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Applegeräte stylisch laden: Dockingstation im Test

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Applegeräte stylisch laden: Dockingstation im Test
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Heute für euch im Test: Das iPhone und Apple Watch Dock von iVAPO.

Mit jedem Kauf eines Smartphones, Tablets oder auch einer Smartwatch erhält man auch ein weiteres Ladekabel. Eine sowohl praktische als auch optisch ansprechende Möglichkeit, den langsam entstehenden Kabelsalat zu organisieren, bieten Dockingstationen. Das Angebot ist groß, die Preisunterschiede auch. Das von uns getestete Dock von iVAPO kostet aktuell 30 Euro und ist ziemlich solide aus Aluminium gefertigt.

Mit dem Dock wird auch ein Set aus einem Schraubenzieher und mehreren Ersatzschrauben geliefert. Der Schraubenzieher dient dazu, die Unterseite des Docks zu entfernen, um ein (original!) Lightningkabel sowie ein Apple Watch Ladekabel am Dock zu montieren. Der magnetische Induktionsteil des Ladekabels der Apple Watch wird einfach in der dafür vorgesehenen Vorrichtung eingelegt. Das Kabel verschwindet hinter einer Aluminiumverkleidung und verläuft bis in den Fuß des Docks. Dort trifft es auf das Lightningkabel, welches in einem Lightningstecker-förmigen Loch befestigt wird.

Hier war jedoch eine kleine Schwachstelle des Docks zu finden: Einerseits ist das Loch so dimensioniert, dass nur das originale Lightningkabel hindurch passt, da Drittanbieterkabel meistens etwas dicker sind. Das wäre grundsätzlich nicht so tragisch. Doch wird der Stecker mit einer kleinen Schraube fixiert, die das Lightningkabel an die Aluminiumhalterung presst. Und diese Schraube hinterlässt, abhängig davon wie stark sie angezogen wird, einen mehr oder weniger gut sichtbaren Abdruck im Kunststoff des Steckers. Möchte man aus diesem Grund kein originales Kabel um 30 Euro verwenden, so wird man mit Problem 1 konfrontiert.

Hat man nun beide Ladekabel befestigt, so werden diese durch eine kleine Öffnung in der Rückseite des Docks nach außen geleitet, wo sie angesteckt werden können. Nun kann die Bodenplatte wieder befestigt werden und das Dock ist einsatzbereit. Dabei macht es optisch einiges her und wirkt sehr elegant auf einem Schreibtisch oder Nachttisch. Ganz nebenbei erfüllt es auch seinen Zweck als Ladestation.

Doch es gibt leider noch eine kleine Sache, die erwähnt werden muss: Um das iPhone auf dem Dock zu stabilisieren, befindet sich dahinter eine Aluminiumplatte, die relativ scharfkantig ist. Ist man nicht vorsichtig und verwendet ein Gerät ohne Case oder mit einem hinten offenen Bumper, so könnte es schnell passieren, dass die Rückseite des Gerätes beim an- oder abstecken mit einem unschönen Geräusch an dieser Platte entlang kratzt. Im schlimmsten Fall resultiert daraus ein unschöner Kratzer im Gehäuse.

Insgesamt kann das Dock von iVAPO leider nicht zu 100% überzeugen, doch wenn ihr auf der Suche nach einem Dock für eure Apple Watch und euer iPhone seid, dann solltet ihr dieses Produkt dennoch im Blick behalten. Es erfüllt seinen Zweck gut und die kleinen Macken können mit etwas Kreativität einfach beseitigt werden.

Applegeräte stylisch laden: Dockingstation im Test
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