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Leichtfertiger Umgang mit Passwörtern: Ein echtes Problem

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Leichtfertiger Umgang mit Passwörtern: Ein echtes Problem

Im Zeitalter der Digitalisierung erledigen wir in unserem Alltag viele Dinge, die digital gesteuert werden und funktionieren. Dabei werden viele persönliche Daten mit Codes oder auch Passwörtern versehen. Eine recht gute und auch sichere Sache, wenn man denn auch alles richtig gemacht hat.

Denn ein allzu leichtfertiger Umgang mit den Passwörtern kann schnell dazu führen, dass ungebetene Gäste und Kriminelle sich daran machen, um das jeweilige Passwort in wenigen Sekunden knacken, bzw. erraten können. Denn was viele nicht wissen ist, dass zum Einen viele ihre Passwörter sogar in der Geldbörse bei sich tragen, oder eben ganz leichte Kombinationen nutzen, die bestimmten Verhaltensmustern folgend sind und eben sich dadurch schnell leicht verraten.

Website, Onlinebanking, Accounts und Co – auf Nummer sicher gehen

Meist haben wir eine Webseite oder ein Programm am PC zuhause, die durch bestimmte Passwörter geschützt sind. Das ist auch gut so, schließlich wollen wir keinen fremden Zugriff auf unsere persönlichen Daten. Doch schon beim Einstellen eines neuen Passwortes geraten wir schnell einmal  in die Not einer manchmal recht zermürbenden Aufgabe. Passwörter müssen sicher sein. Das wissen wir und möchten dies natürlich auch absolut gewährleisten können.

Doch wie geht man vor, was muss man dabei beachten? Kann man sich diese Passwörter überhaupt merken? Meistens wird diese Unterfangen schwierig, dabei kann man einige Dinge beachten und einbringen, die das Ganze um ein Vielfaches erleichtern können. Man kann sich sogar dabei helfen lassen, beispielsweise ist ein sicherer Passwortmanager eine recht einfache wie effektive Lösung dabei, seine gesamten Passwörter in den richtigen Händen verwaltend zu wissen und Infos und Anregungen einholen zu können.

Wie sieht das perfekte Passwort eigentlich aus?

Je nachdem wofür das Passwort sein soll und welcher Anbieter die Einrichtung eines Passwortes verlangt, sind auch die Anforderungen von Fall zu Fall sehr unterschiedlich. Manchmal reichen vier Buchstaben schon aus, sechs oder acht – und schon hat man ein Passwort eingegeben. In den meisten Fällen jedoch werden recht hohe Sicherheitsstandards verlangt, die mehr als nur wenige Buchstaben erfordern, um das sichere Passwort einzupflegen. Denn wenn es sich nur um ein einziges Wort aus normalen Buchstaben bestehend handelt, kann dies auch schnell einmal von Kriminellen erkannt und sogar erraten werden, die dann auf die persönlichen Daten zurückgreifen können. Schlimmstenfalls sogar aufs Onlinekonto.

Der zu leichtfertige Umgang mit dem Passwort kann dann in eine Sackgasse mit schlimmen Folgen nach sich ziehen. Es gibt einige, wichtige Tipps, wie ein sicheres Passwort aussehen kann: Zunächst muss man natürlich den Aufforderung des jeweiligen Anbieters zur Passworteingabe Folge leisten. Doch die Auswahl welche Zeichen und Buchstaben man wie nutzt, bliebt nach wie vor uns überlassen. Und genau hierbei liegt die Kunst und auch der Trick alles richtig zu machen. Ein Passwort sollte im Idealfall mindestens 10 Zeichen beinhalten. Auch die Groß- und Kleinschreibung sollte vorhanden sein, dazu am besten verschiedene Zeichen nutzen, wie %,§, oder auch ! Und ? Oder auch &. Immer eine wirklich zufällige Reihenfolge auflisten, kein System und erst recht kein Name des Hundes, des Kindes oder Ähnliches. Bei den Ziffern sollte man sich nicht auf die Ziffern 1 bis 5 oder 6 beschränken, denn diese werden am häufigsten genutzt. Hacker haben hier leichtes Spiel und wer zum Passwort auch noch die jeweilige Jahreszahl angibt, ist am Ende selbst schuld. Die Faustregel heißt: Desto länger und umständlicher und verwirrender, umso sicherer.

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