Sicherheit

Hier findet ihr alle Infos und News bezüglich. Sicherheit

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iCloud-Daten ausspähen: Israelisches Unternehmen liefert neuartige Überwachungssoftware

19 Juli 2019 - von Roman van Genabith

Erneut werden Produkte von Apple durch Spyware aus Israel bedroht: Die Firma NSO Group entwickelt Lösungen, die neben iPhones sowie der iCloud allerdings auch alle anderen Plattformen angreifen. Und auch die Daten in der iCloud sind nicht sicher vor ihnen. iCloud-Nutzerdaten werden von Sicherheitssoftware ausgelesen Die persönlichen Dokumente eines Nutzers der iCloud können von der Software, die bei der israelischen NSO Group entwickelt wird, ausgelesen werden, das berichtete heute die Financial Times. Die hierfür genutzte Software trägt den Namen Pegasus und sie ist dem Bericht nach ein echter Alleskönner. Sie

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iPhone betroffen, Android sicher: Bluetooth-Lücke erlaubt Nutzer-Tracking

19 Juli 2019 - von Roman van Genabith

Bluetooth weist eine grundlegende Schwachstelle auf, mit der es theoretisch möglich ist, Geräte und somit deren Nutzer eindeutig zu identifizieren und zu verfolgen. Anfällig dafür sind iPhones, iPads, Macs und Windowsgeräte, Android jedoch nicht. Im Bluetooth-Protokoll steckt offenbar eine entscheidende Schwachstelle, diese gefährdet potenzielle die Anonymität von Nutzern aktueller Bluetooth-Versionen. Entdeckt wurde die Problematik von Forschern an der Boston University. Sie fanden heraus, dass es möglich ist, die Geräte-IDs von Bluetooth-Geräten auszulesen und somit auf den Besitzer eines Geräts Rückschließen zu können. Android ist ausnahmsweise nicht betroffen Das Problem an

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Apple Watch: Walkie-Talkie-Funktion erlaubte Abhören von Nutzern: Feature vorläufig deaktiviert

12 Juli 2019 - von Roman van Genabith

Apple hat das Walkie-Talkie-Feature auf der Apple Watch vorläufig deaktiviert. Der Grund: Darüber konnten Angreifer eine Apple Watch in eine Wanze verwandeln und den Besitzer abhören. Es klingt alarmierend und das war es für Apple wohl auch: Ein Fehler in watchOS 5 konnte die Apple Watch in ein Spionagegerät verwandeln, das der Nutzer am Handgelenk trug. Das Problem steckt konkret in der Walkie-Talkie-App, diese Funktion hatte Apple im vergangenen Herbst mit der Veröffentlichung von watchOS 5 eingeführt. Sie ermöglicht es, kurze Sprachnachrichten in Echtzeit, eben wie bei einem Funkgerät, zwischen

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iMessage-Lücke: Angreifer konnten iPhones unbenutzbar machen

05 Juli 2019 - von Roman van Genabith

iMessage hatte bis vor kurzem ein drastisches Problem mit der Sicherheit: Wer es ausnutzte, konnte ein iPhone dauerhaft unbenutzbar machen. Apple hat die Lücke zwar inzwischen geschlossen, es jedoch zunächst versäumt, das auch zu kommunizieren. Apples iMessage wies bis vor kurzem noch ein großes Sicherheitsproblem auf: Ein Angreifer konnte diese Schwachstelle dazu ausnutzen, iOS-Geräte permanent unbrauchbar zu machen. dies gelang mit Hilfe einer speziellen Zeichenfolge. Solche Anfälligkeiten sind nicht unüblich und wurden schon wiederholt beobachtet, neben iMessage waren auch Messenger anderer Unternehmen und diverse Browser von diesen Problemen betroffen. Die

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„Wir können jdes iPhone hacken“: Sicherheitsspezialist wirbt mit verbessertem Hacking-Tool

18 Juni 2019 - von Roman van Genabith

Die Geschichte um gehackte iPhones setzt sich fort. Der israelische Sicherheitsspezialist Cellebrite machte Ende letzter Woche mit einer beunruhigenden Meldung auf sich aufmerksam: Danach könne man jede iOS-Version hacken. Apples iOS gilt als vergleichsweise sicher und Angreifer bekommen nur schwer Zugang. Dennoch werden immer wieder Lücken im System entdeckt. Oft werden diese umgehend von Apple beseitigt, oft werden sie auch von Sicherheitsexperten entdeckt und an Apple gemeldet, doch nicht alle Experten handeln so verantwortungsvoll. Einige nutzen ihr Wissen auch, um Angriffe auf iOS zu entwickeln und diese teuer zu verkaufen.

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Craig Federighi: Nutzerdaten gehören nicht in die iCloud

28 Mai 2019 - von Roman van Genabith

Private Daten der Nutzer gehören nicht in die Cloud, sondern auf die Smartphones der Nutzer: Mit dieser Forderung fiel nun Apples ^ in einem Zeitungsinterview auf. sie ist bemerkenswert, schließlich betreibt Apple selbst mit der iCloud einen der größten Datensilos für private Nutzerdaten, doch das soll sich ändern. Apple ist bereits seit Jahren als Streiter für die Privatsphäre und den Datenschutz unterwegs: immer wieder betonen führende Apple-Vertreter – allen voran CEO Tim Cook – wie fundamental die Bedeutung des Datenschutzes für Apple und seine Geschäftspolitik ist. Kürzlich erst setzte Google

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AirDrop war unsicher: iPhones konnten ausgeschaltet und mit Fake-Dateien beschickt werden

19 Mai 2019 - von Roman van Genabith

AirDrop wies bis vor kurzem gravierende Sicherheitslücken auf. Apple hat diese Schwachstellen zwar beseitigt, doch es bleibt die Frage nach der generellen Sicherheit des undokumentierten Protokolls. Apples Dateiaustausch namens AirDrop hatte bis vor kurzem ein erhebliches Sicherheitsproblem. ‚Einem Angreifer war es so unter anderem möglich, Dateien zu manipulieren, die an ein iPhone oder einen Mac gesendet wurden. Wie Sicherheitsforscher der TU Darmstadt herausfanden, konnte ein Angreifer eine Datei während der Übertragung abfangen und durch eine andere Datei ersetzen. Dies gelang durch Ausnutzung einer Sicherheitslücke im Protokoll AWDL, der technischen Grundlage

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Wieso ihr updaten solltet: iOS 12.3 und macOS 10.14.5 schließen über 50 Sicherheitslöcher

16 Mai 2019 - von Roman van Genabith

Mit den letzten Updates für iOS und macOS hat Apple Wieder zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen. Viele davon steckten im Browserunterbau und nicht wenige waren schwerwiegend. Erneut wurden viele der Schwachstellen von Google-Personal entdeckt. Apple hat mit den jüngst veröffentlichten Updates für alle Nutzer auf iOS 12.3 und macOS Mojave 10.14.5 erneut zahlreiche Sicherheitslücken beseitigt. Nahezu jedes Update erscheint mit einigen entdeckten Schwachstellen weniger, dies gilt für so gut wie jede App, jede Software und jedes Betriebssystem. Apple hat mit iOS 12.3 mehr als 40 Schwachstellen beseitigen können, wie das Unternehmen in

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WhatsApp updaten: Schwere Sicherheitslücke erlaubte Einschleusen von Spyware

14 Mai 2019 - von Roman van Genabith

WhatsApp wies bis gestern eine nicht eben kleine Sicherheitslücke auf. Diese erlaubte es Angreifern, Spyware in die App einzuschleusen und die Geräte der Nutzer auszuspionieren. Eine israelische Sicherheitsfirma, die sich auf die Entwicklung eben solcher Spionagetools spezialisiert hat, steht im Verdacht, genau das getan zu haben. Nutzer sollten die App und auch ihr Betriebssystem schnellstens aktualisieren. Der Messenger WhatsApp, der zu Facebook gehört, hat bis vor kurzem eine erhebliche Sicherheitslücke aufgewiesen. Sie erlaubte es, in die Geräte von WhatsApp-Nutzern einzudringen und dort Spyware zu platzieren. Das Problem war sowohl unter

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Schutz vor versehentlichen Abos: Apple führt zusätzliche Sicherheitsabfrage bei In-App-Käufen ein

13 April 2019 - von Roman van Genabith

Apple bringt eine zusätzliche Abfrage beim Abschluss von In-App-Abonnements. Diese soll dabei helfen, versehentlich abgeschlossene kostenpflichtige Abos verhindern. Insbesondere bei Touch ID sind diese in der Vergangenheit häufiger aufgetreten. Apple hat ein zusätzliches Sicherheitsselement in seinen App Store eingefügt. Ab sofort wird Nutzern eine weitere Abfrage angezeigt, wenn sie ein Abo aus einer App heraus abschließen möchten. Diese müssen sie bestätigen, nachdem sie sich per Face ID, Touch ID oder Code authentifiziert haben, das entdeckte ein Entwickler unlängst und berichtete darüber auf Twitter. Whoa! Apple added an additional confirmation step

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Facebook hatte erneut zahlreiche Nutzerdaten frei auf Cloud-Server abgelegt

03 April 2019 - von Roman van Genabith

Facebook hat das nächste Problem mit dem Datenschutz: Tausende Datensätze von Nutzern des Netzwerks lagen ungeschützt und frei zugänglich auf Servern bei Amazon. Das Unternehmen hat das Problem inzwischen abgestellt. Facebook wird erneut von einer Datenpanne heimgesucht, nachdem das Unternehmen schon wiederholt schwere Versäumnisse im Datenschutz einräumen musste. Das Unternehmen hat offenbar zahlreiche Datensätze auf Servern

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Facebook speicherte seit Jahren hunderte Millionen Passwörter unverschlüsselt auf seinen Servern

22 März 2019 - von Roman van Genabith

Facebook hat hunderte Millionen Passwörter von Nutzern frei zugänglich auf Unternehmensservern gelagert. Zwar konnte nicht das ganze Internet darauf zugreifen, der neuerliche Vertrauensverlust dürfte aber auch so groß genug ausfallen. Facebook wird von einem neuerlichen kleinen Datenskandal heimgesucht, der ganz so klein eigentlich Garr nicht ist. Das Unternehmen musste unlängst einräumen, die Passwörter zahlreicher Nutzer auf seinen Servern unverschlüsselt und im Klartext gespeichert zu haben. Dies sei, wie es weiter heißt bereits seit 2012 der Fall und war zuletzt nur im Rahmen einer Routineüberprüfung entdeckt worden. Hunderte Millionen Nutzer waren

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