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Aktuellste News - Sicherheit

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iOS 10.3.1 stopft kritische Sicherheitslücke

05 April 2017 - von Roman van Genabith

Die Hinweise zum Update haben es bereits vermuten lassen, nun bestätigt Apple, dass in iOS 10.3.1 eine kritische Schwachstelle beseitigt wurde. Zuvor war es möglich über den WLAN-Zugang bösartigen Code einzuschleusen. Mit dem unlängst von Apple für alle Besitzer kompatibler Geräte herausgegebenen Update auf iOS 10.3.1 stopft Apple eine kritische Schwachstelle im WiFi-Stack des Betriebssystems, wie Apple in einem Supportdokument erklärt. Diese erlaubte es Angreifern über den WLAN-Treiber beliebigen Code einzuschleusen. Das Update durchlief zuvor keinen Beta-Test. Entdeckung durch Google Aufgespürt hatten die Schwachstelle Sicherheitsforscher von Googles Project Zero, das

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Patent soll Apple Watch-Träger beim Autofahren vor Ablenkungen schützen

24 März 2017 - von Roman van Genabith

Apple Watch-Nutzer sollen beim Autofahren weniger abgelenkt werden. Ein Patent beschreibt, wie die Watch eintreffende Nachrichten unterdrückt, so lange ihr am Steuer sitzt. Apple ist bestrebt die Träger einer Apple Watch künftig weniger durch Benachrichtigungen abzulenken, wenn sie gerade Auto fahren. Ein Patent beschreibt, wie die Watch unwichtige Benachrichtigungen so lange stumm schaltet und die Aktivierung des Bildschirms verhindert, wie ihr ein Auto steuert. Aktuell kann etwa CarPlay aktiviert werden, das zumindest Anrufe und Nachrichten abhält, jedoch unerklärlicherweise keine Fitnessbenachrichtigungen abhält. Wann das Feature kommt, ist noch offen. Eine Einführung

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Apple und Google gemeinsam gegen das FBI

15 März 2017 - von Roman van Genabith

Apple springt Google gegen das FBI bei. Es hat E-Mails eines Gmail-Nutzers beschlagnahmen lassen, die nicht in den USA gespeichert waren. Ein US-Gericht hat Google unlängst gezwungen E-Mails eines Gmail-Nutzers an das FBI auszuliefern. Diese waren auf Servern gespeichert, die nicht in den USA standen. Google und andere Tech-Unternehmen wollen sich in diesem Fall oft weigern den Anordnungen nachzukommen und verweisen darauf, dass der Aufbewahrungsort des Materials als extraterritoriales Gebiet zu sehen sei und daher nicht in den Gültigkeitsbereich amerikanischer Gesetze falle. Gemeinsam gegen das FBI Im vorliegenden Fall haben

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Google zieht nach: Auch Android vor CIA geschützt, weitgehend

10 März 2017 - von Roman van Genabith

Jüngst wurde bekannt, dass der amerikanische CIA jahrelang gezielt Hacks und Malware entwickelte, um die Verschlüsselung von Smartphones und Smart Devices zu brechen. Apple erklärte viele Lücken bereits gestopft zu haben. Google legte nun nach. Googles Android gilt als geradezu chronisch unsicher. Ein ums andere Mal tauchten Sicherheitslücken im System auf, durch die Schützenpanzer fahren konnten. Zudem führt die katastrophale Updatesituation dazu, dass selbst prinzipiell gefixte Löcher noch hunderte von Millionen Nutzer gefährden, und dennoch. Im erneut aufflackernden Kryptokrieg, Apfellike.com berichtete, möchte man bei Google den Geheimdiensten nicht kampflos nachgeben.

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FBI-Direktor im Interview: Absolute Privatsphäre gibt es nicht

09 März 2017 - von Roman van Genabith

Der Chef der amerikanischen Bundespolizei hat ein denkwürdiges Interview im US-Fernsehsender CNN gegeben. Dabei erklärte er, völlige Privatsphäre gebe es in den USA nicht. Es könnte eines dieser Statements werden, an die sich die Menschen noch nach Jahren erinnern. So wie die Kanzlerin vor Jahren mit dem „Neuland“ quasi Internetgeschichte schrieb, hat nun FBI-Direktor James Comey in einem Interview bei CNN erklärt, „absolute Privatsphäre gibt es in den USA nicht.“ Kommunikation, ganz gleich welcher Art, finde nie außerhalb der Reichweite der Justiz statt. Seine Position zu wirksamer Verschlüsselung muss wohl

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Änderung im App Store: iOS-Apps werden sicherer

09 März 2017 - von Roman van Genabith

Apple macht den App Store etwas sicherer. Das nachträgliche Laden von Code soll künftig entfallen. Apple informiert aktuell seine Entwickler darüber, dass es künftig keine Apps mehr akzeptieren wird, die nachträglich Programmbibliotheken, Frameworks oder andere ausführbare Elemente nachladen können. Solche Anwendungen sind ein Sicherheitsrisiko, da sie ihre Funktion nachträglich in einer von Apple nicht erlaubten und für den Anwender potenziell schädlichen Weise verändern können. Bei Versäumen droht Ablehnung Die fraglichen Codezeilen müssen entfernt sein, bevor ein Entwickler eine App für ein Update erneut im App Store einreicht. Hält sich ein

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Wikileaks: CIA entwickelte gezielt iPhone-Hacks

08 März 2017 - von Roman van Genabith

Nachdem der Kryptokrieg zwischen Apple und der Tech-Branche auf staatlicher Seite zuletzt verstärkt FBI und NSA ins Rampenlicht zerrte, bekommt nun auch der US-Auslandsgeheimdienst CIA ein wenig mediale Aufmerksamkeit, Dank Wikileaks. Die Enthüllungsplattform veröffentlichte Dokumente, die belegen, dass der Dienst eine Spezialabteilung für iPhone– und AndroidHacks betrieb. Apple versucht zu beruhigen. Auch der Auslandsgeheimdienst der USA betätigte sich fleißig als Cyber-Hacker. Wie aus Dokumenten hervorgeht, die vom Enthülluntsportal Wikileaks veröffentlicht wurden, entwickelten Mitarbeiter der Center for Cyber Intelligence, einer Abteilung des CIA, zwischen 2013 und 2016 tausende Malware-Produkte und ZeroDay-Angriffe

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Sicherheitssoftware erzeugte Sicherheitslücke für Mac-Nutzer

01 März 2017 - von Roman van Genabith

Sicherheitssoftware und Antivirusprogramm dienen normalerweise dazu den Nutzer sicherer zu machen, manchmal schießen sie jedoch Eigentore. Nutzer des Antiviruswerkzeugs ESET waren lange Zeit angreifbarer denn je, durch ein fehlerhaftes Tool. macOS-Nutzer älterer Versionen der Antiviruslösung ESET waren bis vor kurzem paradoxerweise einem hohen Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Angreifer konnten einen Pufferüberlauf auslösen, um bösartigen Code mit root-rechten auszuführen. Schuld war eine veraltete Programmbibliothek, die XML-Files verarbeitet. Das Problem wurde dadurch verschärft, dass ESET in den HTTP-Verkehr eingriff. Wenn Sicherheitssoftware Nutzern die Sicherheit nimmt Um ihre Funktion zu erfüllen, werden viele Antiviruslösungen praktisch

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US-Gericht: Fingerabdruck von iPhone-Besitzern darf erzwungen werden

27 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Von einem Verdächtigen den Fingerabdruck zur Entsperrung seines iPhones zu erzwingen ist nicht ganz unproblematisch, oder doch? Ein US-Gericht sieht da jedenfalls keine grundsätzlichen Probleme. Mal wieder geht es um Apples Touch ID, mal wieder ist das FBI im Spiel und mal wieder wird mit der moralischen Keule zugeschlagen. In einem mutmaßlichen Fall von Kinderpornografie hatte das FBI einen Durchsuchungsbeschluss für ein Anwesen im Staate Illinois beantragt und auch bekommen. Die Durchsuchung sollte indes auch auf alle via Touch ID geschützten iPhones ausgeweitet werden, ausdrücklich also nicht nur das Telefon

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Video: Brennendes iPhone 7, Apple auf Fehlersuche

24 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Apple geht aktuell einem Video nach, das ein qualmendes iPhones zeigt. Es verbreitet sich rapide in den sozialen Medien und ein neues BatteryGate möchte kein Unternehmen erleben. Derzeit macht ein Video in den sozialen Netzwerken die Runde, in dem ein dampfendes iPhone der traurige Hauptdarsteller ist. Das Gerät, bei dem es sich um ein iPhone 7 handeln soll, soll über Nacht geladen worden sein, wobei es zu qualmen begonnen habe. So my IPhone 7 plus blew up this morning 🤗 was not even using it, literally no explanation for this

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Samsung recycelt das Galaxy Note 7 für Entwicklungsländer

23 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Samsung recycelt das gescheiterte Galaxy Note 7 für den Verkauf in Entwicklungsländern. Der gefährliche Akku wird aber nicht verbaut. Das feurige Aus des Galaxy Note 7 war für Samsung eine teure und für Apple eine glückliche Wendung im vergangenen Jahr. Samsung musste alle Note 7-Einheiten zurückrufen und nicht zurückkommende Einheiten ungefährlich machen, was das Unternehmen durch eine aggressive Patch-Politik realisierte. Nun sitzt man in Südkorea auf einem riesigen Berg unverkäuflicher Smartphones, die man entsorgen muss. Geschieht das nicht umweltschonend, drohen weitere Strafen der südkoreanischen Behörden. Samsung möchte die Galaxy Note

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Zertifikatschluckauf: 1Password und co. starten bei einigen Nutzern nicht mehr

20 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Aktuell erfahren einige Nutzer von Mac–Apps, die nicht im App Store erworben wurden, Probleme bei deren Nutzung. Grund dafür ist ein abgelaufenes Zertifikat von Apple. Wer etwa den Passwortmanager 1Password verwendet, erlebt aktuell womöglich Probleme beim Starten der App. Einige Apps verweigern den Dienst. Betroffen sind Nutzer, die die Anwendung über die Vertriebswege des Entwicklers und nicht aus dem Mac App Store bezogen haben. Der Grund: Ein an die Entwickler ausgestelltes Zertifikat wurde nicht fristgerecht verlängert. Früher wurden solche Zertifikate nur beim ersten Start einer App abgefragt, seit Sierra geschieht

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