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Augen auf beim Prepaid-Tarif: Das Netz kann den Unterschied machen

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Augen auf beim Prepaid-Tarif: Das Netz kann den Unterschied machen

So gut wie jeder von uns hat ein Handy. Die zwei von euch, die keines haben – Sorry, ihr könnt jetzt wegklicken. Von denen, die eines haben, dürften fast alle ein wie-auch-immer-geartetes Smartphone haben, sei es ein iPhone, ein Androide oder ein Windows Phone. Das ist einfach dem Fakt geschuldet, dass es kaum noch andere Handys gibt. Sehr beliebt sind seit einigen Jahren Prepaid-Tarife, aber hier sind nicht alle gleich – auch dann nicht, wenn sie gleich aussehen.

Der Teufel steckt im Detail

Eine All-Net-Flat, eine Internet-Flat, wohlmöglich sogar ein paar SMS (wenn nicht gar ebenfalls als Flatrate) – mehr braucht es gar nicht, um die modernen Bedürfnisse von Smartphone-Nutzern abzudecken. Wohl aber gibt es trotzdem mitunter große Unterschiede bei den Anbietern und das kann so gravierend sein, dass der eine oder andere gar wechseln möchte.

So ist es zum Beispiel nicht unbedingt üblich, dass LTE Vertragsbestandteil ist. Congstar als einer der bekanntesten Vertreter im Netz der Telekom bietet nur UMTS. Das ist von der Sache her kein großes Problem, denn auch UMTS ist schon schnell genug zum Surfen und für das Teilen von Bildern auf sozialen Netzwerken. Aber es gibt Situationen, in denen man sich LTE wünscht, nämlich dann, wenn die neue Iteration besser ausgebaut ist als der konventionelle Mobilfunkstandard.

Hackordnung bei Mobilfunknetzen

In regelmäßigen Abständen werden die einzelnen Mobilfunknetze getestet. Dabei stellt sich seit Jahren das gleiche Bild ein: Das beste Netz in Deutschland ist jenes der Telekom, gefolgt von Vodafone und auf Platz 3 liegt o2, die seit der Übernahme von E-Plus auch in dessen Netz funken (zusätzlich). Gerade wenn man in Gegenden wohnt, wo es prinzipiell ein bisschen komplizierter ist mit dem Mobilfunkempfang könnte das ein Kaufkriterium sein – in Großstädten hingegen nehmen sich die Netze nichts.

Während man also auf dem Land durchaus gezwungen sein kann, zum Netz der Telekom oder Vodafone zu greifen, kann man in besser ausgebauten Gebieten auch mal auf den Preis schauen. Denn der kann sich unterscheiden und meist ist es das Netz von o2/E-Plus, das am günstigsten ist und die meisten Leistungen mitbringt, wie zum Beispiel Internet-Traffic. Dafür ist jedoch etwas Recherche notwendig, denn nicht immer ist klar ersichtlich, in welchem Netz welcher Anbieter operiert. Was es sonst noch für Unterschiede gibt, ist auf dieser Webseite gut erklärt: http:/prepaid-vergleich-online.de

Die Anbieter treten meist unter ihrem Namen auf. Nur selten gehört die Marke auch einem der Mobilfunkanbieter (z.B. Congstar gehört der Telekom und blau.de gehört o2 bzw. Telefonica). Die Netzbetreiber vermieten ihre Netze an so gut wie jeden Interessenten, die dann als virtueller Mobilfunkanbieter auftreten. Das bedeutet, dass sie aus Sicht des Kunden selbstständig sind, aber technisch die Infrastruktur von der Telekom, Vodafone oder o2 verwenden.

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