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Hier findet ihr alle Infos und News bezüglich. Sicherheit

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US-Gericht: Fingerabdruck von iPhone-Besitzern darf erzwungen werden

27 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Von einem Verdächtigen den Fingerabdruck zur Entsperrung seines iPhones zu erzwingen ist nicht ganz unproblematisch, oder doch? Ein US-Gericht sieht da jedenfalls keine grundsätzlichen Probleme. Mal wieder geht es um Apples Touch ID, mal wieder ist das FBI im Spiel und mal wieder wird mit der moralischen Keule zugeschlagen. In einem mutmaßlichen Fall von Kinderpornografie hatte das FBI einen Durchsuchungsbeschluss für ein Anwesen im Staate Illinois beantragt und auch bekommen. Die Durchsuchung sollte indes auch auf alle via Touch ID geschützten iPhones ausgeweitet werden, ausdrücklich also nicht nur das Telefon

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Video: Brennendes iPhone 7, Apple auf Fehlersuche

24 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Apple geht aktuell einem Video nach, das ein qualmendes iPhones zeigt. Es verbreitet sich rapide in den sozialen Medien und ein neues BatteryGate möchte kein Unternehmen erleben. Derzeit macht ein Video in den sozialen Netzwerken die Runde, in dem ein dampfendes iPhone der traurige Hauptdarsteller ist. Das Gerät, bei dem es sich um ein iPhone 7 handeln soll, soll über Nacht geladen worden sein, wobei es zu qualmen begonnen habe. So my IPhone 7 plus blew up this morning 🤗 was not even using it, literally no explanation for this

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Samsung recycelt das Galaxy Note 7 für Entwicklungsländer

23 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Samsung recycelt das gescheiterte Galaxy Note 7 für den Verkauf in Entwicklungsländern. Der gefährliche Akku wird aber nicht verbaut. Das feurige Aus des Galaxy Note 7 war für Samsung eine teure und für Apple eine glückliche Wendung im vergangenen Jahr. Samsung musste alle Note 7-Einheiten zurückrufen und nicht zurückkommende Einheiten ungefährlich machen, was das Unternehmen durch eine aggressive Patch-Politik realisierte. Nun sitzt man in Südkorea auf einem riesigen Berg unverkäuflicher Smartphones, die man entsorgen muss. Geschieht das nicht umweltschonend, drohen weitere Strafen der südkoreanischen Behörden. Samsung möchte die Galaxy Note

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Zertifikatschluckauf: 1Password und co. starten bei einigen Nutzern nicht mehr

20 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Aktuell erfahren einige Nutzer von Mac–Apps, die nicht im App Store erworben wurden, Probleme bei deren Nutzung. Grund dafür ist ein abgelaufenes Zertifikat von Apple. Wer etwa den Passwortmanager 1Password verwendet, erlebt aktuell womöglich Probleme beim Starten der App. Einige Apps verweigern den Dienst. Betroffen sind Nutzer, die die Anwendung über die Vertriebswege des Entwicklers und nicht aus dem Mac App Store bezogen haben. Der Grund: Ein an die Entwickler ausgestelltes Zertifikat wurde nicht fristgerecht verlängert. Früher wurden solche Zertifikate nur beim ersten Start einer App abgefragt, seit Sierra geschieht

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Apple-Patent beschreibt Touch ID per Infrarot

16 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Apple hat ein Display mit integriertem Touch ID-Sensor patentiert, schon wieder. Eine erste Umsetzung könnten wir bereits im kommenden iPhone sehen. Wann wandert Touch ID vom Home-Button unter das Display? Gerüchte in diese Richtung gab es schon länger, Apple patentiert auch fleißig Technologien, die das ermöglichen sollen. Ein nun aufgetauchter Patentantrag könnte darauf hindeuten, dass Apple dieses Ziel demnächst angeht. Infrarot-Licht zur Authentifizierung Demnach besagt ein jüngst entdecktes Patent, dass Apple Infrarot-Dioden ins Display integrieren könnte, die zwischen den übrigen Leucht- und Farb-LEDs lokalisiert sind. Zuvor waren bereits Patente für

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Apple bessert nach: Browserverläufe künftig nicht mehr für Jahre in der Cloud

10 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Nachdem kürzlich bekannt wurde, dass Apple die Verläufe von Safari teils Jahre in der iCloud speicherte, hat Cupertino nun reagiert. Künftig behält die iCloud den Verlauf nur noch zwei Wochen. Apple hat ein Sicherheitsproblem abgestellt, das bis vor kurzem mit der iCloud und der Synchronisierung mit Safari bestand. Surfverläufe synchronisierter Geräte wurden auch dann in der Cloud behalten, wenn sie vom Nutzer gelöscht wurden. In Einzelfällen wurden Daten wiederhergestellt, die vor über einem Jahr gelöscht worden waren. Dazu war etwa das Sicherheitstool Phonebreaker in der Lage, das gerne von Polizei

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Malware aus dem Iran zielt auf den Mac

09 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Eine Malware zielt derzeit aus dem Iran auf Mac-Nutzer. Im Fokus der womöglich staatlich geförderten Hacker stehen Personen aus der Sicherheitsbranche. Die Malware, die sich MacDownloader nennt, versucht derzeit Macs zu infizieren. Hierzu täuscht sie ein anstehendes Flash-Update vor. Wer darauf hereinfällt, installiert sich Malware, die seinen Mac ausspioniert. Diese wurde offenbar im Iran programmiert und tauchte auf einer gefälschten Seite eines Luftfahrtkonzerns auf, die Verweise auf US-rüstungsfirmen enthielt. Besonders avanciert ist die Software aber wohl nicht. Auch Menschenrechtler im Visier Die Software sei amateurhaft geschrieben, urteilen Sicherheitsforscher nach einem

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Unsichere Apps: Sicherheitslücke bei vielen Anwendungen entdeckt

07 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Einige Apps, die in Apples App Store angeboten werden, weisen offenbar eine problematische Sicherheitslücke auf. Ein Zusammenhang mit Snapchat wirkt wahrscheinlich. Apples App Store beherbergt derzeit offenbar 76 Apps, die erhebliche Sicherheitsprobleme aufweisen, wie die Spezialisten von verify.ly berichten. Betroffen sind unter anderem ViaVideo und Snap Upload. Die Lücke exponiert anscheinend persönliche Daten der Nutzer, möglicherweise auch Account-Logins. Das Problem entsteht, wenn die App eine als sicher deklarierte Verbindung zu anderen Diensten aufnimmt, diese jedoch nicht wie angegeben TLS-geschützt ist. Zusammenhang mit Snapchat Eigentlich wollte Apple schon vor geraumer Zeit

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Hacker veröffentlicht Tool, das iPhones knackt

06 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Ein Hacker veröffentlichte jüngst ein Tool, mit dem man auf verschlüsselte iPhones zugreifen kann. Die Firma, die es entwickelt hat, ist kürzlich ihrerseits Opfer eines Hacks geworden. Ein Hacker hat ein Tool der israelischen Sicherheitsfirma Cellebrite veröffentlicht, mit dem sich iPhones knacken lassen. Die Firma ist schon länger dafür bekannt Lösungen und Mechanismen zur Umgehung von Smartphoneverschlüsselung zu entwickeln. Nicht alle iPhones waren in der Vergangenheit für die Cellebrite-Tools anfällig. Die Firma vertreibt das Universal Forensic Extraction Device genannt Produkt dem Vernehmen nach auch an die Regierungen autoritärer Staaten wie

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Gefälschte BKA-Nachricht: Kriminelle zielen auf Safari-Nutzer

23 Januar 2017 - von Roman van Genabith

Mit angeblich geladenen Kinderpornos versuchen Kriminelle derzeit Apple-Nutzer zur Zahlung von Bußgeldern zu verleiten. Die Strafgebühr soll via iTunes-Karten beglichen werden. Wer fällt schon auf eine angeblich vom BKA stammende Benachrichtigung, die urplötzlich in Safari erscheint und zur Zahlung von 200 Euro für vermeintlich über den eigenen Anschluss erfolgtes kriminelles Verhalten im Internet auffordert, herein? Und wer wird nicht skeptisch, wenn die Strafe mittels iTunes-Karten abgegolten werden soll? Viele werden es wahrscheinlich nicht sein. Dennoch warnt die Polizei Niedersachsen vor dieser neuesten Masche, auf die schon zahlreiche Internetnutzer hereingefallen sind.

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Doch keine Hintertür in WhatsApp

16 Januar 2017 - von Roman van Genabith

WhatsApp hat seine Verschlüsselung nicht absichtlich unsicher gemacht. Das erklärte der Kurznachrichtendienst und die Entwickler der Verschlüsselung stimmen zu. Die Verschlüsselung von WhatsApp war zuletzt in die Kritik geraten, nachdem der britische Guardian berichtet hatte, sie sei absichtlich so konzipiert worden, dass WhatsApp Schlüssel jederzeit austauschen und so Gespräche mitlesen könne. Erwartungsgemäß bestritt WhatsApp das, doch dabei bekam es Unterstützung von den Entwicklern der Verschlüsselung. Das ganze ist eher eine Frage der Nutzerfreundlichkeit. Zwischen Sicherheit und Einfachheit Wenn Nutzer ein Gerät oder die SIM-Karte wechseln und auch, wenn sie die

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Märkte am Mittag: 96% aller Galaxy Note 7 aus dem Verkehr gezogen

16 Januar 2017 - von Roman van Genabith

Nachdem der Elektronikriese Samsung sein gescheitertes Flaggschiff-Smartphone Galaxy Note 7 aufgegeben hat, unternahm er alles, um bereits verkaufte Geräte aus dem Umlauf zu nehmen. Damit ist man recht erfolgreich. Samsung teilte unlängst mit, rund 96% aller verkauften Galaxy Note 7 seien inzwischen von den Nutzern zurückgegeben worden. Diverse Fluglinien und Luftfahrtsicherheitsbehörden hatten das Smartphone in Flugzeugen verboten und die Kabinenbesatzungen wiesen zu Beginn vieler Flüge gesondert darauf hin, dass ein Note 7 nicht mitgeführt, geschwiegedenn eingeschaltet werden dürfe. Diese Vorkehrungen wurden inzwischen weitestgehend aufgehoben. Samsung schweigt sich noch aus Inzwischen

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