[UPDATE] Nächstes Apple Event vermutlich am 24. FebruarVorherige Artikel
Anytune für iOS - temporäre Audiobearbeitung für unterwegsNächster Artikel

iTunes und Beats: Apples Musik Pläne aufgedeckt

Apple, Gerüchte, iOS, iPad, iPhone, Mac, MacOS, Software
iTunes und Beats: Apples Musik Pläne aufgedeckt
Ähnliche Artikel

Mittlerweile dürfte den meisten bekannt sein, dass Apple an einem neuen Musik-Dienst werkelt, der wahrscheinlich Beats Music sowie iTunes ersetzen und vereinen wird. Obwohl es bisher keinerlei Anhaltspunkte gab, sind nun angeblich einige Infos bezüglich Apples Vorhaben durchgesickert. Die amerikanischen Kollegen von 9to5mac haben gestern Abend in einem exklusiven Beitrag ein paar Gerüchte und Informationen über Apples Musik-Pläne veröffentlicht.

Tiefe Integration in iOS

Um mit dem aktuellen Trend zum Streaming mithalten zu können arbeitet Apple wohl an einem eigenen derartigen bezahlten Dienst. Dies bestätigten Quellen sowohl innerhalb von Apple als auch aus der Musik Industrie. So soll das Interface des neuen Produkts zwar komplett „designed by Apple“ sein, jedoch einige Funktionen und Features integriert haben, die man von Beats Music kennt. „Integriert“ ist außerdem ein gutes Stichwort, zumal der Dienst tief in das System eingearbeitet sein soll. Die Musik App in iOS wird also etwas aktualisiert, eine extra App für iTunes (Radio) oder Beats Music-App ist fast ausgeschlossen.

Neuerungen, Features und Funktionen

9to5mac berichtet von einer VIelzahl an Neuerungen, die Apple einbauen will. Die Nutzer sollen ganz einfach ihre Musikbibliothek als auch ihre Lieder in der Cloud durchsuchen, Titel kaufen und auch streamen können. Außerdem werden die von Beats Music bekannten Wiedergabelisten weiter Bestand haben. Überraschenderweise wird es auch einige Social-Features, unter anderem die Möglichkeit Künstlern zu folgen, geben (Stichwort: Ping).

Alle bisherigen Beats Music Abonnenten sollen einfach mit ihrem Account in den neuen Dienst wechseln können. Allerdings will Apple die bestehenden Dienste – iTunes Match, iTunes Radio und den iTunes Store – weiterführen, heißt es.

 

Neues iTunes für iOS, Mac, Apple TV und sogar Android

Neben dem neuen Programm für iPhone und Co. soll man in Cupertino aber auch an einem Update für den Mac und für das Apple TV feilen. Somit peilt Apple ein systemübergreifendes Update bezüglich der Musik auf ihren Geräten an. Jedoch geht es noch weiter, denn die bisherige Beats Music App für Android soll nicht vernachlässigt werden. Apple wird so erstmals einen eigenen Dienst auch für Android-Kunden starten. Ein Support für Windows wird es aber wahrscheinlich nicht geben.

Preis: Apple wird billiger als die Konkurrenz

Für einen wirklichen Einfluss in der Streaming Sparte muss Apple das Ganze auch zu einem konkurrenzfähigen Preis anbieten. Das hat man offensichtlich vor. Beats Music kostet seine Nutzer zurzeit knapp 10€ im Monat oder 100€ im Jahr. Bei Spotify als auch Google Music muss man ebenfalls 10€ im Monat bezahlen. Apple soll einen etwas niedrigeren Preis anstreben. Quellen aus der Musik-Industrie meinen, Apple hätte sich auf 7,99$ pro Monat festgelegt. Allerdings gibt es auch Gerüchte, dass der neue Dienst lediglich 5 Dollar pro Monat kosten wird.

Genaueres werden wir im Laufe der nächsten Monate erfahren. Wann wir mit dem neuen Dienst rechnen können, ist unklar. Ursprünglich soll man einen Release im März geplant haben. Nun erscheint aber ein Start und eine Vorstellung rund um die WWDC wahrscheinlicher. Bleibt nur noch zu hoffen, dass der Dienst auch schnell in unsere Gebiete kommt.

Was denkt ihr über Apples Pläne? Freut ihr euch auf den Dienst?

(via, Bild via)

Keine News mehr verpassen! Unsere App für iOS und Android mit praktischer Push-Funktion.

Apple

FoodPal vorgestellt: Smarter Ernährungsplan mit leckeren Rezepten

FoodPal vorgestellt: Smarter Ernährungsplan mit leckeren Rezepten   0

Stellenweise kann es nicht ganz leicht sein, einen ausgewogenen Essensplan zusammenzustellen. Besonders schwierig wird es, wenn man abnehmen, zunehmen, das Gewicht halten oder Muskeln aufbauen möchte und daher einen genauen [...]