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Windows gegen Linux: Die größten Vor- und Nachteile

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Windows gegen Linux: Die größten Vor- und Nachteile

Betriebssysteme scharen Anhänger um sich. So mancher behauptet, dass Windows von Microsoft, der Klassiker schlechthin, noch immer das beste Betriebssystem ist. Andere Nutzer sehnen sich hingegen nach mehr Freiheiten und möchten ein Betriebssystem nutzen, das eine Individualisierung und eine Anpassung an die eigenen Vorlieben am Rechner zulässt. Im professionellen Bereich kommen vor allem das bereits genannte Windows, aber auch Linux zum Einsatz. Wer vielleicht mit dem Produkt von Microsoft bestens vertraut ist und nun in Erwägung zieht, zu einem anderen System zu wechseln, der möchte natürlich in Erfahrung bringen, welche Vor- und Nachteile ein Wechsel bietet.

Fakt ist, dass ein Betriebssystem immer nur so gut ist, wie es auch zum eigenen Nutzungsumfang passt. Wer sein Betriebssystem einzig und allein dazu nutzt, um im Internet zu shoppen oder um sich Filme anzusehen, der legt weniger Wert auf die spezifischen Besonderheiten einer Software als ein Programmierer, der sich tagtäglich mit seinem Rechner auseinandersetzen muss.

Die Geschichte von Windows

Wer Spielautomaten gratis spielen möchte, der braucht dazu keine besondere Hard- oder Software. Wer sich genauer mit der Geschichte der großen Soft- und Hardwarekonzerne dieser Welt beschäftigt, der erfährt allerdings schnell, dass die Betriebssysteme zu Beginn mit einem spezifischen Problem im Auge geschaffen wurden. Aufgrund des Werdegangs und der Entwicklungsgeschichte, die sich in manchen Fällen über mehrere Jahrzehnte erstreckt, bekommen Nutzer einen guten Eindruck davon, an wen sich ein System richtet.

Bereits im Jahr 1985 wurde Windows in der Version 1.0 zum ersten Mal eingeführt. Es war das erste grafische Interface von Microsoft und ermöglichte eine Bedienung mittels der Maus. Leider war das Produkt, das für die damalige Zeit einen stolzen Preis von 99 US-Dollar hatte, ein Flop: Zu gering waren die Möglichkeiten. Doch trotz des ausbleibenden kommerziellen Erfolgs markierte das erste Windows den Beginn einer großen und langanhaltenden Erfolgsgeschichte. Schon immer war es die Idee von Windows, eine grafische und stark vereinfachte Darstellung der computerinternen Prozesse zu ermöglichen. Nur dank Windows wurde der Personal Computer im Laufe weniger Jahre zu einem großen Triumph.

Die Idee hinter Linux

Linux gibt es bereits seit dem Jahr 1991. Die Idee hinter dem freien Betriebssystem ist es, Anwendern die größtmöglichen Freiheiten zu geben. So ist es nicht verwunderlich, dass heute die besten Supercomputer der Welt und ganze Serverzentren mit Linux betrieben werden. Bei Linux handelt es sich niemals um ein bereits vorgefertigtes und abgeschlossenes Produkt, sondern vielmehr um einen Baukasten, der für eine Anwendung oder ein bestimmtes Gerät perfekt anpassbar ist. Zu Linux greifen vor allem professionelle Nutzer, die Fähigkeiten im Programmieren aufweisen. Aufgrund der Komplexität des Betriebssystems ist dieses bislang in Desktop-Computern oder Laptops noch nicht sehr verbreitet. Allerdings greifen immer mehr Hersteller von Smartphones und Tablets auf die Vielfalt von Linux zurück. Gerade Hardwarehersteller, die Wert auf die Unabhängigkeit von Softwareherstellern legen, bevorzugen Linux. Dieses verlangt natürlich bei der spezifischen Programmierung nach einem gewissen Mehraufwand, der nicht zu unterschätzen ist.

Windows und Linux im Vergleich

Wer sich zwischen Windows und Linux als Betriebssystem entscheiden möchte, der sollte sich selbst ein paar wesentliche Fragen beantworten. Diese helfen nicht nur bei der Entscheidung, sondern definieren darüber hinaus auch, wie man das System in Zukunft einsetzen möchte.

  • Der Preis: Windows ruft für seine Betriebssysteme zumeist einen stattlichen Preis auf. Dieser richtet sich nach der Version, für die man sich entscheidet. Anders ist es bei Linux. Da es sich um eine offene Software handelt, sind die meisten Elemente kostenlos verfügbar.
  • Die Lernkurve: Kauft man einen Rechner, auf dem bereits Windows installiert ist, so sind die Soft- und die Hardware perfekt aufeinander abgestimmt. Auch als unerfahrener Benutzer findet man sich schnell zurecht, es gibt unzählige Tutorials und das meiste erklärt sich von selbst. Bei Linux ist der Nutzer in den meisten Fällen selbst für die Installation des Programms verantwortlich. Das bedeutet, dass es ein gewisses Grundwissen braucht, um die Software überhaupt erst zum Laufen zu bringen. Verfügt man über dieses Wissen, so ist der Betrieb der Software günstig und jederzeit anpassbar.
  • Die Hardware: Weil es sich bei Windows um das weltweit verbreitetste Betriebssystem handelt, gibt es zu neuvorgestellten Geräten gleich von Beginn an einen passenden Treiber. Bei Linux warten Nutzer oftmals lange oder sogar vergeblich auf die Software, die Geräte zum Laufen bringt.
  • Der Support: Windows bietet verschiedene Stufen des Supports an. Als Nutzer wendet man sich entweder direkt an Microsoft oder man findet sogar im Betriebssystem integriert die passende Lösung. Aufgrund der großen Nutzergemeinde gibt es viele gute Foren, die ebenfalls Lösungsansätze bieten. Bei Linux erfolgt der Support ausschließlich aus der Community. Das bedeutet, dass es keinen offiziellen Support gibt. Die Nutzergemeinde ist aber bestens vernetzt, sodass zumeist nicht lange auf eine Lösung gewartet werden muss.
  • Die Sicherheit: Die weite Verbreitung von Windows ist die Ursache dafür, dass diese Betriebssysteme immer wieder von Hackern angegriffen werden. Linux-Systeme hingegen basieren auf einer gänzlich anderen Struktur und werden weitaus seltener das Ziel eines Angriffs.
  • Die Zuverlässigkeit: Linux-Systeme sind bei professionellen Anbietern beliebt, weil die Systeme überaus sicher und zuverlässig sind. Auch nach vielen Jahren der Nutzung laufen die Systeme noch flüssig. Windows ist es ebenfalls gelungen, die Systeme Stück für Stück sicherer und zuverlässiger zu machen. Leider verlieren diese aber nach längerer Nutzung noch immer deutlich an Geschwindigkeit.

Ein Fazit zum Vergleich der Betriebssysteme

Die Vorteile von Linux sind seine Geschwindigkeit, die Zuverlässigkeit und die geringen Kosten. Windows wiederum bietet eine umfassende Lösung aus einer Hand. Das bedeutet im Endeffekt, dass beide Systeme ihre Stärken und Schwächen haben. Wer auf der Suche nach einem System für den professionellen Einsatz ist, der wird von den strengen und genau umfassten Grenzen von Windows stark eingeengt. Wer hingegen ein System sucht, das einem durch sein grafisches Interface unter die Arme greift, der ist zu Beginn wahrscheinlich bei Linux etwas verloren. Wer sich langsam an die Thematik herantasten möchte, der testet einfach einzelne Elemente von Linux auf seinem Windows-Rechner. Das ist beispielsweise dadurch möglich, dass das System nicht installiert, sondern sogar von einem USB-Stick aus bedient und genutzt werden kann. Wer glaubt, die nötigen Lernerfolge erzielt zu haben, der steigt zumeist mit wenigen Problemen zu Linux um.

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