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Die besten Games für iPhones

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Die besten Games für iPhones

Chatten, streamen, klönen, spielen – das Handy ist der beliebteste elektronische Unterhalter in Deutschland. Rund 46,2 Stunden pro Woche sind wir im Internet aktiv, und das bevorzugt per Telefon. Rund zwei Stunden am Tag kommt das kleine Superding zum Einsatz.

Dank seiner einfachen Bedingung sind iPhones selbst in Kinderhänden gut aufgehoben. Allerdings ist nicht jede App für den Nachwuchs geeignet. Damit die Jüngsten auch bei längeren Autofahrten oder Wartezeiten unterhalten bleiben, gibt es eine Vielzahl an spannenden Spielen fürs iPhone. Zu den Hits für Vorschulkinder gehört „Planeten Puzzle“, mit rotierenden Planeten aus unserem Sonnensystem. Lücken in den Planeten müssen mit Tieren gefüllt werden, die in das jeweilige Habitat gehören – darunter Dinosaurier.

Kinderfernsehen lässt sich über „ZDFtivi“ gucken. Eltern haben die Möglichkeit, im Elternbereich auch die Nutzungsdauer zu begrenzen.

YouTube gehört zu den Schwergewichten in der Online-Unterhaltung. Damit Kinder sich mit den Clips amüsieren und informieren lassen können, ohne dass den Erwachsenen graue Haare wachsen, gibt es mit „YouTube Kids“ eine kostenlose jugendfreie Variante. Kindersendungen, Kinderlieder und Lernvideos machen den Kanal abwechslungsreich und altersgerecht.

Wer den Nachwuchs auch mit den Klassikern aus der eigenen Jugend vertraut machen will, kann sie mit „Janosch: Oh, wie schön ist Panama“ auf eine interaktive Bilderbuchreise schicken.

Bauklötze werden nicht gestaunt, sondern mit „Lego Go Build“ gelegt. Genau wie mit den echten Legosteinen können mit der App Tiere, Gebäude, Gegenstände und Fantasiekonstrukte auf dem Handy-Bildschirm gebaut werden.

Für Erwachsene ist die Auswahl an Apps für iPhones mittlerweile fast unüberschaubar. Allein im Januar 2017 standen im App Store rund 2,2 Millionen Apps zur Auswahl. Im Juli 2008, als Apple den App Store für das im Jahr zuvor herausgebrachte erste iPhone eröffnete, standen dort 500 Apps zur Verfügung. Zwei Monate später waren es bereits 3000 Apps, deren Anwendungen 100.000.000 Mal heruntergeladen wurden. Die Millionengrenze bei den Apps wurde 2013 überschritten. Dabei kommen auch freie Software-Entwickler zum Zuge, die eigene Apps für iOS entwickeln und im App Store verkaufen können. Bei den Nutzern steht der Unterhaltungsbereich im Vordergrund, auch wenn sich ganze Geschäftsbereiche mit den Apps unterhalten lassen.

Einer der Dauerbrenner für den kleinen Bildschirm sind Spiele, die schnell, spannend und übersichtlich sind. Mit einer Poker App lassen sich beim Pendeln, in der Mittagspause oder beim Essen kochen mühelos ein paar Runden zocken. Ebenfalls zu den Klassikern gehört „Angry Birds“, bei dem die Spieler von grünen Schweinen gestohlene Vogeleier zurückerobern müssen. Dabei gilt es, die Festungen der Schweine mit Katapulten zu zerstören. Die Vögel dienen als Wurfgeschosse. Präzision gehört dazu, samt meist unbewussten mathematischen und physikalischen Berechnungen. Das Spiel, das es mittlerweile in zahlreichen Ausgaben gibt, hat intwischen sogar die großen Bildschirme erobert. „Angry Birds – Der Film 2“ läuft in diesem Sommer in den Kinos.

Weniger zerstörungsfreudig, aber genauso anspruchsvoll, was Köpfchen und Genauigkeit anbelangt, sind „Tetris“ und die schnellere Variante „Tetris Blitz“. Dabei müssen Tetris-Bausteine so verschoben werden, dass sie möglichst lückenlose Reihen bilden. Seit der Erscheinung des in Russland entwickelten Computerspiels im Jahr 1984 hat sich Tetris mehr als 100 Millionen Mal verkauft und ist für mehr als 65 Computerplattformen adaptiert worden.

An die alten Arkadenspiele der 70er und 80er Jahre erinnert „Zen Pinball“, eines der beliebtesten Flipperspiele fürs Handy. Geschicklichkeit ist ebenfalls bei „Plants vs. Zombies“ gefragt, bei dem Pflanzen zur Abwehr von Untoten dienen, die Haus und Garten eroben wollen.

Ums Überleben in einer von Zombies beherrschten Welt geht es auch in „Walking Dead: The Game“. Das auf einer als TV-Serie erfolgreich verfilmten Comicbuch-Reihe basierende Spiel bietet dem Gamer mehreren Entscheidungsmöglichkeiten an, um sich in der postapokalyptischen Welt vor allen möglichen Gefahren zu retten. Dadurch beeinflusst der Spieler den Fortgang der Geschichte und macht das Game zum interaktiven Erlebnis.

Zum Adrenalin-Rausch lädt das Action-Spektakel „Gangstar Vegas“ ein. Um die Spielermetropole Las Vegas unter ihre Kontrolle zu bringen, müssen die Zocker sich mit gefährlichen Typen anlegen und dürfen selbst nicht davor zurückschrecken, über Leichen zu gehen. Schnelle Autos, scharfe Waffen und blutige Kämpfe zeichnen das Spiel aus.

Wer statt auf Muskelkraft und Gewalt lieber auf die grauen Zellen setzt, kann sich im „Quizduell“ mit anderen messen. Dabei gilt es, Fragen aus verschiedenen Wissensgebieten richtig zu beantworten und so die eigene Gemeinbildung zu testen und gegebenenfalls zu verbessern.

Zugänge auf dem Markt sind in diesem Sommer eine Neuauflage von „Doom“, in dem es darum geht, Dämonen zu vernichten. Die erste Ausgabe von 1993 galt als eines der ersten Ego-Shooter-Games. Ein neues Abenteuerspiel in klassischer Form ist „Hyper Light Drifter“. Die Drifter sind Sammler vergessenen Wissens, verlorener Technologien und Geschichten in einer blutgetränkten Welt, in der sie auf ihrer epischen Suche immer neuen Gefahren gegenüberstehen.

Wer lieber selbst epische Welten baut, mit und ohne atemberaubende Gefahren, liegt weiterhin mit „Minecraft“ richtig. Im Jahr 2017 lag es auf Platz zwei der meistgekauften iPhone-Spiele, hinter „Plague Inc.“

Die beliebteste iPhone App in diesem Sommer in der Bundesrepublik war „aquapark.io“, ein Wasserrutschen-Simulator, bei dem es in rasantem Tempo durch eine kurvenreiche Rutsche ins Wasserbecken geht.

Egal, für welchen Zweck, die Deutschen sind überdurchschnittlich große Fans von iPhones. Apples Marktanteil unter den Smartphones liegt in der Bundesrepublik mittlerweile bei 20,3 Prozent. Weltweit waren es im zweiten Quartal 2019 10,1 Prozent.

Wenn es darum geht, per Smartphone ins Internet zu gehen, liegt der Marktanteil der iPhones in Deutschland sogar bei 28 Prozent, 5,3 Prozent mehr als weltweit. 96 Prozent der Spiele auf Smartphones werden über Apps gezockt – kein Wunder bei der Auswahl.

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