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Facetime nicht Schuld an tödlichem Autounfall, urteilt US-Gericht

19 Dezember 2018 - von Roman van Genabith

Facetime hat keinen tödlichen Autounfall verursacht. Zu diesem Schluss kamen nun die Richter in Kalifornien und machten so einem unsäglichen Prozess um ein tragisches Ereignis ein Ende. Wenn man Auto fährt, sollte man sich keinen ablenkenden Aktivitäten hingeben und Telefonate zu führen, fällt wohl eindeutig in diese Kategorie. Noch ablenkender kann es sein, ein Videogespräch zu führen und das hatte im konkreten Fall zu einem Unfall geführt, bei der die Mitglieder einer amerikanischen Familie erheblich verletzt und ein fünfjähriges Kind getötet worden war. Die Überlebenden erhoben daraufhin Klage gegen Apple

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Apple muss iMessage nicht umbenennen: Deutsche Klage scheiterte

21 November 2018 - von Roman van Genabith

Apple darf iMessage vorerst auch weiterhin unter dem altbekannten Namen anbieten. Die Klage eines deutschen Anbieters von Funkrufdiensten ist vor einem Braunschweiger Gericht gescheitert. Eine weitere Eskalation des Verfahrens ist jedoch möglich. Weil es sich mit einem deutschen Unternehmen verwechseln lässt, sollte Apple seinen Dienst iMessage umbenennen. Ein Unternehmen aus der Nähe von Berlin hatte Apple kürzlich verklagt, um dies zu erreichen, wie wir hier berichteten. Die Firma e*Message betreibt seit vielen Jahren mehrere Pager-Angebote. Diese Meldeempfänger waren gegen Ende des letzten Jahrtausends auch bei Privatpersonen eine Weile sehr beliebt,

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Alle Apple Watches fehlerhaft? Kläger werfen Apple Verbrauchertäuschung vor

09 Juni 2018 - von Roman van Genabith

Apple soll die Apple Watch auf den markt gebracht haben, obwohl bekannt war, dass deren Displays fehlerhaft sind und kaputt gehen können, das werfen Kläger in den USA dem Unternehmen vor. Zuvor hatten Kunden ganz ähnliche vorwürfe in Zusammenhang mit der Butterfly-Tastatur am Mac erhoben. Ist die Apple Watch fehlerhaft? Genau das behaupten Kläger, die sich im US-Bundesstaat Kalifornien, der Heimat von Apple, zu einer Sammelklage zusammengefunden haben. Ihr Vorwurf: Apple habe bekannte Fehler in der Apple Watch vorsätzlich verschwiegen und die Kunden so getäuscht. ‚Weiterhin habe man versucht, alle

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Endlich vorbei: Apple gewinnt gegen Samsung im Slide-To-Unlock-Prozess

08 November 2017 - von Roman van Genabith

Der Patentkrieg um Apples Slide-To-Unlock ist endlich vorbei. Das höchste Gericht der USA entschied letztinstanzlich, dass Samsung hier Apples Schutzrechte verletzt hat und zahlen muss. Die Schadenssumme ist inzwischen aber überschaubar geworden. Apple und Samsung führen schon seit schieren Ewigkeiten Patentprozesse gegeneinander. Diese hatten in früheren Jahren Volumina von hunderten Milliarden Dollar, bedrohten ganze Modellreihen und in der Folge Geschäftsfelder und es ging buchstäblich um Sein oder Nicht-Sein. Inzwischen sind die Flammen heruntergebrannt, aber nicht gänzlich erloschen. Auch im Geschmacksmusterstreit sind noch Prozesse anhängig, den hatte Apple gegen Samsung angestrengt,

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Apple verklagt: iPhone 7 Plus soll mehrere Kamera-Patente verletzen

08 November 2017 - von Roman van Genabith

Apple wird häufiger verklagt. Im aktuellen Fall prozessiert ein Hersteller für duale Linsen gegen Cupertino. Grund des Anstoßes sind die Kameras im iPhone 7 und iPhone 8 Plus. Apple wird vom israelischen Hersteller für Kameralinsen Corephotonics verklagt. Der Hintergrund ist einmal mehr ein ordinärer Patentrechtsverstoß, den die Firma Apple vorwirft. Cupertino sitzt auf gewaltigen Bargeldreserven, die häufig genug eine unwiderstehliche Verlockung ausstrahlen. Corephotonics gibt an, dass Apple vier Patente verletzt, die zwischen 2013 und 2016 beim US-Patent- und Markenamt eingereicht wurden. iPhone 7 und iPhone 8 verletzen Patent Demnach soll

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Paukenschlag: Irland nun wegen Apple vor Gericht

04 Oktober 2017 - von Lukas

Die EU-Kommission hat entschieden: Irland wird vor Gericht gezerrt. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager gab dies am Mittwoch bekannt. Es geht bekanntlich um 13 Milliarden Euro, die Irland von Apple fordern soll. Bislang weigert sich der Staat. In nahezu jedem Land der Welt müssen erwerbstätige Angestellte, Selbstständige sowie Unternehmen mit Umsatz Steuern bezahlen. So funktioniert nun einmal unser Staat und das gesamte Sozialsystem. Immer wieder gibt es jedoch Länder, die Multi-Milliarden-Konzernen sehr attraktive Steuersätze anbieten, die sich am Rande der Legalität bewegen. Der vielleicht berühmteste und aktuellste Fall dieser Kategorie ist Apple, dassämtliche

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Klage: iPhone 4s soll Feuer verursacht haben

21 Juli 2017 - von Roman van Genabith

Hat ein iPhone 4s ein Haus in Brand gesteckt? Ein amerikanischer Versicherer behauptet das und wirft Apple vor, ein gemeingefährliches Gerät in den Handel gebracht zu haben. Weil ein iPhone 4s Feuer fing, klagt nun eine amerikanische Versicherung gegen Apple. Das Gerät war 2014 verkauft worden. 2016 kam es bei seinem Besitzer zu einem Wohnungsbrand, der mutmaßlich von dem Smartphone ausging, das eine starke Hitzeentwicklung aufwies. Nun reichte der Versicherer State Farm in Wisconsin Klage gegen Apple ein. Der Vorwurf: Das Gerät sei unsicher. 75.000 Dollar Schaden Wie interne Ermittlungen

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Swatch tritt Apple auf den Schwanz und wird verklagt

10 April 2017 - von Roman van Genabith

Weil es mit einem Werbeslogan ein wenig zu sehr auf Tuchfühlung zu Apple ging, wird Swatch nun in der Schweiz vor Gericht gezerrt. In Cupertino stört man sich am Slogan Tick different. Apple prozessiert in der Schweiz gegen den Schweizer Uhrenhersteller Swatch. Der hatte sich schon früher gern an Apple gerieben und beschwor nun mit einem Slogan neuen Ärger herauf. Mit Tick different (anders ticken) hatte er seine Uhren beworben, die Ähnlichkeit zu Think different ist unverkennbar. Nachdem es vor einer niederen Instanz zunächst gescheitert ist, möchte Apple Swatch nun

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Geister von gestern: Apple wegen Fehler 53 verklagt

06 April 2017 - von Roman van Genabith

Nicht alle Klagen gegen Apple werden in den USA angestrengt. Auch vor chinesischen Gerichten wurde bereits gegen Cupertino prozessiert und nun auch in Australien. Der Grund: Der fast schon vergessene Fehler 53. Die australische Verbraucherschutzbehörde ACCC hat eine Klage gegen Apple eingereicht. Sie bezieht sich auf den Fehler 53, den die meisten iPhone-Besitzer bereits vergessen haben dürften. Er trat immer dann auf, wenn iPhones von unautorisierten Servicepartnern repariert, wenn etwa der Home-Button getauscht wurde. Die iPhones verweigerten anschließend häufig den Dienst. Apple war bereits damals heftiger Kritik ausgesetzt gewesen, auch

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US-Gesetz soll Smartphonehersteller zwingen Ersatzteile und Reparaturanleitungen anzubieten: gut oder schlecht?

15 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Ein neues Gesetz in den USA soll Hersteller verpflichten Smartphones reparaturfreundlicher zu gestalten. Apple ist davon wenig angetan. Acht US-Bundesstaaten planen ein interessantes Gesetz. Es sieht vor, dass Unternehmen ihre Produkte so gestalten, dass sie einfacher repariert werden können. Hierzu müssten sie Anleitungen zur Reparatur und Ersatzteile bereitstellen. Das steht der von Apple bekannten Produktpolitik diametral entgegen und der iPhone-Konzern hat auch schon seinen Widerstand angekündigt. iPhones sind zwar prinzipiell durchaus zu reparieren, wie etwa Ifixit oder der Reparaturdienstleister Reparando es vormacht, doch der Kunde ist im iPhone-Innenleben nicht gut

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Klage: Facetime soll tödlichen Autounfall verursacht haben

31 Dezember 2016 - von Roman van Genabith

Es ist eine dieser Klagen, die uns latent am Verstand des Klägers zweifeln lassen. Weil es keinen Warndialog in Facetime implementiert hat, wurde Apple in den USA verklagt: Facetime soll den Unfalltod eines Kindes verschuldet haben. Bei einem Autounfall in Texas verlor ein fünfjähriges Mädchen vor zwei Jahren ihr Leben. Der Unfallfahrer war bei überhöhter Geschwindigkeit auf das Auto einer Familie gefahren. Später gab er vor Gericht an, er habe zum Zeitpunkt des Unfalls via Facetime telefoniert und zsei dadurch abgelenkt worden. – und prompt wurde wer…? – …Apple verklagt.

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Urteil: Austausch gegen Refurbished-iPhone kann rechtswidrig sein

12 Dezember 2016 - von Roman van Genabith

Apple darf in Dänemark keine wiederaufgearbeiteten Geräte mehr als Austausch-iPhones an Kunden geben. Die Ware sei nach dänischem Recht nicht neuwertig, urteilte nun ein lokales Gericht. Kommt es innerhalb der Gewährleistungszeit zu einem Hardwaredefekt und Apple tauscht ein iPhone aus, muss dies ein Neugerät sein, das hat jetzt ein dänisches Gericht entschieden. Diese Frist läuft nach europäischem Recht 24 Monate. Die Refurbished-iPhones könnten gebrauchte Komponenten enthalten, so die drei Richter. Das aber ist nach dänischem Recht nicht erlaubt. Der Prozess zieht sich schon seit Jahren hin. Refurbished-iPhones sind nicht neuwertig

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