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Die verrückten Bond Gadgets

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Die verrückten Bond Gadgets

Apple wird ja immer wieder gerne als großer Innovator im Consumer Bereich angesehen, wenn es um die Implementierung neuer Features und stilsicherer Gadgets geht, die teilweise ganze Ressorts prägen (sowie der iPod oder das iPhone es taten). Doch wenn es um abgefahrene Gadgets geht, nehmen sicherlich auch die innovativen Jungs und Mädels von Apple den Rücksitz, sobald sie es mit James Bond zu tun haben. Denn der hat in seiner bewegten und durch diverse Schauspieler verkörperten Filmgeschichte schon so einige Überraschungen aus dem Hut gezogen.

Da dieses Jahr, nach diversen Verschiebungen, endlich der (regulär) 25. Bond-Film in die Kinos kommen soll, ist es an der Zeit, sich einige der verrückten und einprägsamsten Bond Gadgets anzuschauen, mit denen 007 uns bis heute beglücken und seine Feinde überlisten konnte.

Der Dudelsack des Todes

Selbst gemessen daran, dass einige der James Bond Gadgets demonstrativ „over the top“ und schon regelrecht albern waren, ist ein als Dudelsack getarnter Flammenwerfer schon echt eine heftige Nummer. Zugleich konnte er auch noch als Maschinengewehr dienen ….. irgendwie. Wäre diese diabolische Waffe, die dem Schotten Sean Connery wohl gefallen hätte, irgendwann auch mal in der Praxis zum Einsatz gekommen, würde sie hier wohl an erster Stelle rangieren. Doch in „Die Welt ist nicht genug“ (1999 mit Pierce Brosnan) wurde das gute Stück nur vorgeführt. Welch herbe Enttäuschung!

Bitte lächeln ….. und sterben!

Timothy Dalton mag zwar nur zweimal James Bond verkörpert haben und war als eigentlich überaus passender Darsteller damit gestraft, gerade dann zum Bond zu werden, als das Franchise ziemliche Ermüdungserscheinungen zeigte. Doch in Sachen Gadgets sind die beiden Timothy Dalton Filme (Der Hauch des Todes und Lizenz zum Töten) für Bond-Fans ein Fest. Beispielhaft vertreten sei dies durch eine Polaroid Kamera, die Röntgenaufnahmen machen kann und mit Lasern Widersacher niederstreckt. Ein Gadget, das ganz ein Kind seiner Zeit (1989) ist.

Apropos Lächeln ….. Apropos Dalton

Wer glaubt, dass eine Laserstrahlen verschießende Polaroid schon der Gipfel der verrückten Gadgets aus der Timothy Dalton Ära ist, der wird nun eines Besseren belehrt. Denn in „Lizenz zum Töten“ wurde diese Lizenz auf kreativste Weise umgesetzt …. mit explosiver Zahnpasta! Zünder war übrigens ein vermeintliches Päckchen Zigaretten. Hmmm … ob hinter dieser obskuren Konstellation wohl eine subversive Botschaft steckt? Auf jeden Fall war es mit derartigem Gepäck wohl ganz elementar für Bond, seinen Martini Konsum im Auge zu behalten.

Inspiration für die Apple Watch?

Die Rolex Submariner aus „License To Kill“

Natürlich kommen gerade wir hier nicht umhin, auf die digitale Bond Armbanduhr von 1983 (Octopussy) zu verweisen. Überhaupt war Bond, in quasi jeder Inkarnation ein großer Freund der innovativen (und sehr teuren) Uhren. So kann man es heute auf Chrono24 nachvollziehen, wo die Uhren Bonds samt Preisschild nachvollziehbar sind. Chrono24 ist ein führender Anbieter von Luxusuhren. Die Brandbreite an Marken und Modellen ist hier riesig und Händler unterliegen allesamt einer strengen Prüfung.

Die in Octopussy eingesetzte, digitale Seiko Uhr war quasi ein spiritueller Vorgänger der heutigen Smart Watches. Und somit tatsächlich ein Bond Gadget, das nicht nur absolut überdreht oder in der Nachbetrachtung sonderbar überholt ist … sondern in gewisser Weise den Nagel auf den Kopf getroffen hat. So diente die Uhr zur Videoübertragung, Kommunikation und als Tracking System. Leider (will heißen: glücklicherweise) hat man im Hause Seiko nicht darauf reagiert. Sonst wäre man Apple vielleicht noch zuvorgekommen.

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