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Wikileaks-Veröffentlichung: CI’A-Hackingtools konnten auch den Mac angreifen

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Wikileaks-Veröffentlichung: CI’A-Hackingtools konnten auch den Mac angreifen
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Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat einige bislang nicht bekannte Hacking-Tools veröffentlicht. Diese eignen sich unter anderem auch für Angriffe gegen macOS. Betroffen sind aber nur ältere Versionen.

Die amerikanischen Geheimdienste haben im Laufe der Jahre bekanntlich diverse Tools entwickelt, um in Desktop- und Mobillbetriebssysteme einzudringen. Besonders häufig waren ältere Android-Versionen betroffen. Nun tauchten neue Tools auf, die vom US-Auslandgheimdienst CIA entwickelt wurden. Neben Linux war hier vor allem der Mac das Ziel. Übermäßige Sorgen machen muss der Durchschnittsanwender sich aber nicht.

Nur alte Versionen betroffen

Veröffentlicht wurde unter anderem ein Rootkit, mit dem macOS X 10.6 und macOS 10.7 angegriffen werden konnte. Diese Versionen sind schon seit Jahren veraltet. Die Schadsoftware konnte Dienste starten, sich selbst und andere Objekte verbergen und weitere Komponenten nachladen. Um sie zu installieren, war allerdings ein direkter Zugriff auf den Rechner nötig. Zudem wurde die Software bei einer Neuinstallation oder Formatierung der Festplatte unbrauchbar. In diesem Fall konnte sie sich auch selbstständig löschen. Die dokumentierte Version 4.0 stammte allerdings aus dem Jahre 2011. Es ist nicht auszuschließen, dass seitdem noch Nachfolgeversionen entwickelt werden konnten.

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