China

Probleme in China: MacBook-Produktion auf Monate hinaus stark gestört

13 Mai 2022 - von Roman van Genabith

In China knirscht es noch immer ganz gehörig in der Lieferkette von Apple. Zahlreiche Fabriken laufen nur auf Sparflamme. Grund dafür ist nicht nur die nach wie vor anhaltende weltweite Halbleiterkrise. Vor allem auch die Lockdowns der chinesischen Behörden halten die Bänder immer wieder an. Erst im Sommer dürften die Fabriken wieder mit voller Kapazität laufen. Apple hat noch immer Probleme in China: Diese betreffen vor allem die Produktion in und um Shanghai. Dort hat unter anderem der Fertiger Quanta Computer Standorte. Das Unternehmen fertigt vor allem MacBooks für Apple.

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Zugesperrt: Größte iPhone-Fabrik der Welt im Lockdown

04 Mai 2022 - von Roman van Genabith

Einmal mehr wird Apple Opfer eines Lockdowns in China. Die sogenannte iPhone City wird komplett heruntergefahren. In der Stadt Zhengzhou steht die weltweit größte iPhone-Fabrik, die von Foxconn betrieben wird. Apple wird erneut ein Opfer der radikalen Corona-Politik in China. Dort reichen noch bis heute wenige Fälle, um einen kompletten harten Lockdown auszulösen. Im vorliegenden Fall waren vier Infektionen genug, um die Stadt Zhengzhou vollständig herunterzufahren. Das öffentliche Leben kommt heute weitgehend zum Stillstand, Schüler werden per Homeschooling unterrichtet, niemand kommt mehr raus oder rein. Auch die Industrie ist betroffen

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Seit Corona-Lockdowns: Apple sucht Alternative zu China

27 April 2022 - von Roman van Genabith

Apple prüft ernstlich, seine Produkte vermehrt außerhalb Chinas fertigen zu lassen. Damit befindet sich das Unternehmen aber in einem Dilemma: In China sind nicht nur die Voraussetzungen am besten, zumindest für den Moment, es ist auch ein wichtiger Absatzmarkt, auf dem Apple nur dauerhaft erfolgreich sein kann, wenn es sich mit der chinesischen Führung gut stellt. Apple ist durch die Abhängigkeit seiner Lieferkette vom Industriestandort China immer wieder in ernste Bedrängnis geraten. Zunächst sorgte der Handelskrieg zwischen der damaligen Trump-Administration in den USA und China Apple vor Herausforderungen, später war

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Milliarden für China: Wie Apple sich den Weg freikauft

13 Dezember 2021 - von Roman van Genabith

Für Apple ist China ein wichtiger Markt. Aus diesem Grund hatte das Unternehmen offenbar Milliardensummen in die chinesische Wirtschaft gepumpt, um die chinesische Führung gnädig zu stimmen. Als Gegenleistung erhielt Apple den Zugang zu weiten Teilen des chinesischen Marktes. Für Apple ist China als Absatzmarkt für seine Produkte inzwischen ähnlich wichtig wie der Heimatmarkt USA. Aus diesem Grund hat das Unternehmen offenbar alles getan, um sich diesen Markt auch langfristig zu sichern. Für westliche Firmen ist der Zugang zu China und seinen Verbrauchern oft schwierig und mit allerhand unbequemen Auflagen

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Blockiert: Signal kann in China nicht mehr genutzt werden

18 März 2021 - von Roman van Genabith

Der sichere Messenger Signal wird in China seit kurzem offenbar blockiert. Die Anwendung kann zwar nach wie vor aus dem chinesischen App Store geladen werden, doch sind Verbindungen mit dem Dienst und Unterhaltungen darüber derzeit nicht mehr möglich. Viele andere Messenger und sozialen Netzwerke werden in dem Land schon lange unterdrückt. Der Messenger Signal kann seit kurzem offenbar nicht mehr in China genutzt werden, wie von verschiedener Seite berichtet wird. Zwar wurde die App bis jetzt noch nicht aus dem chinesischen App Store entfernt, wozu Apple von der chinesischen staatlichen

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Chinesen lieben das iPhone 12: Marktanteil steigt auf über 20%

12 Januar 2021 - von Roman van Genabith

Das iPhone 12 bescherte Apple Ende letzten Jahres ein starkes Comeback auf dem chinesischen Smartphonemarkt. Wohl den 5G-Fähigkeiten des neuen Modells ist es zu verdanken, dass das iPhone in China zuletzt den einheimischen Marken wieder stärker Konkurrenz machen konnte. Apples iPhone 12 war in China Ende letzten Jahres ausgesprochen erfolgreich. Im vierten Quartal konnte Apple rund 18 Millionen Einheiten seines aus vier Versionen bestehenden iPhone 12-Lineups in dem wichtigen asiatischen Schlüsselmarkt absetzen, das zeigen Daten, die von der Zeitschrift Digitimes erhoben und veröffentlicht wurden. Damit kommt das iPhone in China

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Zwangsarbeit in Lieferkette: iPhone-Zulieferer mit schweren Vorwürfen konfrontiert

31 Dezember 2020 - von Roman van Genabith

Apples Zulieferer in China sehen sich erneut schweren Vorwürfen ausgesetzt: Mehrere Betriebe in Apples Lieferkette sollen Zwangsarbeiter beschäftigen, die der muslimischen Minderheit der Uiguren angehören. Diesen wurde die Wahl gelassen, in der iPhone-Produktion zu arbeiten, oder in ein Umerziehungslager gesteckt zu werden. Apple weist die Vorwürfe zurück. Apples Zulieferer sehen sich abermals mit schwerwiegenden Vorwürfen konfrontiert: Unternehmen aus der Lieferkette sollen Zwangsarbeiter in ihren Fabriken beschäftigt haben. Diese Beschäftigten gehörten der muslimischen Minderheit der Uiguren an, wie das Tech Transparency Project in einer Untersuchung erklärte. Diese Ermittlung beschuldigt vor allem

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Rotstift angesetzt: Apple löscht 2020 drastisch mehr Apps aus chinesischem App Store

27 Dezember 2020 - von Roman van Genabith

Apple hat im letzten Jahr mehr Apps aus dem chinesischen App Store entfernt, als je zuvor. Diese Entwicklung geht auf eine konsequentere Anwendung chinesischer Gesetze hervor, die eine Lizenz für jede App verlangen, die im App Store von Apple oder Google angeboten werden. Apple hat im ablaufenden Jahr eine große Anzahl an Apps aus dem chinesischen App Store entfernt. Dies geht auf eine zuletzt konsequentere Anwendung der chinesischen Gesetzgebung zurück. Diese sieht vor, dass alle Entwickler eine Lizenz für die Veröffentlichung einer App in einem App Store benötigen. In der

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iPhone-Verkäufe in Gefahr: Das passiert, wenn WeChat aus dem App Store fliegt

10 August 2020 - von Roman van Genabith

Apples iPhone-Geschäft wird durch die jüngste Strategie der US-Regierung womöglich empfindliche Verluste erleiden. Die Verkäufe von Apples iPhones in China könnten deutlich einbrechen, würde die chinesische App WeChat aus dem weltweiten App Store verschwinden. Auch der Verkauf anderer Produkte könnte davon betroffen sein. Apples iPhone-Geschäft in China ist womöglich in Gefahr. Die jüngste Entscheidung, verschiedenen chinesischen Diensten und Unternehmen die geschäftlichen Aktivitäten in den USA verbieten zu wollen, wirkt sich womöglich auf die Verkäufe des iPhones aus. Konkret könnte eine weltweite Verbannung von WeChat aus dem App Store einen Einbruch

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Noch 45 Tage: Trumps Krieg gegen TikTok und Co. nimmt Form an

07 August 2020 - von Roman van Genabith

US-Präsident Donald Trump macht ernst. Mit einer neuen Verordnung will er den Weiterbetrieb von TikTok in den USA verbieten, wenn das US-Geschäft der chinesischen Mutter ByteDance’s nicht an ausländische Investoren verkauft wird. Es bleiben jetzt noch 45 Tage Zeit, allerdings stehen interessierte Käufer schon in den Startlöchern. Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump möchte keine großen und potenziell einflussreichen chinesischen Dienste mehr auf dem amerikanischen Markt dulden. Am Beispiel von TikTok, der Videoplattform des chinesischen Unternehmens ByteDance’s, möchte man nun ein Exempel statuieren. Schon vor Tagen hatte Trump angekündigt, die

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Gute Nachrichten: iPhone 11 sorgt für kräftiges Wachstum in China

30 Juli 2020 - von Roman van Genabith

Apple war zuletzt der am schnellsten wachsende Smartphonehersteller in China. Besonders dem iPhone 11 ist es zu verdanken, dass sich die Verkäufe im letzten Quartal im Reich der Mitte wieder deutlich erholt haben. Der chinesische Markt bleibt jedoch, genau wie die Märkte weltweit, weiter durch Corona angeschlagen. Apple konnte zuletzt in China einige glänzende Monate hinlegen. Das Unternehmen wurde der am schnellsten wachsende Smartphonehersteler in China im zweiten Quartal 2020. Das Unternehmen konnte bei den Verkäufen des iPhone um insgesamt rund 32% im Vergleich zum Vorjahresquartal zulegen, das zeigen aktuelle

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China

Keine Daten mehr für Hongkong: WhatsApp und Telegram stoppen Zusammenarbeit mit Behörden

07 Juli 2020 - von Roman van Genabith

Telegram und auch WhatsApp liefern nicht länger Nutzerdaten an die Behörden von Hongkong. Damit reagieren die beiden Messenger auf das neue nationale Sicherheitsgesetz in der ehemaligen britischen Kolonie, mit dessen Hilfe China sich weitreichende Eingriffsrechte in Hongkong sichert. Apple hat hier bis jetzt noch nicht auf die geänderte gesetzliche Lage reagiert. Zwei der weltweit größten Messenger reagieren auf ein umstrittenes neues Gesetz in Hongkong. Dieses sogenannte nationale Sicherheitsgesetz ermächtigt die chinesische Führung in bestimmten, nicht eindeutig definierten Fällen bei Gefahr für die innere Sicherheit und Ordnung in Hongkong, auch mit

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