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Ausführlicher Leak zur Apple-Brille: Preis, Features, Bedienung, Vorstellung

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Ausführlicher Leak zur Apple-Brille: Preis, Features, Bedienung, Vorstellung
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Die Apple-Brille kommt vielleicht doch schneller und günstiger als gedacht. Der bekannte Leaker hat jetzt eine ganze Reihe an Details zu den Glasses veröffentlicht, alle unter dem Vorbehalt der Spekulation und die versprochenen Bilder gibt es auch noch nicht, dennoch sind einige spannende Einzelheiten dabei, unter anderem der Preis.

Apples AR-Brille soll günstiger sein, als lange vermutet, das zumindest behauptet der <Leaker Jon Prosser. Er hat einen ganzen Schwall an Einzelheiten in einem Video auf YouTube von sich gegeben, was sich davon am Ende als zutreffend erweist, muss zwar abgewartet werden, dennoch sind es Stand jetzt mehr Details, als zuvor je bekannt waren.

Das fängt schon beim Preis an: Der Soll bei 499 Dollar liegen, deutlich günstiger als Google Glass seiner Zeit und auch günstiger, als Analysten bei Apple vermuteten. Dafür könnten Kunden aber auch ein eher billiges Design aus Plastik erhalten, zumindest war dies bei den Prototypen der Fall, die Prosser eingesehen haben will. Das Design kann sich freilich noch verändern und wird dies wohl auch tun, denn finassiert sein worden soll die Erscheinungsform noch nicht.

Apple will eine typische Brille bauen

Die beiden Brillengläser sind Bildschirme, jedoch ohne Sonnenbrillenfunktion, diese lässt sich laut Prosser aktuell noch nicht darstellen. Die Brille soll alles in allem eher einer normalen Brille ähneln, weniger einem Hightech-Produkt.
Auf ihr soll die Oberfläche Starboard laufen, die Namensähnlichkeit zu Springboard, dem iOS-Desktop, ist augenfällig.

Brille wird vom iPhone abhängig sein

Wie bereits vermutet, wird die erste Generation der Apple-Brille wohl nur in Kombination mit einem iPhone funktionieren, dort wird ein Großteil der Rechenarbeit und Datenverarbeitung geschehen, bei der Apple Watch war es damals ähnlich. Die Steuerung soll mit Gesten in der Luft berührungslos erfolgen.

Die Erkennung erfolgt über den LiDAR-Sensor aus dem iPad Pro, der am rechten Brillenbügel eingebettet ist. Die Brille soll darüber hinaus keine Kameras besitzen, um mögliche misstrauische Zeitgenossen zu beruhigen.

Vorstellung schon 2020?

Spannend ist zudem, dass Prosser von einer Vorstellung noch in diesem Jahr spricht, diese könnte irgendwann im letzten Quartal erfolgen. Allerdings wird der Marktstart wohl irgendwann ins nächste oder übernächste Jahr fallen, das deckt sich auch mit früheren Prognosen von Analysten, über die wir berichtet hatten.

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