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Facebook als Steve Jobs des Journalismus

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Facebook als Steve Jobs des Journalismus
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Wir wollen euch an diesem Nachmittag einen überaus lesenswerten Artikel von Mat Yurow ans Herz legen. Der Direktor für Audience Development bei der New York Times hat in einem Blogeintrag die derzeitige Entwicklung von Facebook in Bezug auf den Online-Journalismus thematisiert und vergleicht das Ganze mit der iTunes-Revolution von Steve Jobs.

Zuckerberg diktiert die Konditionen

Die äußerst fragwürdigen Algorithmen von Facebook sind allseits bekannt und auch, dass der blaue Riese vermehrt versucht, Journalisten auf der eigenen Plattform zu manifestieren, kristallisierte sich in der letzten Zeit immer mehr heraus. Yurow zieht in seinem Artikel einen interessanten Vergleich zur Musikindustrie und zwar zu der Zeit, als diese am Boden lag und sie mit iTunes eine Wiedergeburt erlebte. Er geht auf die Verhandlungsmethoden von Steve Jobs ein und die Unzufriedenheit der Labels, die auch nach den Verhandlungen existierten. Apple diktierte die Konditionen und war für viele (bis heute) ein Messias.

Von der Krise zur Revolution?

Am ehesten passt der Vergleich wohl zu der aktuellen Webvideo-Debatte rund um Facebook und YouTube. Ersterer dreht letzterem immer mehr den Hahn ab, “zwingt” User zum Upload der Bewegtbilder auf Facebook, der Reichweite zum Willen. Auch der Schritt von Facebook mit der mobilen Applikation “Paper” erscheint wichtig. Als News-Reader gedacht, mit hochqualitativen und spannenden Inhalten.

Und während der Online-Journalismus (und vor allem die Mainstream-Medien) im Moment eine Krise durchleben, erscheint Zuckerbergs Unternehmen immer mehr als gefährlichen Messias ins Licht zu treten. Denn wer alle Inhalte hat, über alle macht verfügt, gibt am Ende auch die Richtung vor.

Sehr empfehlenswert: Please, [Insert Tech Platform Here], Take My Business! This is the publishing industry’s iTunes moment — and we’re blowing it.

viaOlegDoroshin / Shutterstock.com

Facebook als Steve Jobs des Journalismus
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3 Kommentare auf "Facebook als Steve Jobs des Journalismus"

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DMC
Gast

Uff wer hat den den Artikel gelesen und für sinnbehaftet befunden :3 Also ich sags mal so… Das ganze klingt als währe der Artikel von 2005. Ich bin 16 und ich war das letzte mal vor einem halben Jahr flüchtig auf Facebook aktiv. Keiner meiner freunde ist noch regelmäßiger Nutzer. Auch sonst habe ich das Gefühl das Facebook stirbt und youtube boomt. Vor allen dingen die Altersgruppe 12-15 verbringt nach dem was ich so mit bekomme unendlich viel zeit auf youtube. Danach kommt whatsapp dann instagram und dann vielleicht auf platz 10 Facebook! Was sagt ihr dazu?

Christina michelle
Gast

Immer wen ich bei meiner mutter bin ferstehe ich mich immer ein stück besser und die frage ist wiso????

DMC
Gast

Weil du ihr immer ähnlicher wirst. Du erlebst dinge und die verändern deine sichtweise.

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