Datenschutz

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Aktuellste News - Datenschutz

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Googles Version der Vorratsdatenspeicherung: Alles nur, um Android besser zu machen?

04 Juli 2016 - von Roman van Genabith

Seit Kurzem hat Google seine eigene, private Vorratsdatenspeicherung: Android protokolliert, wer wann wie lange mit wem telefoniert. Google nahm nun dazu Stellung und dementierte, die Nutzer systematisch zu überwachen, doch die Begründung klingt dünn. Androids Telefon-App zeichnet auf, wen ein Nutzer anruft, wie lange er telefoniert und wie spät es zu dem Zeitpunkt ist. Diese Informationen sendet sie fortwährend an Google. Klingt skandalös? Könnte es auch sein. Google könnte daraus Kommunikationsprofile erstellen, anhand der Metadaten, die häufig als wertvoller gelten, als die eigentlichen Gesprächsinhalte. Dieses Verhalten wird durch die Google-AGBs

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Apple an Entwickler: Auch Ortung im Hintergrund muss begründet sein

29 April 2016 - von Roman van Genabith

Apple ist dafür bekannt mit den Daten seiner Kunden weniger leichtfertig als seine Wettbewerber umzugehen. Das wird auch als einer der Gründe für das Scheitern von Cupertinos Werbenetzwerk iAd gesehen. Auch der eigene Standort ist für Apple ein kostbares Gut, auf das Entwickler nur bei begründetem  Interesse zugreifen sollen. „Apps using background location services must provide a reason that clarifies the purpose of the use, using mechanisms described in the Human Interface Guidelines.“ Mit anderen Worten: Apps sollen einen Grund angeben, der den Zugriff auf den Standort auch im Hintergrund

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Nach Zuckerberg-Anzeige und Verbraucherschützerurteil: Facebook wird vom Kartellamt überprüft

02 März 2016 - von Roman van Genabith

Facebook schlägt in Deutschland zurzeit wieder rauer Wind entgegen. Nachdem zunächst ein mal mehr die Datenschützer auf dem kriegsfad waren, sieht sich das Zuckerberg-Netzwerk auch einem Verfahren des Bundeskartellamts gegenüber. Und erneut geht es um die Art und den Umfang der Nutzerdatenverarbeitung von Facebook. Die AGBs könnten Nutzer zu ungenau darüber informieren, wie Facebook ihre Daten erhebe und zusammenführe, etwa um sie für Werbekunden attraktiver zu machen. Kürzlich erst musste Facebook ein Urteil über ein Ordnungsgeld von 100.000 Euro hinnehmen, das vom Landgericht Berlin auf eine Klage des Verbraucherzentrale-Bundesverbandes hinnehmen.

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Datenschutz: Facebook, WhatsApp & Co. erst ab 16 Jahren

17 Dezember 2015 - von Tim

Wichtige Wende zum Thema Datenschutz! Nach jahrelangen Debatten gibt eine am späten Dienstagabend gefällte Entscheidung der EU-Kommission Nutzern künftig mehr Macht gegenüber IT-Giganten wie Google oder Facebook. Strengere Datenschutzrichtlinien in der EU machen dies ab dem Jahr 2018 möglich. Bei Verstoß drohen sozialen Netzwerken und anderen Unternehmen erhebliche Strafen! Damit sollen persönliche Daten wie Adresse, Bankverbindungen, aber auch den gerade in sozialen Netzwerken beliebten Freundeslisten, Kontakten oder Fotos ab 2018 besser geschützt werden. Nutzer müssen somit künftig eindeutig zusammen, ob sie mit der Verarbeitung ihrer Daten einverstanden sind oder nicht. Ebenfalls mit

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Apple und Google: Die Armen werden abgehört

07 November 2015 - von Roman van Genabith

Der amerikanische Datenschützer Chris Soghoian formuliert eine recht steile These über Apple, Google und die Privatsphäre der Nutzer. Der amerikanischen Technology Review sagte er sinngemäß: Wer zu arm ist, wird abgehört. Mindestens 650 Dollar werde für ein iPhone ohne Vertrag aufgerufen, sagt Soghoian, Android-Phones gibt es zum Teil schon unter 50 Dollar. Diese seien aber schwach verschlüsselt und ließen sich leicht abhören. Zudem verkaufe Google die Daten seiner Nutzer, während Applechef Tim Cook unlängst betonte, die Daten der Applenutzer seien kein Produkt. Google hatte robuste Verschlüsselung für Alle versprochen, führte

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Apple-CEO Tim Cook: Keine Hintertüren für Geheimdienste

05 Oktober 2015 - von Ann-Kristin

Tim Cook war vor drei Tagen zu Gast bei dem amerikanischen Radiosender NPR, wo er sich in einem Interview insbesondere zum Thema Datenschutz äußerte. Hierbei betonte er, dass er niemals Verschlüsselungs-Hintertüren für die Regierung zulassen werde. Apple legt schon seit einiger Zeit einen hohen Wert auf die Privatsphäre seiner Nutzer. Diese Einstellung betonte Tim Cook nochmals in diesem Interview. “Nutzer wünschen, dass wir ihnen dabei helfen, ihr Leben privat zu halten.”, so Cook. Zudem bezeichnete er den Datenschutz als ein “fundamentales Menschenrecht”. Keine Hintertüren für Geheimdienste Die Behörden fordern vermehrt

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Apple verweigert US-Behörden Zugriff auf iMessage Daten

09 September 2015 - von Benni

Die berichtet „The New York Times“ in einem Artikel von Apples Kampf gegen die US-Behörden und für den Datenschutz der eigenen User. Laut Berichten soll Apple darum gebeten worden sein, iMessage Daten über einen verdächtigen Benutzer direkt an das FBI weiterzuleiten. Apple händigte diese Daten allerdings nicht aus und begründete damit, dass selbst Apple die Nachrichten nicht mitlesen kann, da sie end-to-end verschlüsselt sind und somit nur der Benutzer selbst darauf Zugriff hat. Diese Antwort wollte das FBI allerdings nicht hören und interveniert. Zwar werden keine Nachrichten selbst von Apple gespeichert,

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Verrückt: Mitarbeiterin wird von Firma überwacht und gefeuert

13 Mai 2015 - von Lukas

Wenn ihr denkt, dass ihr in Deutschland zu viel überwacht werdet, solltet ihr nur mal über den Ozean hinwegsehen. Denn in den USA wird man mittlerweile schon vom eigenen Arbeitgeber rund um die Uhr kontrolliert. Eine Mitarbeiterin des amerikanischen Finanzdienstleisters Intermex ist nun vor Gericht gezogen. Der Grund: Sie wurde gekündigt, kurz nachdem sie eine App ihrer Firma von ihrem Smartphone gelöscht hatte, welche die Firma dazu verwendet, ihre Mitarbeiter zu überwachen, so die Klägerin. Die App, die von Xora angeboten wird, überwacht die Mitarbeiter der Finanzfirma über GPS, und das

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Regierung stellt neue Überwachungspläne für Deutschland vor

16 April 2015 - von Lukas

Es schien, als wären die Diskussionen über eine Vorratsdatenspeicherung in Deutschland vom Tisch – was auch in den vergangenen Jahren der Fall war – jedoch gibt es nun wieder einen Anlauf, der schon bald in ein Gesetz münden könnte. Justizminister Heiko Maas (SPD) hat am Mittwoch seine Pläne für die Vorratsdatenspeicherung präsentiert. Seine Vorschläge: Telefon- und Internetdaten des Volkes sollen künftig bis zu 10 Wochen gespeichert werden. Hierzu ist zu erwähnen, dass die EU-Kommision ursprünglich eine „Speicherfrist“ von 6 Monaten vorschlug. Eine Einigung mit dem Innenminister Thomas de Maizière (CDU) gab es zuvor ebenfalls. Die Daten sollen

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Google’s Eric Schmidt: „Unsere Systeme sind viel sicherer als die von Apple“

04 Oktober 2014 - von Christian

Der „Executive Chairman“ von Google Eric Schmidt widersprach in einem Interview mit CNN Money Apple-CEO Tim Cook. Dieser hatte sich vor einiger Zeit einen kleinen Seitenhieb gegen Google und andere Konkurrenten erlaubt. Nun reagierte Schmidt und behauptete, dass die eigenen Systeme viel sicherer als die von Apple seien. Ausgegangen war das Ganze von Tim Cook. Dieser hatte in einem Fernsehinterview verlauten lassen, dass Apple eine andere Sicht auf den Datenschutz habe. Im Gegensatz zu vielen anderen Firmen, beispielsweise Google oder Microsoft, sei das Geschäft von Apple das iPhone, iPad und Mac. Nicht

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Google will Dienste künftig auch Kindern anbieten

19 August 2014 - von Christian

Einem aktuellen Bericht von The Information zu Folge, plant Google seine Dienste künftig auch für Kinder anzubieten. Derzeit beträgt das Mindestalter zur Registrierung bei Google Diensten mit einem entsprechendem Account 13 Jahre. Zwar können auch Kinder unter 13 Jahre spielend leicht ein Konto bei Google erstellen, dennoch plant das Unternehmen von CEO Larry Page zukünftig eine YouTube-Version eigens für Kinder anzubieten. Eltern würden via Dashboard die Aktivitäten ihrer Kindern bequem überwachen können. Ein offzielles Statement von Google steht bislang aus. das US-Gesetz COPPA (Children’s Online Privacy Protection Act) soll kleine Kinder

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BSI: 21 Millionen E-Mail-Zugangsdaten gestohlen

07 April 2014 - von Christian

Erst im Januar wurde bekannt, dass circa 16 Millionen Zugangsdaten für E-Mail Konten gestohlen wurden. Das Ganze wiederholt sich nun, denn das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigte heute, dass es erneut zu einem Datendiebstahl in Millionenhöhe gekommen ist. Es wurden 21 Millionen (!)  Zugangsdaten für E-Mail-Konten gestohlen, darunter wohl auch 3 Millionen Konten deutscher Bürger. Offenbar hat man an anderer Stelle von den vergangenen Vorfällen gelernt: So arbeitet das BSI nun mit den deutschen Anbietern Deutsche Telekom, Freenet, gmx.de, Kabel Deutschland, Vodafone und web.de zusammen. Betroffene Kunden werden so

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