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Über Nachrichtensperre bis zur Accountlöschung: WhatsApp setzt neue Richtlinien durch

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Über Nachrichtensperre bis zur Accountlöschung: WhatsApp setzt neue Richtlinien durch
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WhatsApp ist fest entschlossen, die Akzeptanz der neuen Privatsphärerichtlinien durch seine Nutzer zu erzwingen. Wer sie nicht bis Mitte Mai akzeptiert, wird über kurz oder lang keine Möglichkeit mehr haben, den Messenger zu nutzen. WhatsApp hatte die Privatsphärerichtlinien dergestalt geändert, dass die App-übergreifende Verarbeitung von Nutzerdaten in der Facebook-Gruppe ausgebaut wird.

WhatsApp wird seinen Nutzern keine Wahl lassen, als die überarbeiteten Richtlinien für die Privatsphäre anzunehmen, das zeigt nun überdeutlich eine E-Mail, die von WhatsApp an einen seiner Partner ging und die vom Blog TechCrunch veröffentlicht worden ist. Darin führen Vertreter des zu Facebook gehörenden Messengers aus, wie WhatsApp die Annahme der neuen Richtlinie durchsetzen wird.

Den Nutzern wird bis zum Ablauf der Frist zur Annahme der überarbeiteten Fassung am 15. Mai immer wieder das Banner mit der Aufforderung zur Zustimmung eingeblendet. Hier kann der Nutzer alternativ auch zusätzliche Informationen abfragen.

Was passiert bei fortgesetzter Weigerung?

Wenn der Nutzer auch nach wiederholter Aufforderung nicht zustimmt und die Frist verstrichen ist, wird er zunächst als inaktiver Nutzer eingestuft. Innerhalb einer kurzen Zeit kann er dann noch weiterhin eingehende Anrufe und Benachrichtigungen erhalten. Er wird aber keine Nachrichten mehr lesen oder versenden können. Nach längstens 120 Tagen wird der Account dann dauerhaft gelöscht.

WhatsApp hatte im Zuge der Einführung der überarbeiteten Datenschutzrichtlinie eine Menge Kritik einstecken müssen und eine größere Menge an Nutzern registrierte sich bei alternativen Messengern wie Threema, Telegram oder Signal. WhatsApp reagierte hierauf, indem man unter anderem erklärte, die grundlegenden Sicherheitsmerkmale von WhatsApp wie die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung blieben unberührt. Außerdem wurde die Einführung der neuen Richtlinien verschoben, Apfellike.com berichtete. Wie wir in einer früheren Meldung berichtet hatten, brauchen sich Nutzer in der EU ohnehin keine großen Gedanken um die neuen Richtlinien zu machen.

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