Netzneutralität

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StreamOn rechtswidrig: Gericht sieht Netzneutralität verletzt

21 November 2018 - von Roman van Genabith

StreamOn verstößt gegen geltendes Recht, urteilte ein Kölner Gericht. Das Angebot ist mit dem Grundsatz der Netzneutralität nicht vereinbar. Die Zukunft von StreamOn bleibt ungewiss. Nutzer des ZeroRating-Angebots StreamOn können sich nicht sicher sein, dass der Dienst weiterhin aktiv bleibt. Die Bundesnetzagentur hatte bereits vor geraumer Zeit Zweifel ob der Rechtmäßigkeit von StreamOn angemeldet. Zwei entscheidende Punkte störten dabei die Wettbewerbshüter. Das Angebot wird nicht im europäischen Ausland angeboten, auch

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Trump FCC hebt Netzneutralität in den USA auf: Große Firmen kündigen Kampf an

15 Dezember 2017 - von Lukas

Am gestrigen Abend stimmte die Federal Communications Commission in den USA darüber ab, ob die Umsetzung der Netzneutralität in den Staaten wieder rückgängig gemacht werden sollte. Diese war 2015 von der Obama Administration eingeführt worden. Die Netzneutralität ermöglicht allen Nutzern den gleich schnellen und gleich guten Zugang zum Internet, völlig unabhängig von deren Internetanbieter und Vertrag. Mittlerweile wird das von manchen sogar als Grundrecht eingestuft. Dass alle Daten im Netz gleich behandelt werden und es folglich keine Überholspur für Daten von reicheren oder besser zahlenden Kunden gibt, ist quasi die Grundlage für

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Telekom: Spotify-Option bekommt Datendrossel, ein wenig

25 März 2016 - von Roman van Genabith

Das habt ihr der EU zu verdanken. Was prinzipiell gut und sinnvoll ist, macht zukünftig die Spotify-Option der Telekom weniger attraktiv. Demnächst steht eine Änderung der Konditionen für Nutzer der Spotify-Option in einem Telekomtarif an. Diese Option beinhaltet unbegrenztes Streaming von Musik unabhängig vom inkludierten Datenvolumen. Das aber widerspricht dem Prinzip der Netzneutralität. Das besagt, dass kein Unternehmen in der Lage sein soll bestimmte Daten zu bevorzugen. Die Telekom ist dafür bekannt gerne Premiumpartnerschaften abzuschließen, Beispiele hierfür sind unter Anderem kostenlose Premiumabos für Evernote oder Wunderlist oder eben die Spotify-Option.

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Videotipp: Nach „Wir Lieben Überwachung“ nun „NETZNEUTRALITÄT TÖTET“

07 Mai 2015 - von Christian

Nachdem wir bereits das Video „Wir Lieben Überwachung“ empfohlen, wollen wir dies mit einem anderen wiederholen. Erneut stammt es von Alexander Lehmann und thematisiert (kritisch) eine aktuelle, digitale Problematik: die Netzneutralität. NETZNEUTRALITÄT TÖTET Das ist die Lüge mit der dein Internetprovider gerade versucht mehr Geld aus dir herauszupressen. Um für Netzneutralität zu kämpfen, könnt ihr hier vorbeischauen. Videotipp: Nach „Wir Lieben Überwachung“ nun „NETZNEUTRALITÄT TÖTET“ 3.94 (78.89%) 18 Artikel bewerten

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Obama setzt sich für Netzneutralität ein

18 Januar 2015 - von Christian

US-Präsident Barack Obama hat in einer Rede versprochen, kleineren Städten bezüglich ihrer Internet-Verbindungen zu unterstützen. Denn in 19 Bundesstaaten verhindert ein Gesetz, dass sich Bürger die das Internet nutzen (wollen), günstige Alternativen zu den etablierten Providern finden können. Die Konsequenz: Millionen Amerikaner besitzen keinen Breitbandanschluss, wer einen hat, ist auf den einzig verfügbaren Provider angewiesen. Eine Monopolstellung für die jeweiligen Provider, denn die Kunden haben davon nichts. Es gibt nur schlechte Verbindungen zu hohen Preisen. Obama hat nun angekündigt, dass es künftig mehr Wettbewerb auf dem Markt geben soll. Zeitgleich solle

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Studie: Größte Gefahrenquellen für das Internet sind Regierungen und Firmen

06 Juli 2014 - von Christian

Einer Studie zu Folge, befürchten Experten bis 2025 viele Sperren und Filter im Internet, die von Regierungen eingesetzt werden um Inhalten zu zensieren. Die Studie wurde an 1400 Experten von Hochschulen und Firmen befragt und vom „Internet and American Life Project“ von Pew Research durchgeführt. Insgesamt werden vier wesentliche Aspekte angeführt. Zwar erwarten die Experten auch zahlreiche positive Entwicklungen, wie unter anderem neue Kommunikationsmöglichkeiten und neue Einsatzgebiete für die Wirtschaft, der Großteil befürchtet jedoch bösartige Eingriffe und Entwicklungen – vor allem seitens Regierungen und Unternehmen. Als Beispiele werden Problemzonen wie Ägypten oder China angeführt,

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