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Massenentlassungen: Paypal kündigt fast 10% der Belegschaft

01 Februar 2024 - von Roman van Genabith

PayPal steht vor einer umfassenden Kündigungswelle, bei der etwa 10% seiner Belegschaft das Unternehmen verlassen müssen. Ziel der Maßnahme ist es, die Rentabilität zu steigern und eine robustere Position im harten Wettbewerbsumfeld zu erreichen. Diese ist nicht die erste Welle an Massenentlassungen. Genau vor einem Jahr hatte das Unternehmen letztmalig viele Kündigungen verschickt. Berichten zufolge plant der bekannte Online-Zahlungsanbieter den Abbau von etwa 2.500 Arbeitsplätzen, wie aus einer Mitteilung von CEO Alex Chriss hervorgeht. Demnach werden etwa 9% der Mitarbeiter von den Entlassungen betroffen sein, wobei die Benachrichtigungen der betroffenen

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Paypal schickt tausenden Mitarbeitern die Kündigung

01 Februar 2023 - von Roman van Genabith

Paypal jetzt auch: Der Zahlungsdienst wird tausenden seiner Mitarbeiter die Kündigung schicken. Man habe sich auf das Kerngeschäft konzentriert, das reiche aber nicht, um wieder wirtschaftlich zu werden, so das Unternehmen.> Jetzt ist auch Paypal in den Club der Kündiger eingetreten. Der Zahlungsdienst wird zahlreiche Beschäftigte entlassen, das geht aus einer Stellungnahme hervor, die das Unternehmen unlängst veröffentlicht hat. Rund 2.000 Jobs werden abgebaut, so Paypal darin, damit wird man etwa 7% der Belegschaft feuern. CEO von Paypal Dan Schulman schreibt in dem Brief, es sei eine schwierige Entscheidung, sich

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Paypal behindert Wettbewerber: Bundeskartellamt ermittelt

25 Januar 2023 - von Roman van Genabith

Paypal ist in das Visier der deutschen Wettbewerbshüter geraten. Der Zahlungsdienst behindere den Wettbewerb, indem er Konkurrenten ihre Preisgestaltung bei Zahlungen über Paypal, aber auch andere Dienste vorschreibt, stellte das Bundeskartellamt fest. Die Behörde leitete eine Untersuchung ein. Der Zahlungsdienst Paypal wird in Deutschland vom Bundeskartellamt unter die Lupe genommen. Paypal wird seitens der Behörde eine Behinderung des Wettbewerbs unterstellt, wie Behördenchef Andreas Mundt in einer Mitteilung zitiert wird. „Diese Klauseln könnten den Wettbewerb beschränken und einen Verstoß gegen das Missbrauchsverbot darstellen. Wir werden jetzt prüfen, welche Marktmacht PayPal zukommt

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Apple vs. EU: Paypal unterstützt Apple Pay-Beschwerde

03 Mai 2022 - von Roman van Genabith

Apple sieht sich mit einer Beschwerde der EU-Kommission konfrontiert. Diese hat im Zahlungsdienst Apple Pay eine unzulässige Beeinträchtigung des Wettbewerbs ausgemacht. Die Beschwerde hatte offenbar prominente Unterstützer in der Wirtschaft. Apple muss sich wohl in nächster Zeit mit einer neuen Beschwerde der EU-Kommission auseinandersetzen. Diese hat in Apple Pay respektive der strikten Abschottung der NFC-Schnittstelle einen unzulässigen Eingriff in den freien Wettbewerb erkannt, wie wir in einer früheren Meldung berichtet hatten. Die NFC-Schnittstelle in iPhone und Apple Watch kann nur mit Apple Pay für Zahlungen genutzt werden. Paypal unterstützte die

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Schnell sein und bis 19:00 Uhr noch 15% Bonus auf iTunes-Guthaben bei Paypal sichern

14 Juni 2020 - von Roman van Genabith

Aktuell könnt ihr noch einige Euros sparen, wenn ihr euer iTunes-Konto aufladet. Bei Paypal läuft noch bis heute Abend eine Aktion, in deren Rahmen ihr 15% Bonus erhaltet. Die Aufladung muss allerdings bis 19:00 Uhr erfolgen, um das zusätzliche Guthaben zu erhalten. Apple-Nutzer können im Augenblick noch einen kleinen Bonus mitnehmen, wenn sie ihr iTunes-Konto aufladen. Paypal hat aktuell noch eine Aktion, die ein wenig Potenzial zum Sparen bietet. Erwerbt ihr dort einen iTunes-Gutschein, wird euch ein Bonus in Höhe von 15% auf das erworbene Guthaben gewährt. Das bedeutet, erwerbt

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Tim Cook zu ‚Apple Pay: Viermal so viel Wachstum wie bei Paypal

02 November 2019 - von Roman van Genabith

Apple Pay wächst zuletzt viermal so schnell wie Paypal, auf diesen Umstand hat Applechef Tim Cook neulich nach Verkündung der neuen Quartalszahlen für Q4 2019 hingewiesen. Der Vergleich ist allerdings ein wenig schief. Dennoch, Apple Pay hat nach wie vor eine deutliche Wachstumskurve vorzuweisen. Apple Pay ist eine starke Marke im Apple-Universum. Der Zahlungsdienst wächst noch immer deutlich, wie Apple im Rahmend er Bekanntgabe der Zahlen für Q4 2019 mitgeteilt hat. Danach wurden im vergangenen Quartal rund drei Milliarden Transaktionen unter Verwendung von Apple Pay getätigt. Das Volumen der Transaktionen

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Paypal verschenkt Geld an „wahre Freunde“: Seid ihr dabei?

22 März 2019 - von Roman van Genabith

Wahre Freunde, das sind Menschen, denen man Geld schickt. Diesen Eindruck kann man bekommen, wenn man der derzeit laufenden Aktion von Paypal ansichtig wird. Wer nämlich viel Geld verschickt, bekommt Geld geschenkt – vielleicht. – gehört ihr zu den Glücklichen? Der Bezahldienst Paypal verschenkt Geld, zumindest mit etwas Glück. Der Zahlungsdienstleister hat eine Aktion an den Start gebracht, bei der Geld an Kunden verschenkt wird, die Geld an andere Kunden verschickt haben. Diese Funktion ist seit geraumer Zeit bei Paypal verfügbar: Etwa in der iOS-App können Kunden Geldbeträge kostenlose –

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Neue Zahlungsart im App Store: Paypal wird nun unterstützt

12 Juli 2017 - von Roman van Genabith

Ab sofort könnt ihr auch mit Paypal zahlen, wenn ihr im iTunes oder App Store einkauft. Eine Kreditkarte ist damit nicht länger zwingend notwendig. Apple hat eine neue Zahlungsmethode im App Store hinzugefügt. Nutzer mit einem aktiven Paypal-Konto können ihre Käufe ab sofort auch via Paypal bezahlen, das teilte der Zahlungsdienstleister in einem Blog-Post mit. Die Zahlungsmethode kann in den Account-Einstellungen eurer Apple ID geändert werden, die ihr etwa über den App Store aufruft. Noch nicht flächendeckend verfügbar Seitdem Clickandbuy von der Telekom abgewickelt wurde, stand neben dem hier und

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Paypal fürchtet sich nicht vor Apple Pay via iMessage

20 Juni 2017 - von Roman van Genabith

Wenn iOS 11 im Herbst erscheint, werden Apple Pay-Nutzer in den USA auch Geld untereinander versenden können. Hat Paypal Angst vor der neuen Konkurrenz? Nein, behauptet der Dienst. Apple Pay wird mit iOS 11 um eine neue Funktion ergänzt, wenigstens mancherorts. Apple Pay Cash heißt die Funktion, über die im Vorfeld bereits spekuliert wurde. Via iMessage können dann Geldbeträge angefragt und von Nutzer zu Nutzer geschoben werden. Ganz einfach soll das gehen, Siri erkenne in den Unterhaltungen bereits, wenn es um Geld geht und biete eine Zahlung an. Paypal hat

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Geld versenden mit Paypal künftig völlig kostenlos

16 Februar 2017 - von Roman van Genabith

Der Finanzdienst Paypal streicht alle Gebühren beim Geldtransfer in Deutschland. Zudem möchte man ins Firmenkreditgeschäft einsteigen. Wer bislang mit Paypal Geld an andere Nutzer gesendet hat, zahlte nur dann keine Transaktionsgebühr, wenn die Überweisung zu Lasten des Bankkontos oder des Guthabens ging. Für Kreditkarteneinsatz berechnete das Unternehmen eine Gebühr in Höhe von 1,9%. Das ist künftig nicht mehr der Fall. Geld kann dann völlig kostenlos von einem deutschen Nutzer zum anderen übertragen werden. Die E-Mail-Adresse des Paypalkontos genügt. Bald auch Firmenkredite< Daneben plant Paypal den Einstieg in das Geschäft mit

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Tim Cook zu Studenten: Ihre Kinder werden nicht wissen, was Bargeld ist

13 November 2015 - von Roman van Genabith

Tim Cook ist zu 100% von Apple Pay und seiner großartigen Zukunft überzeugt, der große Durchbruch des Dienstes bleibt indes bislang noch aus. Apple Pay, das bislang in den USA und dem Vereinigten Königreich am Start ist, soll einst das Bargeld beerben, so jedenfalls sieht es Applechef Tim Cook. Während eines Vortrags vor Studenten am Trinity College Dublin sagte er, der Tod des Bargeldes werde schneller eintreten, als wir erwarteten. „Ihre Kinder werden nicht mehr wissen, was Bargeld ist.“ Diese These ist nun allerdings gewagt. Selbst in Groß-Britannien, wo Bargeldloses

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Apple Pay könnte zum Überweisungsdienst ausgebaut werden

12 November 2015 - von Roman van Genabith

Apple hat womöglich noch große Pläne mit Apple Pay. Der Bezahldienst, der demnächst in Kanada und Australien starten soll, könnte zu einem Paypalähnlichen Überweisungsservice ausgebaut werden. Zukünftig sollen Nutzer neben bargeldlosen Zahlungen in Geschäften auch Überweisungen untereinander durchführen können. Denkbar wäre zum Beispiel eine Einbindung der Apple Watch. Einem Freund einen Betrag einfach über die Watch hinüberschießen zu können, könnte speziell in den USA mit der dort herrschenden, etwas komplizierten Bankenlandschaft, durchaus praktisch sein. Aber auch für deutsche Kunden hätte ein solcher Dienst unbestreitbare Vorteile. Apple würde hier in die

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