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Apple Pay in China: Apple muss weniger kassieren

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Apple Pay in China: Apple muss weniger kassieren
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Letzte Woche ist Apple Pay in China eingeführt worden, dafür musste Apple auf viel Geld verzichten. Die Gebühr, die Apple kassiert ist in China nur halb so hoch wie in den anderen Ländern, die Apple Pay unterstützten.

Apple Pay ist der mobile Bezahl-Dienst von Apple der Vorteils- und Kreditkarten ersetzten soll. Momentan ist Apple Pay nur in den USA, Großbritannien, Australien, Kanada und China verfügbar. Apple Pay funktioniert nur mit iPhone 6 und neuer sowie auf der Apple Watch.

Erst letzten Donnerstag hat Apple den Service in China auf den Markt gebracht. Dieser Markt ist für Apple ein sehr lukratives Geschäft für das es auch gerne etwas in Kauf nimmt.  Zum Beispiel die Gebühren zu halbieren. Genauer gesagt auf nur 0,7% anstatt 1,5% zu senken. Laut einem Bericht hat die „hohe Gebühr“ die Banken in China vor einem früheren Marktstart von Apple Pay abgehalten. 1,5% ist die Gebühr die Apple in allen anderen Apple Pay kompatibel Ländern verrechnet.

Das Problem mit China

In den USA sind die Gebühren bei einer Bezahlung mit Kreditkarte bis zu 2% hoch, da sind die 0,15 % die Apple sich vom Kaufpreis sichern will relativ wenig. In China ist das völlig anders, dort sind die Gebühren für eine Transaktion im Bereich von 0,38% Standard. Weitere 1,5% wären im Reich der Mitte also undenkbar. Apple konnte sich diesen riesigen Markt natürlich nicht entgehen lassen und  hat deswegen den Deal abgeschlossen.

Hast du schon einmal Apple Pay benutzt?

(via, via)

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