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Auf ins „Appleverse“: Diese Schwerpunkte setzt Apple bei der Brille

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Auf ins „Appleverse“: Diese Schwerpunkte setzt Apple bei der Brille
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Apple arbeitet weiter an der Entwicklung seiner Mixed Reality-Brille. Derzeit konzentriert man sich wohl in der Hauptsache auf die Vervollständigung des Betriebssystems. Auch werden weiter neue Entwickler und Ingenieure eingestellt, trotz Einstellungsstopp.

Apple treibt die Arbeiten an seiner ersten Mixed Reality-Brille weiter voran. Derzeit liegt der Fokus vor allem auf die Fertigstellung des Betriebssystems, das auf dem Headset laufen soll. Es trägt bei Apple die interne Bezeichnung Oak, schreibt der Redakteur Mark Gurman in der neuesten Ausgabe seines wöchentlich erscheinenden Newsletters. Um hier rasche Fortschritte zu erzielen, stelle man in Cupertino auch weiter neue Talente ein, auch wenn man grundsätzlich erst vor kurzem einen weitgehenden Einstellungsstopp firmenweit angeordnet hatte, Apfellike.com berichtete.

Neue Fachkräfte für Gaming und Video kommen

So geht aus den Ausschreibungen etwa hervor, dass Apple einen Softwaregestalter mit Schwerpunkt Visual Effects im Gaming-Sektor sucht, ein Hinweis auf mögliche Spieleanwendungen auf der Brille. Weiter suche Apple nach Experten für Videowiedergabe in 3D-Umgebungen, das stützt die Annahme, Apple könnte einen Ableger von Apple TV+ auf die Brille bringen.

Und schließlich wird auch ein Entwickler für die Arbeit an einer Schnittstelle für virtuelle Umgebungen gesucht, der Bloomberg-Redakteur versieht diesen Punkt mit dem augenzwinkernden Stichwort „Appleverse“ in Anspielung auf das Betaverse-Programm von Meta.

Interessant auch: Dave Scott wurde wohl zurück ins Unternehmen geholt. Er arbeitete bis 2021 im Apple Car-Projekt, ging dann zur Leitung eines Health-Startups weg und soll wohl nun an Health-Anwendungen bei Apples Brille arbeiten. Noch immer ist völlig unklar, wann das Gadget auf den Markt kommt. Wie wir in dieser Meldung berichtet hatten, hat Meta inzwischen bereits vorgelegt, allerdings mit unklaren Erfolgschancen.

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