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Googles Version der Vorratsdatenspeicherung: Alles nur, um Android besser zu machen?

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Googles Version der Vorratsdatenspeicherung: Alles nur, um Android besser zu machen?
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Seit Kurzem hat Google seine eigene, private Vorratsdatenspeicherung: Android protokolliert, wer wann wie lange mit wem telefoniert. Google nahm nun dazu Stellung und dementierte, die Nutzer systematisch zu überwachen, doch die Begründung klingt dünn.

Androids Telefon-App zeichnet auf, wen ein Nutzer anruft, wie lange er telefoniert und wie spät es zu dem Zeitpunkt ist. Diese Informationen sendet sie fortwährend an Google. Klingt skandalös? Könnte es auch sein. Google könnte daraus Kommunikationsprofile erstellen, anhand der Metadaten, die häufig als wertvoller gelten, als die eigentlichen Gesprächsinhalte. Dieses Verhalten wird durch die Google-AGBs ausdrücklich abgedeckt, dürfte mit deutschem Recht aber schwerlich vereinbar sein. Google selbst dementierte inzwischen eine eigene Vorratsdatenspeicherung zu betreiben. Man erhebe die Daten lediglich, um ein besseres Nutzungserlebnis für den Anwender zu schaffen, murmelt es aus Kalifornien. Doch diese Begründung dürfte selbst weniger Datenschutzbewusste Nutzer nicht zufriedenstellen.

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