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Smart Home mit Amazons Alexa oder Apple Watch steuern

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Smart Home mit Amazons Alexa oder Apple Watch steuern

Jetzt braucht es nicht einmal mehr ein Smartphone: Stattdessen steuern Bewohner eines Smart Home ihre vernetzten Geräte einfach per Sprache oder mit der Apple Watch. So lassen sich sämtliche Funktionen eines Smart Home nutzen – egal ob es mehr Komfort, Energiesparen oder höhere Sicherheit sein soll.

Feierabend auf Sprachbefehl …

Langer Arbeitstag, volle Einkaufstüten in der Hand, einfach nur abschalten. Jetzt noch schnell die Milch in den Kühlschrank und Beine hochlegen für den Feierabend-Film. Erst Jalousien runterlassen und TV-Gerät anschalten? Das muss nicht sein. Der Sprachbefehl „Alexa, schalte ‚Filmabend‘ ein!“ tut’s auch. Und die Sprachassistentin von Amazon fährt Rollläden herunter, taucht das Wohnzimmer in Kino-Atmosphäre mit gedämpftem Licht und der Fernseher schaltet sich ein. Den entspannten Feierabend macht eine Smart Home-Lösung wie Magenta Smart Home möglich, die sich per Sprachbefehl steuern lässt.

Amazon Echo

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… oder per Fingertipp

Das geht aber nicht nur per Sprachbefehl, Tablet oder Smartphone: Die Magenta SmartHome App ist auch für die Smartwatches von Apple und Samsung verfügbar. Damit lassen sich eine oder mehrere Komponenten des eigenen Smart-Home-Systems schon von unterwegs per Fingertipp aktivieren – und die Anlage spielt mit Szenario „Heimkommen“ beim Türöffnen bereits die Lieblingsmusik ab.

Szenarien selbst festlegen

„Filmabend“ oder „Heimkommen“ sind sogenannte „Situationen“, die der Bewohner nach seinen individuellen Vorlieben und Gewohnheiten konfiguriert. In wenigen Schritten hinterlegt er in der App die gewünschten Steueranweisungen und benennt die Situation. Magenta SmartHome bietet auch Vorlagen für verschieden Szenarien an: im Bereich Komfort beispielsweise den Status „Abwesend“, bei dem sich alle Geräte automatisch ausschalten, sobald der Bewohner die eigenen vier Wände verlässt.

Das Smart-Home-System startet die Situation nach dem Sprachbefehl bzw. dem Fingertipp auf der Apple Watch automatisch. Hinter der Telekom-Lösung steht die technisch offene Smart-Home-Plattform Qivicon, die viele relevante Funkstandards wie Zigbee, DECT-ULE, HomeMatic, HomeMatic IP und WLAN unterstützt. Nutzer schließen die Qivicon Home Base an den Router des heimischen Netzwerks an, sie kommuniziert so per Funk mit allen angeschlossenen Geräten. Alternativ nutzen Telekom-Kunden einfach ihren Speedport Smart. Dieser unterstützt bereits ab Werk die Funkstandards DECT-ULE und WLAN, per USB lässt sich der Router einfach um weitere Standards nachrüsten.

Vernetzte Geräte schaffen neue Möglichkeiten

Die Möglichkeiten, sich komfortable Situationen zu schaffen, sind nahezu unbegrenzt. Die einzige Voraussetzung besteht darin, die Smart-Home-kompatiblen Geräte mit der entsprechenden App zu verbinden. Die Funk-Komponenten lassen sich auch in einer Mietwohnung kinderleicht nachrüsten. Vorteil der Magenta SmartHome Lösung ist, dass sie auf der herstellerübergreifenden Plattform Qivicon basiert. Damit lassen sich aktuell mehr als 200 Geräte unterschiedlicher Anbieter einbinden – ob Lampen von Philips oder Osram, Hausgeräte von Miele, Kameras von D-Link und Bitron Video, Lautsprecher von SONOS oder Thermostate von Netatmo.

Alarm per Push-Nachricht auf die Smartwatch

Neben dem Wunsch nach mehr Komfort, erfüllt da

s Smart-Home-Portfolio auch das eigene Sicherheitsbedürfnis. Rauch- und Wassermelder setzen zunächst nur einen lauten Warnton ab, der Anwesende alarmiert. Vernetzt und eingebunden in eine Smart-Home-Lösung informieren sie den Bewohner zusätzlich, wenn er unterwegs ist – per Push-Nachricht auf das iPhone, das iPad oder die Apple Watch. Hat der Nutzer sie eingerichtet, trennt beispielsweise die Situation „Abschalten“ bei Rauchentwicklung sämtliche Geräte vom Netz.

Ebenfalls in wenigen Schritten lassen sich Alarmsysteme und Kameras in Magenta SmartHome einbinden. So schlagen etwa Fenstersensoren an , wenn diese unbefugt geöffnet werden – und das System alarmiert den Bewohner per App darüber. Vorbeugend kann er die sogenannte Haushüter-Funktion aktivieren. Mit der Steuerung von Rollläden, Lautsprechern und Lichtern wird so die Anwesenheit des Bewohners simuliert. Eine clevere Investition – damit der Fernseher zum Feierabend auch noch an seinem Platz steht.

Mehr unter https://www.smarthome.de/

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