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Apple, HomePod
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Apple hat gestern scheinbar die Sperre für Tester aufgehoben. Ab sofort kann jeder, der einen HomePod von Apple schon vorab bekommen hat, einen Testbericht veröffentlichen. Wir wollen in diesem Artikel kurz auf das unserer Meinung nach beste und umfassendste eingehen: Nämlich jenes von The Verge.

Während sehr viele YouTube Videos und angebliche Reviews herumschwirren, die genauso gut von Apple selber stammen könnten, hat The Verge sich tatsächlich hingesetzt, und die ganze Sache kritisch betrachtet. Und, wie kommt der HomePod weg? Wir fassen zusammen. Wer sich das gut 10 minütige Review ohne Spoiler ansehen möchte, kann dies jetzt auch gerne weiter oben tun. Es ist echt richtig gut gemacht!

Einfach unfassbarer Sound

Zunächst spricht der Reviewer von The Verge an, dass er ziemlich viel und tiefe Erfahrung im Bereich Audio und Soundanlagen hat. Sein ganzes Haus sei voll mit teuren Systemen, die verdammt gut klingen. Über den HomePod sagt er aber schließlich, dass er einfach unglaublich klingt. Der kleine Formfaktor macht diese Sache nochmals bemerkenswerter. Vor allem der Bass und die Art und Weise, wie der HomePod den Raum ausmisst und gezielte Frequenzen anders abfeuert, ist genial.

Das Gerät sei besser als alle Echo, Google Home und Sonos Produkte. Bei letzterem sind wir uns jedoch etwas unsicher. Laut The Verge klingt der HomePod also besser als der Sonos Play 5, welcher knapp 200 Euro mehr kostet.

Siri versteht extrem viel – leider nur akustisch

Zum smarten Lautsprecher gehört neben dem Sound jedoch noch eine Sprachassistenz. Siri übernimmt diesen Part beim HomePod und schneidet mal so und mal so ab.

Das akustische Verstehen durch die sechs Mikrofon ist einfach nur atemberaubend. Man würde es nicht für möglich halten, dass der HomePod trotz 100% Lautstärke einen noch problemlos versteht, ohne, dass man herumbrüllen muss. Auch die Basic-Skills erledigt der HomePod schnell und zuverlässig. Doch leider geht nicht mehr. Die Tatsache, dass anfangs noch keine Stimmen erkannt werden, ist sehr schwach. Quasi jeder kann somit Nachrichten oder andere persönliche Daten vorlesen lassen. Zudem sind die Befehle immer noch sehr eingeschränkt und können niemals mit jenen von Google Home verglichen werden.

Überdies negativ wird erwähnt, dass sowohl Siri als auch der HomePod selber nicht für Spotify und Co. ausgelegt sind. Eine Voraussetzung für Apple Musik, um den vollen Funktionsumfang nutzen zu können, ist schade.

Fazit

The Verge schlussfolgert: Es wäre der absolut beste smarte Lautsprecher, wenn Siri einen Tick besser und allgemein mehr Streaming Dienste am Start wären. Doch so bleibt der HomePod leider ein Gerät, welches man nur Leuten empfehlen kann, die sich bereits im Apple Ökosystem befinden.

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Volker Blum
Gast

Das was vielerorts als „Problem“ des HomePod angeprangert wird, nämlich seine z.Zt. noch existierende Begrenztheit auf Nutzer, die zumindest ein Apple-Gerät besitzen, gehört doch eindeutig zur bei Markteinführung eines neuen Apple-Produktes bekannten und bisher immer erfolgreichen Strategie: zuerst wird die existierende Apple-Kundschaft angesprochen (und die ist doch bekanntlich enorm groß) und in ihren Bedürfnissen bedient. Nutzer anderer mobiler OS sind zunächst einmal für Apple völlig nebensächlich und nicht die eigentliche Zielgruppe. Erst wenn ein Produkt in der eigenen Kundschaft einigermaßen fest etabliert ist, erweitert Apple eventuell dessen Zugänglichkeit für Nutzer von Geräten anderer Hersteller mit anderem OS. Niemand wird wohl… Weiterlesen »

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