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EU zu KI-Blockade in Europa: Apple erstaunlich offen wettbewerbsfeindlich

30 Juni 2024 - von Roman van Genabith

Apple Intelligence soll vorerst nicht in der EU eingeführt werden, was bei der EU auf wenig Begeisterung stößt. Die Kommission wirft Apple vor, alle Mittel zu nutzen, um den Wettbewerb zu verhindern. Dennoch wird Apples KI zweifellos irgendwann auch in Europa verfügbar sein. Vor einer Woche verkündete Apple, die Einführung seiner neuen KI-Suite in der EU zu verschieben. Dies stieß auf wenig Verständnis bei Margrethe Vestager, Mitglied des Präsidiums der EU und ehemalige Wettbewerbskommissarin. Im Rahmen der Konferenz Forum Europa in Brüssel äußerte Vestager, Apple habe erstaunlich offen zugegeben, freien

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Zeit bis März: EU leitet weiteres Wettbewerbsverfahren gegen Apple ein

30 Juni 2024 - von Roman van Genabith

Die EU hat ein weiteres Wettbewerbsverfahren gegen Apple eingeleitet. Die Kommission glaubt, dass Apple gegen den Digital Markets Act (DMA) verstößt und dabei in mehreren Punkten gegen geltendes Recht verstoßt und den Interessen der Verbraucher schadet. Apple hat nun Zeit, sich zu erklären und auf die Vorwürfe zu reagieren. In der vergangenen Woche hat die EU offiziell das bereits erwartete Verfahren gegen Apple gestartet. Die Kommission geht davon aus, dass Apple mehrfach gegen den Digital Markets Act verstößt. Die möglichen Strafen können erheblich sein, jedoch ist der weitere Zeitplan relativ

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NFC am iPhone: EU ist mit Apple zufrieden

24 Juni 2024 - von Roman van Genabith

Die EU zeigt sich zufrieden mit der Art und Weise, wie Apple den NFC-Chip geöffnet hat. Damit dürfte das eingeleitete Regulierungsverfahren demnächst beendet werden. Es gibt bereits erste Interessenten für Alternativen zu Apples Wallet, die in den Startlöchern stehen. Apple hat die EU-Kommission offensichtlich zufriedenstellen können, indem es die NFC-Schnittstelle des iPhones für mobile Zahlungen geöffnet hat. Die Kommission hatte gefordert, dass auch Drittanbieter die NFC-Schnittstelle nutzen dürfen, ohne auf Apple Pay und Apples Wallet angewiesen zu sein. Apple hatte sich jahrelang dagegen gewehrt, bis schließlich massive Strafen drohten. Verfahren

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Apple Intelligence. KI und weitere Features kommen nicht in der EU

23 Juni 2024 - von Roman van Genabith

Apple hat angekündigt, dass Apple Intelligence vorerst nicht in der EU verfügbar sein wird. Auch andere bedeutende Neuerungen werden zunächst nicht in die europäischen Märkte eingeführt, wie das Unternehmen kürzlich bekannt gab. Diese Ankündigung ändert jedoch wenig an der aktuellen Situation, da die neuen KI-Funktionen ohnehin frühestens 2025 für zusätzliche Märkte bereit sein werden. Am Freitag erklärte Apple, dass einige der wichtigsten neuen Funktionen, einschließlich Apple Intelligence, vorerst nicht in der EU eingeführt werden. Laut einem Bericht von Bloomberg führt der iPhone-Hersteller regulatorische Gründe für diesen Schritt an. Auch iPhone-Mirroring

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Zu viele Fake-News auf Facebook: EU geht gegen Meta vor

30 April 2024 - von Roman van Genabith

Die Europäische Kommission nimmt im Kontext der bevorstehenden Europawahlen den Technologieriesen Meta ins Visier. Die Behörde kritisierte am Dienstag, dass das Unternehmen hinter Facebook nicht konsequent genug gegen die Verbreitung von Falschnachrichten vorgehe. Besonders Fehlinformationen, die von externen Staaten verbreitet werden, stehen im Fokus dieser Kritik. Meta hat es mit einer Untersuchung der EU-Kommission zu tun, die sich auf mögliche Verstöße gegen den Digital Services Act bezieht, wie heute bekannt wurde. Wie der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen heute ausführte, hat die EU geeignete Mittel ins Leben gerufen, um die

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Jetzt auch Gatekeeper: iPad wird in Europa zwangsgeöffnet

29 April 2024 - von Roman van Genabith

Nach dem iPhone auch das iPad: Apple wird in der EU gezwungen, auch das iPad zu öffnen und etwa alternative App-Shops zuzulassen. Die EU hat das Tablet von Apple nun auch als Gatekeeper eingestuft. Die EU erweitert ihre Vorgaben für digitale Plattformen und fordert jetzt auch von Apple, sein iPad auf mehr Offenheit vorzubereiten. Bisher konnten iPad-Nutzer keine Anwendungen über andere Wege als den offiziellen App Store installieren, aber dies soll sich bald ändern. Der Digital Markets Act, der für gewöhnlich am iPhone zu beobachten ist und es ermöglicht, Applikationen

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TikTok eine Gefahr für Jugendliche? EU leitet Verfahren ein

23 April 2024 - von Roman van Genabith

Die Europäische Kommission hat ein zusätzliches Untersuchungsverfahren gegen die Social-Media-Plattform TikTok eingeleitet, diesmal mit dem Fokus auf mögliche Risiken für das geistige Wohl von Jugendlichen. Diese Untersuchung folgt auf ein früheres Vertragsverletzungsverfahren gegen das Unternehmen, welches im Februar eingeleitet wurde. Gleichzeitig sieht sich TikTok auch in den Vereinigten Staaten einer wachsenden Gegenwehr gegenüber. Das jüngst angekündigte Verfahren der EU-Kommission gegen TikTok dreht sich speziell um Bedenken, die TikTok Life-Funktion könnte die psychische Gesundheit junger Nutzer gefährden. Sollte sich diese Annahme bestätigen, würde dies eine ernsthafte Missachtung europäischer Legislatur bedeuten. Dies

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Wettbewerbsverstöße: EU leitet Untersuchung gegen Apple, Meta und Alphabet ein

25 März 2024 - von Roman van Genabith

Die Europäische Kommission hat offiziell Ermittlungen gegen die Technologiegiganten Apple, Alphabet und Meta aufgenommen. Es besteht der Verdacht, dass diese Firmen die Anforderungen des kürzlich in Kraft getretenen Digital Markets Act (DMA) möglicherweise nicht korrekt implementiert oder gegen dessen Bestimmungen verstoßen haben könnten. Die Bekanntgabe am Montag durch die EU-Kommission deutet darauf hin, dass die Umsetzungspraktiken einiger der größten Akteure im Technologiebereich genauer unter die Lupe genommen werden. Insbesondere soll überprüft werden, ob Apple und Alphabet, das Mutterunternehmen von Google, den Regelungen des DMA gerecht werden, wie Medienberichte aus der

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Warnungen vor Dritt-App-Shops zu laut? Apple wird von EU argwöhnlisch beäugt

24 März 2024 - von Roman van Genabith

Die Europäische Kommission hat Bedenken bezüglich Apples Herangehensweise an die Warnung vor der Nutzung von Drittanbieter-App-Stores geäußert. Sie untersucht, ob Apples Verhalten den Wettbewerb negativ beeinflusst. Warnungen, die zu stark verunsichern und Konkurrenten herabsetzen, werden von der Behörde als kontraproduktiv betrachtet. Zudem steht Apples Interpretation der Vorgaben des neuen Digital Markets Act (DMA) der EU im Fokus der Kritik. Margrethe Vestager, zuständig für Wettbewerbsfragen innerhalb der Kommission, äußerte gegenüber Reuters, dass man die Art und Weise, wie Apple Nutzern den Zugang zu alternativen App-Quellen präsentiert, nicht akzeptieren werde, wenn dadurch

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1,8 Milliarden Euro: Apple von EU mit Rekordgeldstrafe belegt

04 März 2024 - von Roman van Genabith

Apple soll knapp zwei Milliarden Euro zahlen. Der iPhone-Konzern habe den Musikstreamingdienst Spotify benachteiligt und seinem eigenen Streamingdienst Apple Music unzulässige Vorteile verschafft, so die EU-Kommission. Die nun verhängte Strafzahlung war bereits erwartet worden. Apple soll eine Milliardenstrafe in Europa zahlen. Die EU-Kommission verhängte am Montagmittag eine Geldbuße in Höhe von 1,8 Milliarden Euro, wie die Kommission in Brüssel mitteilte. Die Entscheidung über das Ausmaß der Strafzahlung hatte sich bereits für diese Woche angekündigt. Musikstreaming: Unlautere Vorteile für Apple Music Ausschlaggebend für die Geldbuße ist der von der Kommission als

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Apple knickt ein: Web-Apps dürften in der EU bleiben

04 März 2024 - von Roman van Genabith

In Europa werden Web-Apps auch zukünftig auf dem iPhone nutzbar bleiben. Dies ist das Ergebnis von Apples Reaktion auf Kritik von Entwicklern, Online-Aktivisten und dem zunehmenden Druck seitens der Europäischen Union. Mit dem kommenden Update auf iOS 17.4 soll die Funktionalität der Web-Apps in der finalen Version wiederhergestellt werden, ohne dass sich für die Nutzer etwas ändert. Apple lenkt nach Kritik und Interesse der EU ein Apple stieß auf Gegenwind, nachdem Entwickler und Netzaktivisten ihre Unzufriedenheit über die ursprünglich geplante Entfernung von Homescreen Web-Apps lautstark äußerten und sogar Petitionen zu

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Suchtgefahr für Jugendliche: EU leitet Untersuchung gegen TikTok ein

21 Februar 2024 - von Roman van Genabith

Die Europäische Kommission hat ein formales Verfahren gegen die Social-Media-Plattform TikTok eingeleitet, welche Teil des chinesischen Internetkonglomerats ByteDance ist. Die Kommission verfolgt nach eigenen Angaben in Brüssel das Ziel, spezielle Aspekte der Plattform einem genauen Blick zu unterziehen. Hierbei stehen insbesondere der Jugend- und Datenschutz sowie die Eindeutigkeit bei der Kennzeichnung von Werbeinhalten im Fokus. Letzten Herbst hatte die EU-Kommission bereits einen Katalog von Fragen an TikTok gerichtet, deren Antworten, zusammen mit weiteren Einsichten in die Geschäftspraktiken des Dienstes, nun zu der Entscheidung führten, die Untersuchung offiziell zu machen. Die

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