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Die Android-Security Optionen vorgestellt

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Die Android-Security Optionen vorgestellt

In regelmäßigen Abständen kann auf bekannten Szene-Magazinen wie appdated Informationen über neue Smartphone-Spezifikationen, Gerüchte und Leaks gefunden werden. Dabei spielen je nach Autor unterschiedliche Gesichtspunkte eine Rolle. Längst haben die Hersteller erkannt, dass es nicht nur auf die Ästhetik ankommt, sondern dass die inneren Werte ebenfalls vollständig überzeugen müssen. Spätestens seit dem Galaxy S8 mit der unglücklichen Platzierung des Fingerabdruck-Sensors ist jedoch auch klar, dass Usability nicht vergessen werden darf. Doch was haben zum Beispiel die neuen Android Smartphones außer einer verbesserten Auflösung oder einer verbesserten Kamera noch zu bieten? Welche Security Optionen sind in der Hardware hier inbegriffen? Und kommt dieser Punkt vielleicht zu kurz?

Zunächst wird eine Security Option für alle Personen vorgestellt, die die Smartphone-Nutzung einschränken möchten. Wer ist heutzutage nämlich nicht an Smartphones oder Tablets mit tollen bunten Spielen interessiert? Hierzu ist es im Playstore möglich, eine limitierende Einschränkung zu aktivieren. Hierbei werden bestimmte Apps ausgeblendet, sodass diese gar nicht erst angezeigt werden. Generell ist es aber auch möglich, die Installation von Apps direkt zu sperren, bevor eine andere Person diese überhaupt herunterladen kann. Ebenfalls ist es natürlich möglich das WLAN und Bluetooth auszuschalten, damit eine andere Person keine Dateien austauschen kann. Im Gegensatz zu iOS setzt Android nicht auf Sicherheitseinstellungen im Gerät selbst, sondern in den Apps, da diese das Ziel haben, eine sichere Umgebung bei der Benutzung von Smartphones zu schaffen. Verschiedene Apps lassen sich hierfür im Playstore herunterladen.

Aber natürlich ist dies nur ein erster Schritt. Darüber hinaus ist ein Virenschutz besonders wichtig, da sich auf vielen Smartphones persönliche Daten wie zum Beispiel Log-In Daten für E-Mail-Konten, die Online Bank und Facebook befinden. Kriminelle, die Schadsoftware entwickelt haben, haben diese inzwischen auch auf Smartphones angepasst. Hierfür ist zum Beispiel die App Smart App Protector empfehlenswert, da diese den Zugriff auf ausgesuchte Apps mit einem Code oder einem Muster sperren. Dies ist besonders für Viren äußerst schwerfällig zu durchbrechen.

Auch wichtig ist nicht nur ein guter Virenschutz für das Iphone oder Android, sondern auch zum Schutz seiner Daten eine sichere Authentifizierung der Identität. Dies ist besonders wichtig bei Bankgeschäften. Aber nicht nur dort ist eine Multifaktor Authentifizierung unverzichtbar, sondern auch zum Beispiel beim Verwalten Ihrer Krypto-Währungen oder Ihres Online-Casino Accounts wie Betway – also überall, wo mit realem Geld Transaktionen durchgeführt werden. Dies kann durch verschiedene Apps oder auch durch zusätzliche Hardware realisiert werden. Während Banken hier auf eine Kombination aus HBCI und einem Kartenlesegerät setzen, baut der Online-Pokermarkt auf die als sehr sicher geltenden RSA Tokens. Hierbei ist eine zwei Phasen-Authentifizierung notwendig. Zum einen muss der Benutzer sein Passwort kennen und zum anderen muss er im Besitz seines Tokens sein, ein Gerät, welches jede Minute eine neue Zahl generiert, die nur durch das System vorhersehbar ist. Durch diese Zwei-Phasen-Authentifizierung ist gewährleistet, dass Unbefugte keinen Zugriff auf persönliche Daten erhalten können, denn ein Passwort lässt sich leicht knacken, wenn aber der Token nicht vorhanden ist, ist trotzdem der Zugriff untersagt.

Aber was tun, wenn das Smartphone verlorengeht? Nun sind die eigenen Daten nicht mehr geschützt und die eigene Privatsphäre natürlich auch nicht. Durch eine Lokalisierung ist es jedoch möglich, sein Handy ausfindig zu machen. Der Standort lässt sich somit orten, was besonders vorteilhaft ist, wenn das Handy irgendwo liegengelassen wurde. Sollte jedoch ein Dieb das Smartphone im Besitz haben, ist dies ebenfalls nützlich, aber doch eher ein Fall für die Polizei. Durch die Fernsteuerfunktion ist es allerdings möglich, das Handy zu sperren oder Daten aus der Ferne zu löschen. Somit ist zumindest ein geringer Schutz möglich. Generell gilt aber, dass sein Smartphone immer mit einem Code oder einem Muster gesperrt werden sollte.

Ein Schutz vor dem Angriff auf persönliche Daten ist somit unverzichtbar, denn normalerweise möchte man seinen Pin Code der Bankkarte wahrscheinlich auch nicht teilen. Schaden kann hier in jeglicher Weise angerichtet werden: das Konto kann leergeräumt, Fremde können sich bei Facebook anmelden, Nachrichten können gelesen oder natürlich auch die privaten Fotos aus dem letzten Sommerurlaub betrachtet werden. Und das möchte schlussendlich wahrscheinlich jeder vermeiden.

Die Android-Security Optionen vorgestellt
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