EU

Apple Pay könnte Wettbewerb verzerren: EU-Kommisson prüft Untersuchung

24 Oktober 2019 - von Roman van Genabith

Die EU sieht in Apple Pay eine mögliche Gefahr für den Wettbewerb beim mobilen Bezahlen am Smartphone. Aus diesem Grund hat die Kommission eine Untersuchung eingeleitet. Ein wichtiger Punkt hierbei ist Apples konstante Weigerung, die NFC-Schnittstelle am iPhone nicht für die Konkurrenz freizugeben. Apple bekommt es erneut mit der EU-Kommission zu tun. Die Behörde hat schon alle großen Tech-Konzerne mehrfach ins Visier genommen und teils empfindliche Strafzahlungen verhängt, Apfellike.com berichtete mehrfach. Apple, Google, Microsoft – sie alle mussten in Brüssel schon empfindliche Niederlagen hinnehmen, zumeist von vorläufiger Natur, denn die

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Jetzt doch: Apple zahlt 13 Milliarden Euro an Irland

06 Dezember 2017 - von Roman van Genabith

Apple zahlt nun doch: 13 Milliarden Euro wird es Anfang 2018 an Irland überweisen, Steuernachzahlungen, die Cupertino nach Lesart der EU-Kommission schuldig geblieben ist. Apple leistet Anfang kommenden Jahres eine gewaltige Steuerrückzahlung an Irland, doch der Sachverhalt ist kompliziert und noch lange nicht letztgültig geklärt. Apple soll nach dem Willen der EU-Kommission 13 Milliarden Euro an Irland überweisen, wie aus Medienberichten hervorgeht, entgangene Steuereinnahmen des irischen Staates, allein, Irland wollte lange überhaupt nichts von dem Geld sehen. Schließlich lenkte das Finanzministerium in Dublin ein. Die Milliarden sollen allerdings auf einem

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Termin: Was macht Tim Cook heute in Frankreich?

09 Oktober 2017 - von Lukas

Wie unter anderem von iPhone.fr berichtet wird, besucht Apples CEO Tim Cook heute Frankreich, um vermutliche einige Europa bezogenen Themen zu besprechen. Cook hat angeblich gleich am Nachmittag einen Termin mit dem französischen Präsidenten. Das Treffen mit Emmanuel Macron, der bekanntlich erst wenige Monate im Amt ist, findet um 16:15 lokaler Zeit statt. Die Gesprächsthemen sind zwar nicht öffentlich, doch kann man sie sich erdenken. Cook wird vermutlich einige Dinge rund um Bildung, Startups, Europa als Ganzes sowie Steuern mit Frankreichs Oberhaupt diskutieren. Der Apple Chef hat sich zu allen Bereichen mehrfach

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Paukenschlag: Irland nun wegen Apple vor Gericht

04 Oktober 2017 - von Lukas

Die EU-Kommission hat entschieden: Irland wird vor Gericht gezerrt. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager gab dies am Mittwoch bekannt. Es geht bekanntlich um 13 Milliarden Euro, die Irland von Apple fordern soll. Bislang weigert sich der Staat. In nahezu jedem Land der Welt müssen erwerbstätige Angestellte, Selbstständige sowie Unternehmen mit Umsatz Steuern bezahlen. So funktioniert nun einmal unser Staat und das gesamte Sozialsystem. Immer wieder gibt es jedoch Länder, die Multi-Milliarden-Konzernen sehr attraktive Steuersätze anbieten, die sich am Rande der Legalität bewegen. Der vielleicht berühmteste und aktuellste Fall dieser Kategorie ist Apple, dassämtliche

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Ab 2018: EU will Geoblocking abschaffen

13 Juni 2017 - von Roman van Genabith

Die EU möchte das Geoblocking abschaffen. Streamingdienste in Bild und Ton könnten ab 2018 bereits EU-weit ohne Sperren oder Aufpreise genutzt werden. Der Rat der EU hat eine Verordnung verabschiedet, die die Abschaffung von Geoblocking innerhalb der EU vorsieht. Streamingdienste sollen ab dem kommenden Jahr EU-weit ohne Aufpreis nutzbar sein müssen, zumindest, wenn es sich um kommerzielle Angebote handelt. Öffentlich-rechtliche sind ein Sonderfall Die Inhalteanbieter können den Wohnsitz der Abonnenten abfragen, wenn sie sich dabei an geltendes europäisches Datenschutzrecht halten. Auch öffentlich-rechtliche Anbieter können die Verbreitung ihrer Programme öffnen, müssen

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Apple und die EU: Urteil im Steuerstreit verzögert sich

27 November 2015 - von Roman van Genabith

Änderungen der Steuerpolitik von Apple im Euroraum verzögern sich. Bei einem negativen Urteil drohen Milliardenschwere Nachzahlungen. Sowohl beim Datenschutz, als auch in Finanzfragen ist Irland für Tech-Firmen mit europäischem Marktauftritt oftder Standort der Wahl. Man zahlt wenigerUnternehmenssteuern (12,5%, im Vergleich zu den 35% in den USA ein drastisch günstigerer Wert) und die Datenschutzbehörden gelten als großzügig, was unter Anderem Facebook derzeit zugute kommt. Diese Eigenschaften brachten der irischen Wirtschaft eine Schlüsselposition in Europa, doch die Kritik verdichtet sich. In einem laufenden Verfahren zur Steuerpraxis von Apple Irland forderte die EU-Kommission

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Apple schafft 1.000 neue Jobs in Irland und investiert in grünen Strom

12 November 2015 - von Roman van Genabith

Apple baut seine Europazentrale im irischen Cork aus. 1000 neue Arbeitsplätze sollen dadurch geschaffen werden. Apple vergrößert sich in Europa. Das Hauptquartier des Unternehmens für den EU-Raum befindet sich, wie der Europasitz vieler großer amerikanischer Tech-Konzerne aufgrund der vorteilhaften Steuerpolitik, als auch der weniger restriktiven Handhabung des Datenschutzes, in Irland. Nun baut Apple ein neues Gebäude für seine Europaniederlassung in Cork. 1000 neue Stellen werden hier nach Medienberichten in den Bereichen Produktion, Kundenservice, Finanzen und Einkauf entstehen. Damit arbeiten in Cork dann rund 6.000 Mitarbeiter für Apple. Daneben möchte sich

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EU: Roaming Gebühren werden abgeschafft? Weit gefehlt.

16 Mai 2015 - von Lukas

Ihr kennt das. Man ist im Ausland und plötzlich wird einem wieder bewusst, wie häufig man das Internet eigentlich täglich nutzt. Denn außerhalb des eigenen Landes kann es je nach Vertrag sehr teuer werden, Internet-Dienste zu nutzen. Genau dies wollte das Europaparlament und die EU-Kommission bis Mitte 2016 abschaffen. Ursprünglich. Die „Bild“ berichtete gestern exklusiv über neue angebliche Beschlüsse vom EU-Ministerrat. Man bezieht sich auf geheime Papiere vom Europäischen Rat vom 27. April, die Bild offenbar vorliegen. Das plant die EU ab Januar 2016 Anstatt alle Roaming-Gebühren verschwinden zu lassen, entschloss sich die EU offenbar eine abgeschwächtere

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Videotipp: Nach „Wir Lieben Überwachung“ nun „NETZNEUTRALITÄT TÖTET“

07 Mai 2015 - von Christian

Nachdem wir bereits das Video „Wir Lieben Überwachung“ empfohlen, wollen wir dies mit einem anderen wiederholen. Erneut stammt es von Alexander Lehmann und thematisiert (kritisch) eine aktuelle, digitale Problematik: die Netzneutralität. NETZNEUTRALITÄT TÖTET Das ist die Lüge mit der dein Internetprovider gerade versucht mehr Geld aus dir herauszupressen. Um für Netzneutralität zu kämpfen, könnt ihr hier vorbeischauen. Videotipp: Nach „Wir Lieben Überwachung“ nun „NETZNEUTRALITÄT TÖTET“ 3.94 (78.89%) 18 Artikel bewerten

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Lobbyismus: Hunderttausende Dollar für Google-Befürworter

29 November 2014 - von Christian

Die EU will künftig die Google Suche und andere Dienste des Unternehmens deutlich voneinander trennen. In Folge dessen schrieben hochrangige US-Politiker aus dem Kongress insgesamt drei offene Briefe, um das EU-Parlament umzustimmen und Google in Ruhe zu lassen. Doch nun kam raus: Ein Großteil der Unterzeichner war von Google mit großzügigen Spenden belohnt worden. Name (Partei) Summe (US-Dollar) Dave Camp (R) 7.600 Jason Chaffetz (R) 29.500 Anna Eshoo (D) 40.050 Bob Goodlatte (R) 31.400 Orrin Hatch (R) 31.700 Darrell Issa (R) 32.145 Zoe Lofgren (R) 32.600 Jared Polis (R) 18.800

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„Laden“ statt „Gratis“: Apple bennent Kaufbuttons im App Store um

20 November 2014 - von Christian

Apple hat eine kleine, aber erwähnenswerte Änderung im App Store vorgenommen. Anstelle des ehemaligen „Free“ oder im deutschen Store „Gratis“ Buttons, sehen Nutzer nur noch einen Button mit dem Titel „Get“, beziehungsweise „Laden“. Die Neuerung ist auf mobilen Geräten als auch auf dem Desktop bemerkbar (gegebenenfalls ändert sich das schon in den nächsten Stunden) und wirkt auf den ersten Blick wohl gar nicht so wichtig. Auch der Gedanke hinter der Änderung ist nicht ganz klar. Es liegt allerdings nahe, dass diese Neuerung zum einen mit der wachsenden Zahl von kostenpflichtigen

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Apple droht Milliardenstrafe wegen irischem Steuersparmodell

01 Oktober 2014 - von Christian

Dass die großen und erfolgreichen Unternehmen auf dieser Welt gerne Steueroasen wie beispielsweise in Irland (aus)nutzen, ist allgemein bekannt. Auch Apple macht da keine Ausnahme. Wie die Financial Times berichtet, wird eine EU-Komission diese Woche erste Ergebnisse aus einer seit Juni laufenden Untersuchung vorstellen. In Berufung auf einen Insider, sollen Apple Strafen in Milliardenhöhe drohen. Konkret geht es wohl um illegale Steuerabsprachen zwischen dem iKonzern und der irischen Regierung. Dies ist für beiden Seiten eine Win-Win-Situation. Apple profitiert von einem Steuersatz unter zwei Prozent und Irland profitiert von Apple (und

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