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Mit Apple Seitenhieb: Samsung präsentiert Galaxy S9

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Mit Apple Seitenhieb: Samsung präsentiert Galaxy S9
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Am gestrigen Abend hat Samsung im Vorfeld des Mobile World Congress in Barcelona sein neues Flaggschiff Smartphone präsentiert. In Sachen Marketing und Eigenlob überholte man damit sogar Apple, insofern das überhaupt möglich ist. Das nicht all zu große Update wurde als „das Telefon, neu erfunden“ angekündigt. Na, dann…

Kurz zu den Spezifikationen: Das Gerät an sich ist definitiv evolutionär, nicht revolutionär. Samsung behält das Design gleich, während das Display sowohl beim S9 als auch beim S9+ leicht größer wurde. Die Kamera und die Lautsprecher wurden massiv verbessert. Ansonsten bleiben grobe Neuerungen aus.

Hier ein kurzer Überblick über die Specs:

  • System: Android 8 (Oreo)
  • Display: 5,8-Zoll Quad HD + Curved Super AMOLED, 18.5:9 (529ppi)
  • 163g, IP68 wasserdicht
  • Kamera hinten: Dual Pixel 12MP, AF Sensor mit OIS (f1.5/F2.4)
  • Front Kamera: 8MP AF (f1.7)
  • Prozessor: 10nm, 64-bit, Octa-core Prozessor (2.8 GHz Quad + 1.7 GHz Quad)
  • Speicher: 4GB RAM / 64GB intern + Micro SD Slot (up to 400 GB)
  • Akku: 3.000mAh
  • Sensoren: Fingerabdruck, Gesichtsscanner (über die Kamera)

Richtig beeindruckend ist aber die Slow Motion Funktion mit 960 Bilder pro Sekunde sowie der Lautsprecher, welcher 40% lauter sein soll. In Sachen Kamera gibt es beim S9+ nun endlich eine Dual Kamera. Beide S9 kommen darüber hinaus mit einer sich öffnenden und schließenden Blende daher: Die Apertur wechselt intelligent zwischen f1.5 und f2.4, je nach Licht. Die ersten Tests sehen fantastisch aus!

Mit 3D-Emojis und dreidimensionalen Abbildungen des Gesichts des Nutzers, zieht Samsung etwas an Apples Animojis vorbei. Die Idee, das Aussehen des Nutzers als Grundlage zu nehmen ist spannend. In den Test waren jedoch vor allem Frauen etwas enttäuscht, wie das S9 sie abgebildet hat. All zu genau funktioniert die Technik also nicht, was auch wenig Hoffnung auf eine sonderlich sichere Gesichtserkennung zulässt.

„Es gibt keine Notch“

Samsung ließ es sich wie immer nicht nehmen, gegen Apple zu sticheln. So machte man klar, dass es natürlich keine Notch im Display gibt. Das Infinity Display, wie Samsung seine Bildschirme nennt, haben dafür unten sowie oben einen viel dickeren Rahmen als Apples iPhone X.

With the S9, we’ve built on this foundation, taking the same immersive end-to-end display, and refining it even further. We’ve created a design so sleek and unified, you can hardly tell where the screen ends.

And as always, you know, there’s no notch.

Zudem gab Samsung an, dass der Fingerabdrucksensor die beliebteste Methode zum Entsperren von Smartphones sei. Deswegen habe man ihn nicht wegfallen lassen. Man könnte natürlich auch behaupten, dass Samsung auf den Fingerabdruck angewiesen ist, weil man noch keinen ebenbürtigen Konkurrenten zu Face ID basteln konnte.

Das ist wohl auch ein Stück weit Tatsache, denn der zwar vorhandene Gesichtsscanner im S9 setzt weiterhin nicht auf eine 3D-Kamera, sondern zum größten Teil auf die integrierte Kamera in Kombination mit einem Iris Scanner.

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