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Google zieht nach: Auch Android vor CIA geschützt, weitgehend

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Google zieht nach: Auch Android vor CIA geschützt, weitgehend
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Jüngst wurde bekannt, dass der amerikanische CIA jahrelang gezielt Hacks und Malware entwickelte, um die Verschlüsselung von Smartphones und Smart Devices zu brechen. Apple erklärte viele Lücken bereits gestopft zu haben. Google legte nun nach.

Googles Android gilt als geradezu chronisch unsicher. Ein ums andere Mal tauchten Sicherheitslücken im System auf, durch die Schützenpanzer fahren konnten. Zudem führt die katastrophale Updatesituation dazu, dass selbst prinzipiell gefixte Löcher noch hunderte von Millionen Nutzer gefährden, und dennoch. Im erneut aufflackernden Kryptokrieg, Apfellike.com berichtete, möchte man bei Google den Geheimdiensten nicht kampflos nachgeben. Es geht natürlich auch um das Vertrauen der Nutzer.

Android-Logo - Alphabet

Android Logo – Alphabet

Android sei ebenfalls bereits gegen viele Lücken und Angriffe geschützt, die der CIA nutzte, erklärte Google.

Sicherheit von Android ist fortlaufender Prozess

Man habe die von Wikileaks veröffentlichten Dokumente eingehend geprüft und komme zum Schluss, dass Androidnutzer bereits vor vielen der beschriebenen Angriffe geschützt seien, erklärte Heather Adkins, verantwortlich für die Sicherheit bei Android gegenüber ZDNet. Gleiches gelte für Nutzer des browserbasiertes Betriebssystems ChromeOS, das besonders gern an amerikanischen und skandinavischen Schulen verwendet wird. Die Sicherheit von Android sei Gegenstand fortlaufender Bemühungen von Google, das die Sicherheit und Privatsphäre seiner Nutzer sehr ernst nehme. Welche Androidversionen gegen welche Angriffe geschützt sind, bleibt freilich offen, zumal die jeweils aktuelle Version einen Marktanteil von 1% nahezu niemals überschreitet.

Google zieht nach: Auch Android vor CIA geschützt, weitgehend
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1 Kommentar auf "Google zieht nach: Auch Android vor CIA geschützt, weitgehend"

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Fridolin
Gast

Jetzt wäre „die Chance“ für Nokia eine Alternative herauszubringen, um a) Apples exorbitanter Preisgestaltung entgegenzutreten, und b) Goggle’s ekelhaften Datensauger Namens: Android (inkl. der idiotisch-herstellerabhängigen Updatepolitik) abzustellen, der fragwürdigen Institutionen doch eh alles auf dem Silbertablett serviert! Und wenn nicht direkt, dann eben über die Werbepartner:(

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