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AirPods 3 im Herbst statt März? Analyst pessimistisch über 2021-Verkäufe

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AirPods 3 im Herbst statt März? Analyst pessimistisch über 2021-Verkäufe
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Apple wird die AirPods 3 womöglich noch nicht im März auf den markt bringen. Stattdessen sollen die drahtlosen Kopfhörer der dritten Generation vielleicht erst im Herbst erscheinen. Zudem könnten die Verkaufszahlen der AirPods 2021 deutlich schwächer als erwartet ausfallen.

Die AirPods 3 werden womöglich noch nicht in diesem Monat erscheinen. Gestern schon berichteten wir über die entsprechende Prognose eines bekannteren Leakers. Auch der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo hat zuletzt angedeutet, die AirPods 3 werden sich womöglich deutlich verspäten. Wie er in einer aktuellen Notiz von TF International Securities ausgeführt hat, werde Apple die Massenfertiugn der AirPods 3 erst gegen Ende des Jahres, im dritten Quartal anlaufen lassen. Das würde einen Marktstart frühestens im Herbst möglich machen.

AirPods könnten sich 2021 deutlich schwächer verkaufen

Zudem hegt Ming-Chi Kuo eine eher pessimistische Einschätzung bezüglich der Verkaufszahlen der AirPods im laufenden Jahr. Er geht davon aus, dass zwischen Q1 und Q3 2021 rund 25% weniger Einheiten in den weltweiten Verkauf gehen als im Vorjahreszeitraum, das entspräche einem Verkauf von weltweit rund 55 Millionen Einheiten in diesem Zeitraum. Im letzten Quartal schließlich könnten die Verkäufe mit rund 23 Millionen geschätzt weltweit verkauften Einheiten ebenfalls hinter den Erwartungen zurückbleiben. Aufs Jahr gesehen könnten die Verkäufe von rund 90 Millionen verkauften Einheiten im Vorjahr auf nur mehr 78 Millionen verkaufte AirPods 2021 zurückgehen.

Zudem sieht der Analyst ein Dilemma hinsichtlich der möglichen Ankündigung der AirPods 2. Dies könnte die Verkäufe drücken, wenn zugleich die Preise für die neuen AirPods 3 steigen. Für den Fall, dass dies passiert, könnten die AirPods 3 auf einen initialen Anteil an den AirPods-Verkäufen von rund 40% kommen, die AirPods Pro lägen bei rund 28%. Die AirPods 2 aber kämen noch immer auf rund 31% der Anteile, wenn sie aber weiter im Lineup verbleiben, würde ihr Marktanteil noch weiter steigen, was wiederum die Marge schmälern würde. Wie Apple sich letztlich entscheidet, ist noch unklar.

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