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Aktuellste News - Sicherheit

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Warnung vor Spyware: Apple informiert iPhone-Nutzer in 98 Ländern über mögliche Cybergefahr

14 Juli 2024 - von Roman van Genabith

Apple warnt erneut iPhone-Nutzer in zahlreichen Ländern vor möglichen Bedrohungen durch gezielte Spyware-Angriffe. Diese Angriffe werden oft von staatlichen Stellen orchestriert, doch Apple verwendet eine vorsichtigere Formulierung, um Konflikte mit Regierungen zu vermeiden. In letzter Zeit hat Apple zahlreiche Warnungen an iPhone-Besitzer weltweit verschickt. Laut dem Magazin TechCrunch haben Nutzer in 98 Ländern kürzlich eine solche Warnung erhalten. In diesen Warnungen informiert Apple die Nutzer darüber, dass sie möglicherweise Ziel einer sogenannten „Söldner-Spyware“ geworden sind – eine Formulierung, die Apple seit einiger Zeit als vorsichtigen Ersatz für die frühere, direktere

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Internetzensur: Apple entfernt VPN-Apps aus russischem App Store

08 Juli 2024 - von Roman van Genabith

Apple hat VPN-Apps im russischen App Store verboten. Das Unternehmen gibt damit dem Druck der russischen Regierung nach, die die Nutzung gesperrter Angebote in Russland einschränken möchte. Zahlreiche Apps bekannter Anbieter werden somit in Russland nicht mehr im App Store verfügbar sein. Apple hat begonnen, VPN-Apps für Nutzer des russischen App Stores zu sperren. Nach Berichten oppositioneller russischer Medien sind nun Apps, die einen verschlüsselten VPN-Tunnel bieten, in Russland nicht mehr zugänglich. Zu diesen Diensten gehören unter anderem NordVPN und die VPN-Lösung von Proton, einer Schweizer Organisation, die sich auf

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Verschlüsseltes Office: Proton startet Google Docs-Konkurrenten

04 Juli 2024 - von Roman van Genabith

Proton möchte sich als Universaldienst für verschlüsselte Datenverarbeitung etablieren. Der Schweizer Anbieter, bekannt für seinen langjährigen verschlüsselten E-Mail-Dienst, hat nun seinem verschlüsselten Cloud-Speicher ein Office-Paket hinzugefügt – ebenfalls mit End-to-End-Verschlüsselung. Bei Proton steht Sicherheit im Vordergrund: Das Unternehmen aus der Schweiz hat sich mit seinem End-to-End-verschlüsselten E-Mail-Dienst einen Namen gemacht. Die Basisversion ist kostenlos, für zusätzliche Funktionen und mehr Speicherplatz wird jedoch eine Gebühr erhoben. Ähnlich verhält es sich mit Proton Drive, einem verschlüsselten Cloud-Speicher ähnlich wie Dropbox oder Google Drive. Neues, verschlüsseltes Office-Paket Jetzt führt Proton Proton Docs ein,

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Stand jahrelang offen: Apple will Lücke in Kinderschutz-Funktion der Bildschirmzeit schließen

02 Juli 2024 - von Roman van Genabith

Nach kritischen Medienberichten hat Apple angekündigt, einen Bug zu beheben, der es Kindern ermöglicht hat, auf gesperrte Websites zuzugreifen. Dieser Fehler, der durch die Eingabe einer bestimmten Zeichenfolge in die Safari-Adressleiste ausgenutzt werden konnte, besteht schon seit Jahren. Anfragen von Sicherheitsforschern zu diesem Problem hatte Apple lange Zeit ignoriert. Apple plant nun, ein Problem in der Kindersicherung der Bildschirmzeit anzugehen. Eltern können den Zugriff auf bestimmte Websites, beispielsweise für Pornografie oder gewalttätige Inhalte, beschränken. Dennoch konnten Kinder diese Beschränkungen umgehen, indem sie eine spezielle Zeichenfolge in die Adressleiste von Safari

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Sicherheitslücke in AirPods: Update behebt potenzielles Abhörrisiko

26 Juni 2024 - von Roman van Genabith

Das jüngste Firmware-Update für die AirPods und Beats-Produkte ist besonders erwähnenswert: Es schließt eine Sicherheitslücke, die von Angreifern theoretisch genutzt werden konnte, um sich mit den Kopfhörern zu verbinden. Normalerweise gibt Apple bei Updates für Zubehörprodukte wie AirPods, Beats oder Ladegeräte keine detaillierten Informationen zu den Inhalten preis. In diesem Fall jedoch ist die Situation anders: Wie Apple in einem neuen Support-Dokument erklärt, hat die jüngste Aktualisierung für viele AirPods einen ernsten Hintergrund. AirPods-Update behebt Sicherheitsproblem Die Aktualisierung schließt eine Schwachstelle in der Bluetooth-Verbindung. Diese Anfälligkeit hätte von Angreifern genutzt

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Verräterische WLAN-Datenbank: So wird euer Router nicht geortet

30 Mai 2024 - von Roman van Genabith

Apples Datenbank zur Unterstützung der Ortungsdienste gibt leichtfertig den Standort von WLAN-Routern preis, wie Forscher kürzlich betonten. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, dies zu verhindern – und so funktioniert es. Um die GPS-Ortung zu verbessern und die Standortbestimmung präziser zu machen, betreiben große Technologieunternehmen wie Apple und Google umfangreiche Datenbanken mit Informationen über Millionen von WLAN-Routern. Diese Daten umfassen unter anderem die Signalstärke und den Netzwerknamen. Das Problem: Apples Datenbank kann recht leicht abgefragt werden. Dabei werden nicht nur die Daten einzelner bekannter WLAN-Router preisgegeben, sondern auch Hunderte weiterer Datensätze

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Mit Schwerpunkt Mac-Sicherheit: Ex-Apple-Experte an Startup beteiligt

02 Mai 2024 - von Roman van Genabith

Ein neues Startup mit einem Fokus auf iOS-Sicherheit nimmt seinen Betrieb auf und erhält Unterstützung eines ehemaligen Apple-Experten. Der andere Gründer des Unternehmens ist ebenfalls kein Unbekannter und hat bereits mehrfach auf Sicherheitslücken in Mac und iPhone hingewiesen. Das Startup, das den Namen DoubleYou trägt, hat sich auf das Gebiet der Cybersicherheit spezialisiert und konzentriert sich zunächst auf die Sicherheit von iOS als Betriebssystemplattform. Die Integrität von macOS scheint ebenfalls ein Thema für die Pläne von DoubleYou zu sein. Die Gründer wollen zunächst die Strategien und Techniken von Hackern nutzen,

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Stress am Wochenende: Apple sperrt viele Nutzer aus ihren Apple-IDs aus

29 April 2024 - von Roman van Genabith

Am Wochenende erlebten viele Nutzer Verstörendes mit ihrer Apple-ID. Sie wurden aus ihren Accounts ausgesperrt und mussten im Anschluss ein neues Passwort vergeben. Ein Grund für diese Vorgänge ist einstweilen nicht bekannt.   Das vergangene Wochenende brachte für einige Apple-Nutzer unerwartete Unannehmlichkeiten: Viele wurden plötzlich aus ihren Accounts ausgeloggt und sahen sich mit der Aufforderung konfrontiert, sich erneut bei ihrer Apple-ID anzumelden. Die erneute Anmeldung führte jedoch nicht zur gewohnten Rückkehr in den Account, sondern zur Nachricht, dass ihre Apple-ID gesperrt sei. Um wieder Zugang zu erhalten, war ein Passwort-Reset

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Warnung vor iPhone-Spyware: Apple überarbeitet Formulierung nach politischem Druck

13 April 2024 - von Roman van Genabith

Apple hat erneut eine Warnung an iPhone-Nutzer in einer Vielzahl von Ländern herausgegeben, die auf potenzielle Spyware-Angriffe auf ihre Geräte hinweist. Nutzer in insgesamt 92 Länder sind von diesen Benachrichtigungen betroffen, welche über E-Mail und iMessage an die jeweiligen Apple-IDs der betroffenen Nutzer versendet werden. Apple verwendet jetzt den Begriff „Söldner-Spyware“ anstelle von direkten Bezügen zu staatlichen Instanzen. Neuerdings neutrale Formulierung der Warnmeldungen In früheren Warnungen war oft von staatlichen Akteuren die Rede, da solche Attacken gewöhnlich hochspezialisiert und ressourcenintensiv sind – Merkmale, die üblicherweise mit staatlich geförderten Operationen assoziiert

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In allen M-Series-Chips: Diese Sicherheitslücke kann Apple nicht reparieren

26 März 2024 - von Roman van Genabith

Innerhalb der Apple Silicon-Chips wurde eine Sicherheitsanfälligkeit auf Hardware-Ebene entdeckt, welche es ermöglichen könnte, verschlüsselte Daten zu entwenden. Die Schwachstelle, die in der Architektur der M1-, M2- und M3-Reihen integriert ist, ist nicht einfach durch Software-Updates zu beheben, da sie im Design der Chips verwurzelt ist. Obgleich es theoretisch provisorische Gegenmaßnahmen gibt, würden diese signifikante Einbußen in der Leistung mit sich bringen. Die Entdeckung wurde von Wissenschaftlern verschiedener Universitäten gemacht und ausführlich geschildert. Im Fokus steht dabei der Data Memory-dependent Prefetcher (DMP), ein Mechanismus, der in modernen Chips zu finden

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Geflickt: Diese zwei Sicherheitslücken beheben macOS 14.4.1 und iOS 17.4.1

25 März 2024 - von Roman van Genabith

Mit iOS und iPadOS 17.4.1 und macOS Sonoma 14.4.1 behebt Apple zwei Sicherheitslücken, die zur Ausführung bösartigem Codes genutzt werden konnten. Sie wurden dem Vernehmen nach noch nicht aktiv ausgenutzt. Die Updates sollten aber dennoch zügig eingespielt werden. Mit den beiden Updates für iOS, iPadOS und macOS hat Apple zwei Sicherheitslücken behoben, wie das Unternehmen erst heute, nach der Veröffentlichung von macOS Sonoma 14.4.1 auf seiner Seite mit Sicherheitsinformationen zu den eigenen Softwareprodukten mitgeteilt hat. Beide Schwachstellen wurden laut Apple bis jetzt noch nicht aktiv ausgenutzt. Die Schwachstellen steckten in

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Updates für alte Systeme. Auch iOS 16 und 15 erhalten Sicherheitsaktualisierungen

06 März 2024 - von Roman van Genabith

Apple hat auch ältere iOS-Versionen mit Updates versorgt. Wer noch ein Gerät unter iOS 16 oder 15 nutzt, sollte diese umgehend einspielen. Sie beheben teils die selben Sicherheitslücken, die auch im aktuellen iOS 17.4 und iPadOS 17.4 aus der Welt geschafft worden waren. Apple pflegt inzwischen auch ältere Versionen von iOS und iPadOS. So hat das Unternehmen nun auch Updates für iOS 16 und das noch ältere iOS 15 für die Nutzer dieser alten Systeme zur Verfügung gestellt. Wer auf seinem iPhone oder iPad noch iOS 16 oder iPadOS 16

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