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Hier findet ihr alle Infos und News bezüglich. Datenschutz

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AirDrop kann Rufnummer eines iPhone-Nutzers ausplaudern

01 August 2019 - von Roman van Genabith

Das iPhone verrät die Rufnummer seines Besitzers per bluetooth: Unter bestimmten Umständen kann die Telefonnummer von einem Angreifer erlauscht werden. Grund dafür ist ein Apple-eigenes Protokoll. Apples iPhones verraten eure Rufnummer, zumindest hin und wieder, das entdeckten Forscher des Cybersicherheits-Startups Hexway. Dies geschieht über den Drahtlosstandard bluetooth. Das Problem steckt hier in einem Protokoll, das bei Apple entwickelt und auch nur intern auf seinen eigenen Geräten verwendet wird, aus diesem Grund ist es auch nicht dokumentiert. Apple Wireless Direct Link war schon in der Vergangenheit für Sicherheitsprobleme bei Bluetooth verantwortlich.

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Neues Feature in Planung: WhatsApp-Status direkt auf Facebook posten

27 Juni 2019 - von Roman van Genabith

WhatsApp möchte offenbar ein neues Feature einführen. Es erlaubt es Nutzern, Status-Beiträge direkt auf Facebook oder Instagram zu posten. Was haltet ihr von dieser geplanten Idee? Die Facebook-Tochter WhatsApp experimentiert aktuell mit einer neuen Funktion: Diese zielt darauf, den Status-Tab des Messengers kontaktfreudiger zu machen. In diesem Bereich können Nutzer von WhatsApp seit einiger Zeit Fotos, Videos und Textbeiträge posten, die nach einer Zeit von 24 Stunden jeweils automatisch verschwinden. Diese Story-Formate sind auch von Instagram, Snapchat und inzwischen auch Facebook selbst bekannt und genau darauf zielt das neue Feature

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Ab iOS 13: „Anmelden mit Apple“ bietet endlich eine Alternative zu Facebook und Google

06 Juni 2019 - von Roman van Genabith

Apple bringt einen neuen Komfortdienst mit iOS 13: Nutzer werden ihn vermutlich bald zu schätzen wissen, Diensteanbieter und Netzpolitiker weniger. Die Rede ist von „Anmelden mit Apple“. Auf der Keynote am Montag hat Apple neben neuen Versionen von iOS, macOS, watchOS und tvOS und neuer Hardware auch einige andere Neuerungen vorgestellt, eine davon ist der neue Dienst „Anmelden mit Apple“. Er ermöglicht es ebenso schnell und bequem, sich bei einem Service anzumelden, wie es derzeit etwa mit der Anmeldung über Facebook, Google oder Twitter möglich ist. Die meisten von uns

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Craig Federighi: Nutzerdaten gehören nicht in die iCloud

28 Mai 2019 - von Roman van Genabith

Private Daten der Nutzer gehören nicht in die Cloud, sondern auf die Smartphones der Nutzer: Mit dieser Forderung fiel nun Apples ^ in einem Zeitungsinterview auf. sie ist bemerkenswert, schließlich betreibt Apple selbst mit der iCloud einen der größten Datensilos für private Nutzerdaten, doch das soll sich ändern. Apple ist bereits seit Jahren als Streiter für die Privatsphäre und den Datenschutz unterwegs: immer wieder betonen führende Apple-Vertreter – allen voran CEO Tim Cook – wie fundamental die Bedeutung des Datenschutzes für Apple und seine Geschäftspolitik ist. Kürzlich erst setzte Google

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Instagram jetzt auch mit eigenem kleinen Datenskandal: Millionen Datensätze waren frei zugänglich

24 Mai 2019 - von Roman van Genabith

Instagram hat Daten seiner Nutzer offen herumliegen lassen und sie wurden wohl auch genutzt. Das Bildernetzwerk verlor wohl knapp 50 Millionen Datensätze, die durch ein zum Glück inzwischen gestopftes Loch abgeflossen sind. Der Datenskandal, bestehend aus einer nicht endend wollenden Aneinanderreihung fahrlässiger Umstände, die zum Verlust von Nutzerdaten führten, hat nun auch Instagram befallen. Der Bilderdienst hat wohl rund 49 Millionen Datensätze von Nutzern verloren. Diese konnten von den Servern des Netzwerks durch ein Loch im Quelltext der Webseite abfließen, wie der Sicherheitsforscher David Stier in Medienberichten ausgeführt hat. Das

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Umfrage: Apple weniger vertrauenswürdig als Amazon

01 Mai 2019 - von Roman van Genabith

Apple und andere Tech-giganten werden von den Verbrauchern recht kritisch gesehen, fragt man sie nach ihrer Einschätzung von deren Vertrauenswürdigkeit. Eine entsprechende Befragung erbrachte in den USA nun überraschende Ergebnisse. Dokumente in der Cloud, Passwörter im Passwortmanager, unser Browserverlauf über das Netz mit all unseren Geräten synchronisiert, die Online-Einkäufe zeichnen ein klares Bild unserer Vorlieben. Viel von dem, was wir heute tun, wird von großen Technik-Konzernen abgewickelt. Fast alle nutzen deren Dienste, doch so wirklich vertrauen wollen sie ihnen nicht. Eine nun von Yougof durchgeführte und von CultofMac veröffentlichte Studie

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Amazon hört zu: Tausende Mitarbeiter lauschen euren Gesprächen mit Alexa

11 April 2019 - von Roman van Genabith

Tausende von Mitarbeitern hören zu, wenn Echo-Besitzer mit Alexa sprechen. Dies diene nur der Verbesserung der Performance, heißt es. Amazon tut allerdings wenig dafür, das Misstrauen der Kunden zu zerstreuen. Unter den Smart Speakern ist der Echo wohl der am skeptischsten beäugte: Seine sprechende Assistentin Alexa ist ein Amazon-Produkt und der Onlinegigant gilt als wenig zimperlich, wenn es um die Privatsphäre der Nutzer geht. Diese wird allzu gern der Verbesserung und vor allem der Monetarisierung der eigenen Dienste geopfert, so ein gängiges Vorurteil. – ein Vorurteil, das nun neue Nahrung

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Facebook hatte erneut zahlreiche Nutzerdaten frei auf Cloud-Server abgelegt

03 April 2019 - von Roman van Genabith

Facebook hat das nächste Problem mit dem Datenschutz: Tausende Datensätze von Nutzern des Netzwerks lagen ungeschützt und frei zugänglich auf Servern bei Amazon. Das Unternehmen hat das Problem inzwischen abgestellt. Facebook wird erneut von einer Datenpanne heimgesucht, nachdem das Unternehmen schon wiederholt schwere Versäumnisse im Datenschutz einräumen musste. Das Unternehmen hat offenbar zahlreiche Datensätze auf Servern

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Facebook speicherte seit Jahren hunderte Millionen Passwörter unverschlüsselt auf seinen Servern

22 März 2019 - von Roman van Genabith

Facebook hat hunderte Millionen Passwörter von Nutzern frei zugänglich auf Unternehmensservern gelagert. Zwar konnte nicht das ganze Internet darauf zugreifen, der neuerliche Vertrauensverlust dürfte aber auch so groß genug ausfallen. Facebook wird von einem neuerlichen kleinen Datenskandal heimgesucht, der ganz so klein eigentlich Garr nicht ist. Das Unternehmen musste unlängst einräumen, die Passwörter zahlreicher Nutzer auf seinen Servern unverschlüsselt und im Klartext gespeichert zu haben. Dies sei, wie es weiter heißt bereits seit 2012 der Fall und war zuletzt nur im Rahmen einer Routineüberprüfung entdeckt worden. Hunderte Millionen Nutzer waren

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Apples Umgang mit dem Datenschutz: Wasser predigen und Wein trinken

23 Februar 2019 - von Roman van Genabith

Apples App Store-Richtlinien verstoßen in weiten Teilen gegen deutsches und europäisches Recht und zwar ausgerechnet dort, wo Apple sich immer betont nutzerfreundlich gibt: Beim Datenschutz. Dennoch will Apple sie nicht überarbeiten. Es ist eine gewisse Ironie: Gerade beim Datenschutz hat Apple massiv gegen geltendes Recht verstoßen, so sah es zumindest das Kammergericht Berlin. So sehen die Richtlinien für die Nutzung des App Stores vor, dass Apple weitreichende Rechte zur Nutzung persönlicher Daten erhält. Das Unternehmen darf nach diesen Richtlinien etwa Standortdaten und andere personenbezogene Informationen verwenden und sie unter anderem

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Milliardenschwere Strafzahlung: Wieso Facebook lieber zahlt, statt klagt

15 Februar 2019 - von Roman van Genabith

Facebook könnte in den USA eine Milliardenstrafe zahlen und zwar sogar beinahe freiwillig. Die amerikanische Aufsichtsbehörde FTC ermittelt noch immer aufgrund des Datenskandals und Facebook scheut einen aufsehenerregenden Gerichtsprozess. Es war einer der bittersten Rückschläge für Facebook: Die Analysefirma Cambridge Analytica konnte jahrelang auf persönliche Daten zahlreicher Facebook-Nutzer zurückgreifen und zwar im offensichtlichen Widerspruch zu Facebooks eigenen Nutzungsbedingungen. Eine Reihe fataler Fehleinschätzungen kombiniert mit einer gefährlichen Leichtfertigkeit hatte dazu geführt, dass die Firma aus Großbritannien mit den Daten arbeiten konnte, die sie eigentlich nicht besitzen durfte. Der Datenskandal hat nicht

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Viele Apps spähen die Nutzer aus: Apple mahnt Entwickler ab

08 Februar 2019 - von Roman van Genabith

Apple ermahnt Entwickler, deren Apps die Nutzer ohne deren Wissen ausspionieren. Das sind wie es scheint eine ganze Menge und einige von ihnen sind auf Millionen iPhones installiert. Ob die Spitzelei aber durch die Ermahnung ein Ende hat, ist fraglich. Apples Richtlinien für den App Store spricht eigentlich eine recht klare Sprache: Entwickler dürfen keine Nutzerdaten sammeln, ohne den Nutzer darüber zu informieren und dessen ausdrückliche Zustimmung einzuholen. Genau das passiert aber häufig nicht, notierte das Tech-Portal TechCrunch unlängst in einem recht beunruhigenden Bericht. Viele populäre Apps, darunter etwa Anwendungen

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