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Hammer: Apple soll 439 Mio. Schadenersatz zahlen

17 Oktober 2017 - von Lukas

Der Fall VirnetX vs. Apple geht in die nächste Runde. Doch wir sind mittlerweile im Finale. Ein Gericht in Texas hat der Firma neuerdings 439 Schadenersatz zugesprochen, den Apple bezahlen soll. Das Unternehmen klagte bekanntlich schon 2010 gegen Apple, das angeblich in iMessage und FaceTime Patente verletzt haben soll. 2012 wurden VirnetX schließlich 368,2 Millionen zugesprochen. Bezahlt wurde natürlich noch gar nichts, bisher stand man sich nur vor Gericht gegenüber. Seither habe Apple jedoch einfach weitergemacht, sodass damals über 100 weitere Millionen oben drauf gerechnet wurden. Im neusten Verfahren geht

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Paukenschlag: Irland nun wegen Apple vor Gericht

04 Oktober 2017 - von Lukas

Die EU-Kommission hat entschieden: Irland wird vor Gericht gezerrt. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager gab dies am Mittwoch bekannt. Es geht bekanntlich um 13 Milliarden Euro, die Irland von Apple fordern soll. Bislang weigert sich der Staat. In nahezu jedem Land der Welt müssen erwerbstätige Angestellte, Selbstständige sowie Unternehmen mit Umsatz Steuern bezahlen. So funktioniert nun einmal unser Staat und das gesamte Sozialsystem. Immer wieder gibt es jedoch Länder, die Multi-Milliarden-Konzernen sehr attraktive Steuersätze anbieten, die sich am Rande der Legalität bewegen. Der vielleicht berühmteste und aktuellste Fall dieser Kategorie ist Apple, dassämtliche

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Apple soll 507.000.000 Dollar Strafe zahlen

26 Juli 2017 - von Lukas

Wegen einer Patentverletzung wurde Apple zu einer Zahlung von über einer halben Milliarde Dollar verdonnert. Es handelt sich dabei um eine Schadensersatzzahlung an die Universität von Wisconsin. Konkret geht es um den bereits bekannten Fall, dass Apple’s A7, A8, und A8X Chip ein Patent der Wisconsin Alumni Research Foundation aus dem Jahre 1998 verletzt haben soll. Das Patent beschreibt Technologien, welche die Effizienz von Chips steigern. Die betroffenen Prozessoren finden sich vor allem im iPhone 5S, 6, 6 Plus und mehreren iPads. Dem ursprünglichen Wunsch von Apple, nämlich das Patent an sich

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US-Justiz will Apple zur Entschlüsselung zwingen

28 Oktober 2015 - von Lars Stephan

Das US-Justizministerium lässt nicht locker und möchte Apple nun zwingen seine Betriebssystem iOS für Ermittlungen zu entschlüsseln. Damit lehnt man die Argumente des Us-Konzerns ab, dass die Entschlüsselung einen großen Imageschaden bringen könnte und gleichzeitig einen gewaltigen Aufwand darstellen würde, für den mehr Personal sowie Ressourcen bereitgestellt werden müssten. Kann sich Apple dennoch durchsetzen? Der Bundesstaatsanwalt Robert L. Capers forderte vor geraumer Zeit die Entschlüsselung eines sichergestellten iPhones, welches während eines Ermittlungsverfahrens wegen illegalen Handels mit Betäubungsmitteln beschlagnahmt wurde. Man ginge davon aus das, dass Gerät die Ermittler zu weiteren

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Apple droht hohe Geldstrafe

14 Oktober 2015 - von Lars Stephan

Beim neuem Chipdesign soll Apple gegen frühere Rechte einer US-Universität verstoßen haben und wurde nun in erster Instanz erfolgreich verklagt. Nun droht dem US-Konzern eine hohe dreistellige Millionenstrafe. Apple hat einen Patent-Prozess gegen eine US-Universität verloren und könnte nun zu Schadenersatz-Zahlungen verurteilt werden. Ein Geschworenengericht im Bundesstaat Wisconsin sah ein Patent der University of Wisconsin für ein Verfahren verletzt, das für effizientere Chips sorgen soll. Betroffen sind die in iOS-Geräten verbauten SoCs A7, A8 und A8X. Immense Geldstrafe droht Die Forderung des US-Konzerns, das Patent von 1998 für ungültig zu

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Patenttroll: Apple muss halbe Milliarde zahlen

25 Februar 2015 - von Matthias

Das aktuelle Urteil eines texanischen Gerichts kommt Apple teuer zu stehen – das kalifornische Unternehmen muss eine halbe Milliarde Dollar wegen Patentverletzungen zahlen. Samsung, Google und Co. wurden nun ebenfalls geklagt. Genau 533 Million Dollar (umgerechnet rund 470 Millionen €) muss der iPhone Hersteller an die Firma Smartflash LLC zahlen. Der Grund: Das Unternehmen mit Sitz in Texas hatte Apple vorgeworfen, mit iTunes drei der eigenen Patente zu verletzen. Konkret geht es um Technologien im Bereich Digital Rights Management, der Speicherung von Daten und der Abwicklung des Zugriffs über Bezahlsysteme.

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Bis zu 23 Prozent weniger Speicher: Sammelklage gegen Apple

02 Januar 2015 - von Christian

Apple muss sich demnächst mit einer Sammelklage vor Gericht beschäftigen. Die Anklageschrift wirft dem Konzern unter anderem keine transparente Kommunikation bezüglich Speicherkapazitäten vor. Die Angaben vom Hersteller und der tatsächliche freie Platz unterscheiden sich in der Realität deutlich. Worum geht es? Viele Konsumenten werden es kennen (vor allem die 8-GB-User): Wenn 16 GB auf der Verpackung stehen, ist davon in der Realität nicht alles verfügbar. Das liegt an dem Betriebssystem, in diesem Fall, iOS. Je nach Gerät kann der belegte Speicherplatz für Grafiken, Code, Sounds und so weiter variieren. Doch stets befindet

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Geheimprojekt „Candy“: „Apple versuchte 100% aller iTunes-Konkurrenten zu blockieren“

13 Dezember 2014 - von Christian

Im Zuge der aktuellen iPod-Sammelklage werden immer mehr interne Informationen über Apple(s Strategien) enthüllt. Ein ehemaliger Mitarbeiter sagte nun aus, dass an einem Projekt involviert war, dessen Aufgabe es war, alle Nicht-iTunes-Clients und sonstige dritte Konkurrenten zu blockieren. Der ehemalige Ingeneur, Rod Schultz, wurde von den Klägern vorgeladen und musste aussagen. Seine Arbeit sollte Beleg dafür dienen, dass Apple gezielt versucht hat, jegliche iTunes-Konkurrenz zu unterdrücken. Er wollte nicht über das geheime Projekt, getauft „Candy“, und seine Arbeit zwischen 2006 und 2007 reden, heißt es. Die Kläger versuchten anschließend eine 2012

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Apple löschte (wohl doch nicht) heimlich und illegal Songs von iTunes-Konkurrenten von iPods

06 Dezember 2014 - von Christian

Vor einigen Tagen kam eine Meldung vom Wall Street Journal auf, der zu Folge Apple zwischen 2007 und 2009 heimlich und unerlaubt Lieder aus Nicht-iTunes-Quellen von iPods gelöscht haben. Nun hat sich aber John Gruber zu Wort gemeldet und berichtet, dass der Bericht des WJS ein falsch Bild von dem Fall suggeriere. Angefangen hat alles bei einer Sammelklage gegen Apple (wir berichteten). Daraus folgte dann eine Gerichtsanhörung, in der auch herauskam, dass Apple offenbar heimlich Lieder von iPods löschte, die nicht aus dem iTunes Music Store geladen oder von einer CD

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iPod: Sammelklage zur iTunes Exklusivität

01 Dezember 2014 - von Josh

Das iPod, iPad und iPhone über iTunes synchronisiert werden müssen ist seit jeher ein großer Kritikpunkt an dem gesamten Apple System. Es gibt zwar mittlerweile Alternativen, aber beim iPod war es gerade in ferner Vergangenheit ein großes Problem, da nur Lieder die bei iTunes gekauft oder von einer CD gerippt worden sind, übertragen werden konnten. Eine dazu vor fast zehn Jahren eingereichte Klage wird nun verhandelt. Gegenstand der besagten Klage ist, die damalige Beschränkung von iPod-Nutzern auf CDs und den iTunes Store. Dabei ist es den Klägern sauer aufgestossen, dass

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„Bei Apple wirst du gefeuert, wenn du K48 sagst“

03 Oktober 2014 - von Christian

Wir schreiben das Jahr 2009. Am ersten Oktober findet ein geheimes Telefonat zwischen Walter Shimoon und einem Unbekannten, zweiten statt. Die beiden sprechen über unveröffentlichte Quartalszahlen, dann lässt Shimoon die Bombe platzen: „Sie [Apple] haben einen Codennamen für etwas ganz Neues… Es ist… es ist total… es ist eine ganz neue Kategorie… es hat keine Kamera, habe ich herausgefunden. Also spekulierte ich, dass es womöglich etwas wie ein Reader sei… irgendwie so etwas. Lass mich dir sagen, es ist ein sehr geheimes Projekt… es läuft unter dem Codennamen „K48″. Das ist

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Sammelklage an Apple wegen Grafikfehler bei Macbook Pros

24 August 2014 - von Benni

Bereits letzte Woche wurden über die Grafikprobleme in der Macbook Pro Reihe aus dem Jahr 2011 berichtet. Apple reagierte bislang nicht, und muss sich jetzt vielleicht mit einer Sammelklage herumschlagen. Diese Grafikprobleme sollen in den 15″ und 17″ Modellen 2011 auftreten. Apple reagiert nicht und unternimmt nichts wie ein Austauschprogramm oder ähnliches, was für Apple eigentlich typisch ist. Die betroffenen Besitzer dieser Macbook Pros haben jetzt eine Online-Petition gestartet, indem sie Apple dazu auffordern wollen, zu reagieren. Bereits jetzt haben schon 12.000 unterschrieben, erforderlich sind allerdings 15.000, also könnt auch

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