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iPhone-Produktion in Indien: Weitere Probleme deuten sich an

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iPhone-Produktion in Indien: Weitere Probleme deuten sich an
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Die iPhone-Produktion Apples in Indien könnte nachhaltiger beeinträchtigt werden. Grund dafür war ein Vorfall um eine Lebensmittelvergiftung zahlreicher Angestellter einer Fabrik von Foxconn. Am betreffenden Standort sollte ab Februar das iPhone 13 gefertigt werden, dieser Zeitplan gerät aktuell allerdings in Gefahr.

Apple lässt das iPhone seit einigen Jahren bereits in Indien fertigen. Die Einheiten gelangen einerseits in den regionalen Verkauf, werden aber inzwischen auch für den Verkauf in weiteren Märkten gefertigt. Zuletzt musste eine Produktionsstätte in Indien ihre Tätigkeit einstellen, Apfellike.com berichtete. Grund dafür waren offenbar eine Reihe von Lebensmittelvergiftungen der Beschäftigten, in der Folge mussten sich rund 150 Mitarbeiter in umliegenden Krankenhäusern behandeln lassen.

Dieser Vorgang löste eine Untersuchung Ministerialer Beamter der zuständigen Staatsregierung aus, die Agentur Reuters zitiert nun Aussagen aus deren Umfeld, die darauf schließen lassen, dass die Produktion umfangreicher beeinträchtigt werden könnte.

Wird das iPhone 13 dort im kommenden Jahr nicht produziert?

Ursprünglich war geplant, an eben diesem Standort ab kommendem Jahr auch das aktuelle iPhone 13 zu fertigen, wie wir in einer weiteren Meldung berichtet hatten. Die bewusste Fabrik wird von Apples größtem Auftragsfertiger Foxconn betrieben.

Nun aber haben Beamte der zuständigen Staatsregierung unter anderem die Herbergen der Mitarbeiter unter die Lupe genommen, diese werden mit Blick auf sanitäre Einrichtungen und Erholungsmöglichkeiten geprüft. Es ist davon auszugehen, dass die Prüfungen zu einigen Beanstandungen führen werden, denn fraglos lassen sich niedrige Lohnkosten nur mit Abstrichen beim persönlichen Komfort der Mitarbeiter realisieren.

Ob die laufenden Untersuchungen der Behörden den Start der Fertigung des iPhone 13 behindern werden, bleibt abzuwarten. Die Produktion wird nach wenigstens zehn Tagen zumindest nur in beschränktem Umfang, nämlich mit 1.000 Mitarbeitern, statt der sonst dort tätigen 17.000 Beschäftigten, wieder aufgenommen.

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