird auch der Facebook Messenger dieses Verhalten lernen. Facebook hatte bereits zuvor angekündigt, eine entsprechende Funktion auch in seinen Messenger zu bringen, damit

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Facebook möchte euren Kontostand erfahren und verhandelt mit Banken, würdet ihr das erlauben?

07 August 2018 - von Roman van Genabith

Facebook möchte gern auf euren Kontostand zugreifen können. Das werde de Unternehmen dabei helfen, euch vor betrügerischen Aktivitäten zu warnen. Würdet ihr dem Netzwerk gestatten, in eure Finanzen zu sehen? Facebook hat mit einem ungewöhnlichen Vorstoß auf sich aufmerksam gemacht. Das soziale Netzwerk, das zuletzt trotz Skandalen und Vertrauenskrise erneut zeigen konnte, wie man mit Werbung Geld verdient, versucht derzeit zahlreiche Banken davon zu überzeugen, mit Daten über die Finanzen ihrer Kunden herauszurücken. so befindet sich das Unternehmen einem Bericht des WSJ nach aktuell in Verhandlungen mit den US-Bankhäusern Chase,

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Apple, Samsung, Google, Facebook und andere tagen morgen auf Privacy-Gipfel

26 Juni 2018 - von Lukas

Ein Konsortium aus dem Großteil der führenden Technologie Unternehmen weltweit tagt morgen auf einem Gipfel zum Thema Privatsphäre. Der genaue Inhalt ist unklar. Organisiert wird das Ganze von der Information Technology Industry, einer Ratsversammlung mit Vertretern von Apple, Samsung, Google, Facebook, Salesforce, IBM, Microsoft, Intel, Qualcomm, Dropbox und weiteren Giganten der Tech-Branche. Die höchst einflussreichen Firmen diskutieren zu einer – wie es heißt – sehr dringenden Thematik: Privatsphäre für Konsumenten. Datenschutzgrundverordnung der EU eine Art Auslöser Spätestens seit der Einführung der neuen DSVGO der Europäischen Union ist der Datenschutz beziehungsweise die Privatsphäre Hierzulande

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