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Disney CEO über die Freundschaft zu Steve Jobs

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Disney CEO über die Freundschaft zu Steve Jobs
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Apple und Disney verbindet viel- über die Zusammenarbeit äußerte sich jüngst Disney CEO Bob Iger gegenüber dem Magazin „Fortune“. Angesprochen wird dabei der Aufstieg Disneys zum Medienunternehmen, die Übernahme von Marken wie Marvel Sudios, Star Wars, oder Indiana Jones, sowie die Ausweitung des Konzerns in neue, techniknahe Bereiche.

Pixar machte den Anfang

1979, in Kalifornien gegründet, entstanden in Emeryville die Pixar Animation Studios. Das auf Computeranimationen spezialisierte Unternehmen hatte großen Einfluss an der Entwicklung von Filmen wie „Toy Story“ und „Findet Nemo“. Sieben Jahre später, 1986, kaufte Steve Jobs den Konzern und investierte dabei selbst mehrere Millionen Dollar in die Firma. Nachdem Jobs sich kurzerhand zum Geschäftsführer ernannte und Pixar selbst immer mehr Anerkennung erhielt, bekam man ab 1991 auch Aufträge von The Walt Disney Company.

2005 übernahm Bob Iger das Ruder von Disney- große Erfolgsaussichten hinsichtlich derer Animationssparte sprach man dem Konzern zu dieser Zeit kaum noch aus. Um das eigene Angebot zu erweitern, kaufte das Unternehmen Pixar im Jahre 2006. Jener Kauf versprach im Bereich „Animationsfilme“ Akzente setzen zu können und erwies sich als ein großer Erfolg.
Wollte man diesen jedoch auskosten, galt es zuvor einen Zwist mit Apple auszufechten. „Toy Story“ und deren weiteren Vertrieb erschwerten damals die Übernahme. Diverse Auseinandersetzungen zwischen dem früheren Disney-Chef Michael Eisner und Steve Jobs, führten dazu, dass man sich nicht einig werden konnte. Schließlich bemühte Iger sich Jobs zu einer Übereinkunft zu bewegen- Steve reagierte versöhnlich. Einer weiteren Zusammenarbeit stand nichts mehr im Wege.

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iTunes profitiert

Um die Veröffentlichung von Disney-Material auf iTunes zu transportieren, besuchte Iger den damaligen Apple CEO persönlich in Cupertino. Der Deal musste sich für Apple auszahlen- iTunes war damals lange nicht so etabliert wie heute. Doch Jobs lernte Iger als wichtigen Partner kennen und schätzen. Es dauerte gerade einmal 2 Wochen, da gaben beide bekannt, dass der ebenfalls zu Disney gehörende Fernsehsender American Broadcasting Company (ABC) mit allen seinen Programmen auch über iTunes zugänglich gemacht wird. Ein Fortschritt- iTunes hatte bis dahin ausschließlich Musik im Angebot. Die Kooperation beider Konzerne wuchs stetig an. Wenige Monate nach dem Tod von Jobs, wurde Bob Iger sogar in den Apple Aufsichtsrat aufgenommen.

Kooperation geht weiter

Dass die Zusammenarbeit beider Unternehmen weiterhin beständig bleibt, ist unschwer zu erkennen. Auch Tim Cook hat sich lobenswert über Bob Iger geäußert. Ihm gefiel besonders die Innovationsfreude des Disney-Chefs, der einerseits, so Cook, die Tradition des Konzerns verstehe und respektiere, andererseits nicht vor den nötigen Neuerungen zurückschrecke.
Mit der Einführung von Apple Pay in der Walt Disney World und der Tatsache, dass die zukünftige Apple Watch auch mit einem digitalem Mickey-Mouse Ziffernblatt erhältlich sein wird, verdeutlicht abermals die andauernde Partnerschaft beider Gesellschaften.

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