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Hier findet ihr alle Infos und News bezüglich. Sicherheit

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Jetzt updaten! macOS Catalina und Mojave erhalten Safari 14.1 gegen kritische Lücken

05 Mai 2021 - von Roman van Genabith

Apple hat zuletzt wieder zwei gravierende Sicherheitslücken in seiner Browser-Engine Webkit unter iOS, iPadOS, macOS und watchOS geschlossen. Neben einem Hoffix-Update für die aktuellen Versionen der Systeme, wurden allerdings auch die älteren Versionen der jeweiligen System mit einem Update versorgt. Nutzer von macOS Catalina und Mojave sollten das ihnen bereitgestellte Update ebenfalls umgehend einspielen. Apple hat in dieser Woche einige Updates für seine aktuellen Betriebssystemversionen bereitgestellt. Mit den Aktualisierungen werden zwei gravierendere Lücken in Webkit beseitigt, Apples Browser-Engine, die für die Darstellung von Webseiten sorgt. Diese Lücken erlauben es einem

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Jetzt patchen: iOS- und macOS-Updates schließen aktiv ausgenutzte Lücken

04 Mai 2021 - von Roman van Genabith

Apples gestern Abend veröffentlichte Sicherheitsupdates für iOS, iPadOS, macOS und watchOS sollten alle Nutzer von iPhone, iPad, Mac und Apple Watch umgehend einspielen. Sie beheben mehrere Schwachstellen, die bereits aktiv ausgenutzt werden. Sie stecken in Apples Browser-Engine WebKit. Gestern Abend hat Apple mehrere wichtige Sicherheitsupdates für alle Nutzer veröffentlicht. So wurden iOS 14.5.1 und iPadOS 14.5.1, macOS Big Sur 11.3.1 und watchOS 7.4.1 zum Download bereitgestellt. Diese Updates schließen mehrere gravierende Sicherheitslücken, wie Apple inzwischen auf seiner entsprechenden Seite zum Inhalt von Sicherheitsupdates erklärt hat. Diese Schwachstellen stecken in WebKit,

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macOS Big Sur 11.3 behebt Lücke mit potenziell gravierenden Auswirkungen

28 April 2021 - von Roman van Genabith

Mit dem jüngst erschienenen Update auf macOS Big Sur 11.3 hat Apple neben der Einführung einiger neuer Funktionen auch eine potenziell schwerwiegende Sicherheitslücke aus der Welt geschafft. Diese hatte es einem Angreifer erlaubt, Code unbemerkt vom Nutzer auf einem Mac auszuführen. Dies gelang als Beifahrer auf einer regulären Programminstallation. Apple hat mit dem Update auf macOS Big Sur 11.3, das das Unternehmen am zurückliegenden Montag für alle Nutzer veröffentlicht hatte, auch eine Sicherheitslücke beseitigt, die potenziell schwerwiegend war. Diese Schwachstelle erlaubte es, dass potenzielle bösartiger Code still zur Ausführung gebracht

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Aufgepasst! Angebliche DHL-SMS von Betrügern mit schädlichen Links im Umlauf

09 April 2021 - von Roman van Genabith

Aktuell erhalten wieder vermehrt deutsche Mobilfunkkunden betrügerische SMS, die vorgeblich von DHL oder der Deutschen Post stammen. Darin werden die Kunden aufgefordert, auf einen in der Nachricht enthaltenen Link zu klicken und im Anschluss persönliche Daten einzugeben. Keinesfalls solltet ihr eins von beiden tun. Aktuell rollt offenbar eine größere Spam-Welle über Deutschland hinweg. Diese erreicht die Menschen per SMS und zwar in Form von Nachrichten, die angeblich von DHL oder dessen Muttergesellschaft Deutscher Post stammen. In den Nachrichten werden die Empfänger aufgefordert, auf einen in der Nachricht enthaltenen Link zu

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Apple stoppt Signierung von iOS 14.4.1

03 April 2021 - von Roman van Genabith

Apple hat die Signierung von iOS 14.4.2 eingestellt. Damit ist es Nutzern nun nicht mehr länger möglich, zu einer früheren Version von iOS zurückzukehren, sofern sie bereits das Update auf iOS 14.4.2 geladen haben. Apple hatte die Aktualisierung vor einer Woche für alle Nutzer veröffentlicht und damit eine weitere kritische Lücke in WebKit geschlossen. Apple hat die Signierung von iOS 14.4.1 beendet. Damit können Nutzer nun nicht mehr länger zu einer früheren Version von iOS zurückkehren, nachdem sie das Update auf iOS 14.4.2 geladen und installiert haben. Apple beendet die

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Schneller geschützt? Apple plant separate Veröffentlichung von Sicherheitsupdates für iOS

18 März 2021 - von Roman van Genabith

Apple wird wichtige Sicherheitsupdates in Zukunft womöglich deutlich zügiger auf das iPhone und iPad bringen können. Dies wäre möglich, indem Sicherheitsupdates separat zu den regulären Aktualisierungen für iOS verteilt werden würden. Apple hat Vorkehrungen für ein solches Vorgehen in die jüngste Beta von iOS 14.5 eingearbeitet. Es ist aktuell aber noch nicht klar, wann die Funktion regulär für alle Nutzer zur Verfügung stehen wird. Apple wird in Zukunft den Nutzern von iOS möglicherweise mehr Optionen für die Installation von Updates geben. So wäre es etwa möglich, dass wichtige Sicherheitsupdates separat

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Zur Erinnerung: Auch macOS Mojave und Catalina gegen kritische WebKit-Lücke schützen

11 März 2021 - von Roman van Genabith

Apple hat Anfang der Woche einige Updates für verschiedene Betriebssystemlinien veröffentlicht, mit denen eine kritische Lücke geschlossen wird, die in der Browser-Engine WebKit steckte. Diese Updates wurden auch für frühere Versionen von macOS bereitgestellt. Nutzer, die noch nicht auf die aktuelle Version macOS Big Sur aktualisiert haben, sollten diese Updates ebenfalls umgehend laden. Apple hat zuletzt verschiedene Updates für das iPhone, iPad und die Apple Watch sowie den Mac veröffentlicht. iOS 14.4.1 und iPadOS 14.4.1, watchOS 7.3.2 sowie macOS Big Sur 11.2.3 schließen eine Lücke, die von verschiedenen Experten unter

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„Silver Sparrow“: Neue Malware zielt auf M1-Macs

23 Februar 2021 - von Roman van Genabith

Eine neue Malware, die gezielt die neuen Macs mit dem M1-Chip angreift, breitet sich zuletzt rasch aus. Sie ist für die Anwender nicht gefährlich – für den Moment. Das mag sich aber rasch und ganz drastisch ändern. Apple hat Ende letzten Jahres die neuen Mac-Modelle mit dem M1-Chip vorgestellt. Dieser basiert auf der ARM-Architektur und ist daher nicht kompatibel mit den ‚X86-basierten Modellen mit Intel-CPU. Dennoch dauerte es nicht sonderlich lang, bis erste Schadprogramme für die neuen Macs angepasst wurden. Eines dieser neuen Malware-Konstrukte hat von ihren Entdeckern den Namen

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Noch mehr Datenschutz: iOS 14.5 leitet Betrugswarnungsanfragen nicht mehr an Google

11 Februar 2021 - von Roman van Genabith

Safari wird iOS 14.5 noch mehr tun, um die Privatsphäre der Nutzer von Safari zu schützen. Der Browser von Apple wird ab dann seine Anfragen zum Schutz der Nutzer vor betrügerischen Websites nicht mehr direkt an Google schicken, wie es bis jetzt der Fall ist. Apple wird stattdessen die Anfragen der Nutzer über seine Server leiten. Apples Browser Safari nutzt schon seit längerer Zeit eine Datenbank von Google, in der Adressen von Websites, die mit betrügerischen Inhalten gespickt sind, geführt wird. Diese Seiten versuchen etwa, per Phishing an sensible Daten

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Dringend updaten: macOS 11.2.1 patcht schwere Sicherheitslücken, Catalina und Mojave auch mit Update

10 Februar 2021 - von Roman van Genabith

Apple hat mit dem jüngsten Update für macOS Big Sur von heute Abend auch die schwerwiegende Sicherheitslücke beseitigt, die bis jetzt in macOS Big Sur vorhanden war. Auch für die beiden älteren Systeme macOS Catalina und macOS Mojave ist ein entsprechendes Sicherheitsupdate erschienen. Alle Nutzer sollten die jeweils verfügbaren Updates umgehend einspielen. Heute Abend hat Apple macOS Big Sur 11.2.1 für alle Nutzer veröffentlicht. Das Update behobt unter anderem ein Problem, das dazu führen konnte, dass einige ältere Modelle des MacBook Pro nicht mehr ordnungsgem#ß geladen werden konnten. Darüber hinaus

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Apple scheitert vor Gericht mit Klage gegen iOS-Nachbau

30 Dezember 2020 - von Roman van Genabith

Apple hat vor Gericht eine vermutlich folgenschwere Niederlage einstecken müssen. Das Unternehmen konnte sich mit einer Klage gegen den Dienstleister Corellium nicht durchsetzen, die man im letzten Jahr eingereicht hatte. Corellium bietet eine virtualisierte Version von iOS für Sicherheitsforscher an. In einem viel beachteten Prozess scheiterte Apple nun vor einem amerikanischen Bericht mit seiner Klage gegen das Unternehmen Corellium. Dort war eine komplett funktionsfähige Virtualisierung von iOS inklusive aller Details der Oberfläche und der Apple-eigenen Apps entwickelt worden. Corellium hatte diese iOS-Virtualisierung Sicherheitsforschern angeboten, die sie in einer Weboberfläche oder

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Staatliche Spionage: Lücke in iMessage wurde zur Falle für Journalisten

21 Dezember 2020 - von Roman van Genabith

Durch eine Lücke in iMessage konnten Journalisten in der Vergangenheit wiederholt ausspioniert werden. Dies geschah offensichtlich in staatlichem Auftrag, wie Sicherheitsexperten nun herausfanden. Die entsprechenden Schwachstellen sind inzwischen allerdings zum Glück geschlossen. Es war eine Lücke in iMessage, die es erlaubte, iPhones unbemerkt mit Malware zu infizieren. Hierbei handelte es sich um einen sogenannten Zero-Click-Angriff, das bedeutet, dass er von den betroffenen Nutzern nicht nur nicht bemerkt wird, dieser muss auch nichts tun, um dem Angreifer entgegenzukommen, etwa eine verseuchte Datei öffnen. Es reichte aus, dass eine infizierte iMessage vom

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