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CeBit 2016: Wearables in Unternehmen

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CeBit 2016: Wearables in Unternehmen

Wearables sind zur Zeit überall zu finden und erleben insbesondere mit der Apple Watch einen gewaltigen Boom. Wie nachhaltend aber wird dieses neue Gadget in der Wirtschaft bzw. in einem Unternehmen sein?

Nach einigen Gesprächen mit Unternehmen und Start-Ups lässt sich zusammenfassen, dass die Technik nicht ausgereift genug ist, damit sich eine Smartwatch lohnt. Seitens der Unternehmer findet man aber Zustimmung und einen Versuch diese neue Technologie zu integrieren.

Im ideal Fall soll ein Unternehmensverteter wichtige Informationen zu bevorstehenden Terminen und sämtliche Kundendaten direkt auf seinem Wearable erhalten. Basierend auf Standortdaten kann zusätzlich eingesehen werden, ob es weitere Kunden mit ähnlichem Profil in der Nähe gibt und ob man diesen ansprechen sollte.

Obwohl viele Apps bereits die Apple Watch unterstützen, bevorzugt einen Großteil der Leitung trotzdem das Smartphone.

Generell lautete der Tenor:

„Ich benutzte meine Smartwatch momentan nur für die Zeit und zum Festhalten meiner Fitnessaktivität – aber jeder hat seine Präferenzen. Wir, als Unternehmen, bieten unseren Beratern aber eine Alternative, um noch flexibler und mobiler zu sein. Es bleibt jedem Mitarbeiter selber überlassen, wie er sich sein Umfeld gestalten möchte. Es besteht keine Notwendigkeit“

Meiner Meinung nach, kann man ihre Anschaffung noch eine Weile vertagen. Grund dafür ist, dass es oft an nativen Apps fehlt und sie im Vergleich zum Smartphone sehr langsam ist. Wer sein iPhone permanent in der Hand hält, braucht in den meisten Fällen auch keine Smartwatch.

Wie benutzt ihr eure Smartwatch? Ich benutze sie zur Zeit nur als Uhr, Fitnesstracker und zum schnellen Überblicken von Mitteilungen.

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