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WhatsApp in früherer Version von gravierender Schwachstelle betroffen

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WhatsApp in früherer Version von gravierender Schwachstelle betroffen
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WhatsApp war in der Vergangenheit von einer schwerwiegenden Sicherheitslücke betroffen. Die von Google entdeckte Schwachstelle ist inzwischen allerdings beseitigt worden, vorausgesetzt, ihr habt die aktuellste Version der App installiert, habt ihr nichts zu befürchten.

WhatsApp hatte offenbar ein nicht ganz triviales Sicherheitsproblem, das entdeckten Forscher des Project Zero, einer Idee von Google. Dort entdeckte Sicherheitslücken werden an die betroffenen Firmen gemeldet, die dann 90 Tage Zeit haben, sie zu lösen.

Anschließend werden sie veröffentlicht.

Wie nun bekannt wurde, steckte in der WhatsApp-App eine Lücke, die es während eines Videoanrufs erlaubte, in das Smartphone einzudringen.

Installation von Malware war möglich

So war es einem Angreifer möglich, das Gerät zum Absturz zu bringen, was zweifellos die bessere Alternative ist, betrachtet man den weiteren Angriffsvektor. Der erlaubte es nämlich, Malware in das Smartphone einzuschleusen, um möglicherweise Daten des Nutzers zu Stehelen.

Facebook, das den Messenger besitzt, hat WhatsApp inzwischen von dieser Lücke befreit.

Die aktuellen Versionen für iOS und Android sind wieder sicher.

In den letzten Jahren hatte WhatsApp wiederholt Schwierigkeiten mit der Sicherheit.

Diese betrafen häufiger die Verschlüsselung, die man von den Entwicklern des Krypot-Messengers Signal eingekauft und etwas stromlinienförmiger und alltagstauglicher gemacht hatte.

Zuletzt wurde noch eine Schwäche in der Implementierung von WhatsApp Web für die Nutzung im Browser bekannt.

Diese hatte einem in der Nähe befindlichen Angreifer die Möglichkeit eröffnet, die Unterhaltungen eines Nutzers via Desktop zu manipulieren und in seinem Namen Gruppennachrichten zu versenden.

WhatsApp in früherer Version von gravierender Schwachstelle betroffen
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