Jimmy Iovine

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Jimmy Iovine möchte bei Apple Music doch aus der ersten Reihe zurücktreten

22 März 2018 - von Roman van Genabith

Apples Musikstratege Jimmy Iovine möchte bei Apple Music wohl doch einen Gang zurückschalten. Ab Sommer wird er nur noch als Berater für Apple tätig sein, wurde zuletzt berichtet. Es hatte bereits vor einigen Monaten Gerüchte über einen Weggang Iovines gegeben, die dieser jedoch dementiert hatte. Jimmy Iovine möchte seine Arbeit bei Apple etwas umstrukturieren: Seine Rolle als Kopf hinter der Entwicklung von Apple Music möchte er ab Sommer 2018 nicht mehr ausfüllen. Wie das WSJ unlängst berichtete, wird Iovine ab August nur noch als Berater für Apple arbeiten. Der Musikfachmann

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Jimmy Iovine: Ich bleibe bei Apple, alles andere ist Fake News

10 Januar 2018 - von Lukas

Variety berichtet heute exklusiv darüber, dass Jimmy Iovine bei Apple bleiben möchte. Diese Neuigkeiten kommen überraschend, nachdem Bloomberg und andere leitende Magazine letzte Woche seinen Weggang im August prophezeit hatten. Wir berichteten vor wenigen Tagen darüber, dass Iovine auf Grund von Meinungsverschiedenheiten mit dem Apple Vorstand das Unternehmen verlassen möchte. Gegenüber Variety nannte der ehemalige Beats Chef die Berichte in seiner gewohnten coolen Art „Fake News“. Wir brauchen Donald Trump hier, um es Fake News zu nennen. Er fuhr weiter fort und gab an, dass er fest im Team sei

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Jimmy Iovine will nicht mehr: Musik-Evangelist verlässt Apple im August

05 Januar 2018 - von Roman van Genabith

Jimmy Iovine mag nicht mehr: Nach wiederholten Meinungsverschiedenheiten mit seinen Vorgesetzten bei Apple verlässt der Stratege und Architekt von Apple Music Cupertino noch in diesem Sommer. Was er ab August machen möchte, sagte er indes nicht. Es ist bald drei Jahre her, da holte Apple mit der Übernahme von Beats nicht nur dessen markante Kopfhörer, sondern auch neues Personal nach Cupertino. Seitdem ist Jimmy Iovine mit für die Gestaltung und Entwicklung von Apple Music verantwortlich, obgleich er bei Apple keinen offiziellen Titel führt. Iovine sprach immer wieder gegenüber Branchenbeobachtern und

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Apple Music-Manager Jimmy Iovine im Interview: Was läuft falsch im Musikgeschäft?

01 Dezember 2017 - von Roman van Genabith

Was läuft im Musikgeschäft falsch? Dieser Frage widmete sich nun Apple Music-Manager Jimmy Iovine un kommt zu einem für Spotify vernichtenden Fazit. Es dürfte bei allen Unternehmen auf wenig Begeisterung stoßen, wie Jimmy Iovine das Musikbusiness analysiert. Dabei tut er dies aus einer sehr komfortablen Position heraus, denn sein Brötchengeber ist nicht von der Problematik betroffen, die er da so mitleidlos skizziert. Und diese ist: Mit Streaming kann man kein Geld verdienen. Da solle man sich nur Spotify anschauen, das es nach fast zehn Jahren im Geschäft noch immer noch

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Jimmy Iovine im Interview: Wie läuft Apple Music denn so?

09 Oktober 2015 - von Lukas

Jimmy Iovine, der ehemalige CEO von Beats, will die Welt von kostenlosen Streaming Services und unfairen Behandlungen von Künstlern retten. So wirkte der Apple Music Manager zumindest bei seinem kürzlichen Auftritt bei Vanity Fair. Nicht wirklich entgegen der Erwartungen, gab er keine Nutzerzahlen bezüglich Apple Music bekannt. Bei Apple habe man ihm beigebracht, keine Zahlen zu sagen er wäre jedoch nicht da, wenn es nicht gut laufen würde, so Iovine im Interview. Weiter sprach er über ein aktuelles Problem in der Musik Branche, das Apple mit Apple Music lösen möchte. Konkret geht es um

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Apple will vermehrt auf iTunes-Only Musik setzen

29 Dezember 2014 - von Christian

Apple will mit Hilfe von Tochter Beats, genauer gesagt Jimmy Iovine, künftig mehr Musik exklusiv im iTunes Store anbieten. Das geht aus einem Bericht der New York Post hervor. Iovine soll helfen Besonders Jimmy Iovine soll bei der Umsetzung dieser Idee helfen. Der Musikproduzent und Mitgründer von Beats Electronics ist für seine guten Kontakte bekannt. So soll er unter anderem Kontakt zu berühmten Künstlern wie Will.i.am, Pharrell, Kanye West, Gwen Stefani oder auch Nicki Minaj unterhalten. Viele dieser Künstler werden bald neue Alben auf den Markt bringen. Wenn es nach Apple geht, exklusiv bei

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Beats-Gründer Iovine erklärt: Füllen das Musik-Loch bei Apple

04 Dezember 2014 - von Tim

Für enorme Aufregung sorgte neben dem Mega-Milliarden-Deal zwischen Facebook und WhatsApp auch der iKonzern mit seiner im Mai bestätigten Übernahme des amerikanischen Kopfhörerherstellers und Musikdienstes Beats. Beats-Mitbegründer und Apple-Mitarbeiter Jimmy Iovine äußerte sich nun in einem Interview mit dem bekannten GQ-Magazine zu den Hintergründen des 3-Milliarden-Aufkaufs seines Unternehmens. Iovine wurde von GQ zum „Men of the Year“ gekürt und erklärte im Rahmen der Auszeichnung Apples Motivation den größten Aufkauf seiner langjährigen Geschichte hinzulegen. Hauptursache des Deals war vor allem Apples Loch im Musikbereich und das Iovine fest davon überzeugt war

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“Best product pipeline” seit 25 Jahren – Eddy Cue und Jimmy Iovine im Interview

29 Mai 2014 - von Christian

Auf der vergangenen „Code Conference“ von re/code, wurden Eddy Cue (verantwortlich für Internet Software und Dienste) und Jimmy Iovine (Beats Mitgründer) interviewt. Dabei kam es zu einigen vielversprechenden Aussagen und ebenso interessanten Informationen. (Bild via TheVerge) Zahlen und Fakten zu iTunes Zunächst gab es ein paar Zahlen zu iTunes: So wurden gemäß Cue mittlerweile 35 Milliarden Songs im iTunes Store verkauft (1o Milliarden mehr als noch Februar 2013). Des weiteren verfügt der iTunes Store über 800 Millionen Kunden, iTunes Radio 40 Millionen. Iovine ergänzte diese Aussage noch mit 250,000 Abonnenten von Beats Music. Tim Cook und

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