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Weniger ist manchmal mehr: Wie WhatsApp die Milliarde knackte

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Weniger ist manchmal mehr: Wie WhatsApp die Milliarde knackte
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WhatsApp, das bereits vor Jahren von Facebook gekauft wurde, erreicht eine unglaublich große Nutzergruppe mit unglaublich wenigen Angestellten.

WhatsApp gewann vor dem Facebook Messenger die beeindruckende Marke von 800 Millionen Kunden, dabei hatte das Unternehmen die meiste Zeit seines Bestehens ohne gewinnbringendes Geschäftsmodell gearbeitet und kaum eine Hand voll Angestellte beschäftigt. Nun hat der Kurzmitteilungsdienst die Milliardenmauer durchbrochen, wie sein Chef Jan Koum jetzt erklärte.

WhatsApp Web
Dabei handle es sich um regelmäßig aktive Nutzer, nicht bloß um die Zahl registrierter Accounts.

42 Milliarden Nachrichten am Tag

Die Nutzungszahlen des Messengers sind in der Tat beeindruckend: Rund 42 Milliarden Nachrichten werden am Tag über WhatsApp versendet, 250 Millionen Videos und 1,6 Milliarden Fotos transportiert der Dienst Tag für Tag..

WhatsApp will die ganze Welt

Eine Milliarde Nutzer ist WhatsApp nicht genug: Es gäbe noch sechs Milliarden Menschen, die nicht auf WhatsApp sind, erklärte Koum, die wolle man auch noch haben. Ambitionierte Ziele; Der Facebook Messenger hat die Milliardenschallmauer noch nicht geknackt, wenn gleich er ihr näher kommt. Er verharrt bei 800 Millionen Nutzern, die Mitbewerber haben noch einige hundert Millionen Nutzer Abstand zum Zuckerbergimperium aufzuholen.

Weniger ist mehr

Beeindruckend ist auch, wie wenig Manpower WhatsApp brauchte, um so groß zu werden. Sie begannen mit einer Hand voll Entwickler und Programmierer und beschäftigen noch heute gerade ein mal 57 Vollzeitingenieure. Auch der technische Unterbau ist exotisch. Bei WhatsApp setzt man noch immer auf den verlässlichen, aber anspruchsvollen Unixsaurier FreeBSD, ein treuer Ackergaul, der aber nicht von Jedem gezügelt werden kann.
Der Dienst ist derzeit in 53 Sprachen verfügbar, die Übersetzung wird hierbei von der Crowd besorgt.
Womöglich sehen wir in diesem Jahr weitere Verknüpfungen mit Facebook.

Weniger ist manchmal mehr: Wie WhatsApp die Milliarde knackte
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