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Top100: Apple Music kürt beste Alben aller Zeiten

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Top100: Apple Music kürt beste Alben aller Zeiten
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Apple Music hat eine Top100-Liste von Alben zusammengestellt, die zu den besten Veröffentlichungen aller Zeiten gehören soll. Für die Auswahl hat man sich mit einer Reihe bekannter Künstler zusammengetan. Die Top100 wird Stück für Stück bekannt, heute beginnt die Vorstellung mit den ersten zehn nominierten Alben.

Apple Music hat eine neue Kollektion vorgestellt: Die „Besten Alben aller Zeiten“ wurde in einer Top100-Liste zusammengefasst. Diese 100 besten Alben wurden von der Apple Music-Redaktion in Zusammenarbeit mit einer Reihe bekannter Künstler zusammengestellt, dazu zählen Maren Morris, Pharrell Williams, J Balvin, Charli XCX, Mark Hoppus, Honey Dijon und Nia Archives. Apple schreibt dazu in einer Pressemitteilung:

100 Best vereint alles, was Apple Music zum ultimativen Service für Musikliebhaber:innen macht — menschliche Kuration auf höchstem Niveau, Wertschätzung für die Kunst des Geschichtenerzählens, unvergleichliches Wissen über Musik und eine noch tiefere Liebe zu ihr“, sagt Rachel Newman, Senior Director of Content and Editorial bei Apple Music. „Wir haben sehr lange an der Liste gearbeitet und sie ist etwas, auf das wir alle unglaublich stolz sind und uns freuen, sie mit der Welt zu teilen.“

Dies sind die Plätze 100-91

Apple veröffentlicht die Top100 von hinten. Zunächst wurden die Alben auf den Plätzen 100 bis 91 vorgestellt. Dies sind:

100. Body Talk, Robyn

99. Hotel California, Eagles

98. ASTROWORLD, Travis Scott

97. Rage Against the Machine, Rage Against the Machine

96. Pure Heroine, Lorde

95. Confessions, USHER

94. Untrue, Burial

93. A Seat at the Table, Solange

92. Flower Boy, Tyler, The Creator

91. Listen Without Prejudice Vol. 1, George Michael

Apple schreibt weiter:

Es gibt so viele interessante Fakten über diese Alben, die unsere Hörer:innen entdecken können“, sagt Scott Plagenhoef, Global Head of Music Programming bei Apple Music. „Zum Beispiel sind zwei der heute enthüllten Platten ohne das Bild des Künstlers beworben worden, aber aus gegensätzlichen Gründen — Untrue von Burial, weil der Künstler damals noch anonym war, und Listen Without Prejudice Vol. 1 von George Michael, weil der Künstler sich eigentlich aus dem Rampenlicht zurückgezogen hatte.

In einem speziellen Bereich hat Apple zudem zusätzliches Material zu den vorgestellten Alben zusammengestellt.

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