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Nach fünf Jahren: Apple versucht großen Wurf mit Reform von Beats 1 und bringt mehr Sender

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Nach fünf Jahren: Apple versucht großen Wurf mit Reform von Beats 1 und bringt mehr Sender
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Apple hat seinen Radiosender Beats 1 einer grundsätzlichen Reform unterzogen. Das Programm bekommt einen neuen Namen und zusätzlich noch zwei weitere Spartenkanäle an die Seite gestellt. Ob  dieser neue Anstrich den Internetsendern eine breitere Zielgruppe erschließen kann, bleibt allerdings abzuwarten.

Beats 1 ist nicht länger Beats 1: Der Radiosender von Apple wurde heute umbenannt.

In einer Pressemitteilung erklärte das Unternehmen, Beats 1 heiße in Zukunft Apple Music 1.
Anlässlich der Programmreform sparte Apple nicht mit enthusiastischen Formulierungen hinsichtlich der Rolle, die Beats 1 in den letzten Jahren gespielt hat und laut Einschätzung Apples auch weiterhin spielen werde:

Seit dem Start von Apple Music im Jahr 2015 hat sich Beats 1 zu einem der meistgehörten Radiosender der Welt entwickelt, der durchweg die besten ausführlichen Künstlerinterviews, mehr weltweite exklusive Inhalte und Premieren als irgendwo sonst und ein einzigartiges Programm bietet, das Jahr für Jahr Momente generiert, die einen Einfluss auf die Kultur haben und es in die Nachrichten schaffen. Während seiner gesamten Entwicklung hat Beats 1 eine inhärentes vertrautes Miteinander mit der Künstlergemeinschaft aufgebaut und sich für das Kuratieren und Entdecken durch Menschen eingesetzt – ein Ansatz, der bei allen drei Sendern fortgesetzt wird.
„Wenn es in den letzten fünf Jahren jemals einen bedeutsamen Moment in der Musikkultur gab, dann war Beats 1 dabei.

Neue Sender von Apple Music 1 - Screenshot

Neue Sender von Apple Music 1 – Screenshot

Das kommt von Oliver Schusser, Vice President von Apple Music, Beats und International Content. Apple Music 1 erhält im Zuge der Reform auch einige neue Programmschwerpunkte, etwa auf afrikanische und lateinamerikanische Musik.

zwei neue Sender mit Country und Mainstream-Pop

Neben Apple Music 1 senden in Zukunft noch zwei weitere moderierte Programme in Apples Kosmos:
Apple Music Hits spielt eben – Hits aus den 80ern, 90ern und den 2000ern. Moderiert werden die Sendungen von Jayde Donovan, Estelle, Lowkey, Jenn Marino, Sabi, Nicole Sky und Natalie Sky sowie George Stroumboulopoulos („House of Strombo“)

Apple Music Country soll die besten Erfolge der größten Country-Sänger der Geschichte sowie die kommenden Hits kommender Stars spielen.

Moderiert wird das Programm von Kelleigh Bannen, Ty Bentli, Bree, Alecia Davis, Ward Guenther, Nada und Tiera.

Nach fünf Jahren: Apple versucht großen Wurf mit Reform von Beats 1 und bringt mehr Sender
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