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Verräterische WLAN-Datenbank: So wird euer Router nicht geortet

30 Mai 2024 - von Roman van Genabith

Apples Datenbank zur Unterstützung der Ortungsdienste gibt leichtfertig den Standort von WLAN-Routern preis, wie Forscher kürzlich betonten. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, dies zu verhindern – und so funktioniert es. Um die GPS-Ortung zu verbessern und die Standortbestimmung präziser zu machen, betreiben große Technologieunternehmen wie Apple und Google umfangreiche Datenbanken mit Informationen über Millionen von WLAN-Routern. Diese Daten umfassen unter anderem die Signalstärke und den Netzwerknamen. Das Problem: Apples Datenbank kann recht leicht abgefragt werden. Dabei werden nicht nur die Daten einzelner bekannter WLAN-Router preisgegeben, sondern auch Hunderte weiterer Datensätze

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Datenschutz Fehlanzeige: Apple verrät leichtfertig Standort von WLAN-Routern

29 Mai 2024 - von Roman van Genabith

Ein Apple-Dienst zur präziseren Standortbestimmung birgt erhebliche Datenschutzrisiken. Apples Datenbank mit bekannten WLAN-Netzwerken enthält nicht nur die Standortinformationen der Router, sondern ermöglicht es auch, diese ungeschützt und problemlos abzufragen. Im Vergleich dazu bietet Google weniger Angriffsfläche. Forscher der Universität Maryland haben entdeckt, dass die Datenbank von Apple, welche WLAN-Router auflistet, ein signifikantes Sicherheitsrisiko darstellt. Es ist möglich, die Namen und Standorte beliebiger WLAN-Router abzurufen, ohne dabei ein Apple-Gerät oder Zugang zu einer geschützten API zu benötigen. Hintergrund Große Datenbanken, die Millionen öffentlicher und privater WLANs enthalten, werden seit Jahren genutzt,

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Foto-Bug: Apple äußert sich zu peinlicher Panne

27 Mai 2024 - von Roman van Genabith

Apple hat auf den weit verbreiteten Foto-Bug, der vor Kurzem für Aufsehen gesorgt hat, reagiert und klar gestellt, dass gelöschte Fotos nicht langfristig in der iCloud verbleiben. Das Unternehmen betont zudem, dass Fotos nicht auf Geräten, die auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und weiterverkauft wurden, wieder auftauchen können. In letzter Zeit erregte ein Fehler auf dem iPhone, der gelöschte Fotos über einen langen Zeitraum hinweg wiederherstellte, die Gemüter der Nutzer. Apple reagierte schnell mit einem Patch in Form von iOS 17.5.1, hielt sich aber zunächst bedeckt über die genauen Ursachen dieses Phänomens.

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iOS 17.5.1 und iPadOS 17.5.1 für alle: Foto-Bug soll gefixt sein

20 Mai 2024 - von Roman van Genabith

Apple hat heute Abend iOS 17.5.1 und iPadOS 17.5.1 für alle Nutzer veröffentlicht. DAs Update soll das Problem mit gelöschten Fotos beheben, die zu teils deutlich späteren Zeitpunkten wieder aufgetaucht waren. Es hatte in den letzten Tagen für einigen Wirbel gesorgt. Apple hat heute Abend ein Update für iPhone und iPad veröffentlicht. iOS 17.5.1 und iPadOS 17.5.1 für alle Nutzer kann ab sofort geladen und installiert werden. Apple will Bug mit gelöschten Fotos reparieren Mit dem Update auf iOS 17.5.1 und iPadOS 17.5.1 geht Apple wohl ein Problem an, das

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Foto-Bug wird Datenschutzrisiko: Gelöschte Bilder tauchen auf zurückgesetzten Geräten bei Fremden auf

18 Mai 2024 - von Roman van Genabith

Die Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit dem Foto-Bug in der aktuellen Version iOS 17.5 nehmen erschreckende Ausmaße an. Mittlerweile ist bekannt geworden, dass auf Werkseinstellungen zurückgesetzte und weiterveräußerte Geräte die Bilder der ursprünglichen Besitzer anzeigen können. Dieses Phänomen führt zu ungewollten Einblicken in die Privatsphäre anderer. Mit dem merkwürdigen Foto-Bug in iOS 17.5 wird eine besorgniserregende Entwicklung deutlich: Bilder, die Benutzer bereits gelöscht glaubten, kehren auf ihren mobilen Geräten unerwartet zurück. Sogar Fotos, die vor mehr als einem Jahrzehnt entfernt wurden, sind nach der Aktualisierung auf iOS 17.5 plötzlich wieder present.

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Wie in Europa: USA sollen strengerres Datenschutzbundesgesetz bekommen

09 April 2024 - von Roman van Genabith

In den Vereinigten Staaten steht die Einführung eines umfassenden nationalen Datenschutzgesetzes bevor, welches noch im laufenden Jahr realisiert werden könnte. Inspiriert durch die 2018 in Kraft getretene europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und von Apple energisch befürwortet, soll das vorgeschlagene Bundesgesetz allerdings in bestimmten Bereichen weniger rigide sein. Blick nach Europa als Vorbild Die DSGVO hat in der Europäischen Union bahnbrechende Standards für den Datenschutz etabliert. Sie garantiert wesentliche Rechte: Konsumenten haben das Recht auf Auskunft über ihre gespeicherten Daten, auf deren Löschung, außerdem müssen personenbezogene Daten sicher verschlüsselt sein und die

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Quantensprung bei der Sicherheit: Apple stellt bahnbrechende neue Verschlüsselung für iMessage vor

23 Februar 2024 - von Roman van Genabith

Apple hat ambitionierte Pläne bekanntgegeben, um seine Messaging-Plattform iMessage gegen die potenziellen Bedrohungen durch zukünftige Quantencomputer zu wappnen. Der Technologieriese enthüllte ein fortschrittliches Verschlüsselungsprotokoll, PQ3 genannt, das darauf abzielt, die Sicherheit von Kommunikationsvorgängen auch in einer Ära zu gewährleisten, in der Quantencomputing allgemein verbreitet sein könnte. Der Kontext dieses Schritts ist die aktuelle Dominanz von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung als der sicherste und praktikabelste Weg, den Austausch von Nachrichten zu schützen; dies beinhaltet den gesicherten Austausch von Nachrichten, bei dem nur Absender und Empfänger Zugang zum Inhalt haben. Obwohl heutige Verschlüsselungsmethoden selbst für

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Umstrittenes Anti-Krypto-Gesetz: Apple erhöht Druck auf Großbritannien

08 Januar 2024 - von Roman van Genabith

Apple verstärkt seine Lobbyarbeit gegen ein britisches Gesetzesvorhaben, das die Ausweitung der Befugnisse der Sicherheitsbehörden vorsieht, was unter Umständen Zugriffe auf verschlüsselte Kommunikation erfordern würde. Der Tech-Riese ist nicht allein in diesem Bestreben; eine Vielzahl von Akteuren tritt gemeinsam gegen dieses Vorhaben ein. Apple setzt sich zusammen mit anderen Technologieunternehmen gegen den britischen Investigatory Powers Act ein. Der umstrittene Gesetzestext sieht vor, dass Anbieter von Kommunikationsdiensten bei Bedarf durch staatliche Sicherheitsorgane ihre Dienste entschlüsseln müssen. Ein solcher Eingriff würde eine grundlegende Änderung der gegenwärtig starken Verschlüsselungsstandards bedeuten. TechUK fordert Dialog

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Verräterische Push-Nachrichten | keine iMessage-Öffnung in der EU und 6G-Pläne – Apfelplausch 318

08 Dezember 2023 - von Roman van Genabith

Damit hatten Nutzer wohl kaum gerechnet: Behörden können auch Einblick in die Push-Nachrichten nehmen. Noch ist unklar, wie umfangreich diese Möglichkeit bereits genutzt wurde. Das und mehr ist heute Thema in der Sendung – willkommen zur Episode 318. Natürlich legen wir erstmal ein wenig mit Post von euch los, die uns tatsächlich kaum jemals ausgeht, bevor wir in die Themen einsteigen. Kapitelmarken 00:00:00: Intro und Hörermails: Verkauf von Apple Produkten und Lukas‘ Cleverbuy Update | Slo-Motion iPhone-Bug und mehr | Sichtschutzfolien fürs iPhone 00:17:50: Können Push-Nachrichten abgehört werden? 00:26:40: iOS

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Riesige Datensammlung: Apple und Google müssen eure Push-Nachrichten der Justiz übergeben

08 Dezember 2023 - von Roman van Genabith

Beunruhigende Erkenntnis: Jetzt wurde bekannt, dass Apple und Google verpflichtet sind, übermittelte Push-Benachrichtigungen an US-Behörden sowie entsprechende Institutionen anderer Nationen weiterzuleiten, und bis vor Kurzem bestand eine Schweigepflicht bezüglich dieser Praxis. Diese Vorgehensweise liefert aufschlussreiche Einblicke in das Verhalten von Smartphone-Nutzern. Im Zuge einer von US-Senator Ron Wyden initiierten Untersuchung kam ans Licht, dass Apple und Google bereits in der Vergangenheit Push-Benachrichtigungen an staatliche Organe weitergereicht haben. Es war den Unternehmen verboten worden, öffentlich zu diskutieren, was durch massive Anfragen von Wyden an das Justizministerium offenbart wurde. Zur Funktionsweise der

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Patent: iPhone-Display in Zukunft mit eingebautem Sichtschutz?

28 November 2023 - von Roman van Genabith

Um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen, könnten Apple-Geräte wie das iPhone und der Mac in der Zukunft über einen eingebauten Sichtschutz verfügen, der das Einsehen des Displays aus seitlichen Blickwinkeln einschränkt. Bisher mussten Benutzer zusätzliche Schutzfolien anbringen, um diesen Effekt zu erzielen. Ein Patent beschreibt nun eine integrierte Lösung. Apple hat kürzlich Patente für eine integrierte Blickschutzeinrichtung für seine Geräte eingereicht. Dieses System würde einen einstellbaren Filter verwenden, um den sichtbaren Blickwinkel des Bildschirms auf etwa 30 Grad zu begrenzen. Dadurch wäre nur der Benutzer in der Lage, den

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Große Datenschutzlücke: Ist Apple Pay gar nicht so anonym?

31 August 2023 - von Roman van Genabith

Apple Pay könnte ein ernsthaftes Problem mit dem Datenschutz haben, wie aktuelle Berichte nahelegen. Insbesondere in Verbindung mit den New Yorker Verkehrsbetrieben ist aufgefallen, dass Händler und Verkaufsstellen unter bestimmten Umständen Zugriff auf die Kreditkartennummern der Apple Pay Nutzer erhalten, obwohl dies eigentlich nicht möglich sein sollte. Zusätzlich zu diesem konkreten Missbrauchspotenzial gibt es noch weitere besorgniserregende Aspekte. In New York können U-Bahn-Fahrgäste ganz einfach die Sperre passieren, indem sie ihr iPhone oder ihre Apple Watch mit einer für Apple Pay konfigurierten Kreditkarte an den Leser am Drehkreuz halten. Dieses

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