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CloudKit-Erweiterung erlaubt Entwicklern Server-to-Server-Zugriff auf iCloud-Daten

09 Februar 2016 - von Lars Stephan

iOS- und OS-X-Entwickler können iCloud jetzt deutlich intensiver benutzen. Eine neue Programmierschnittstelle in CloudKit erlaubt den Zugriff auf Daten über Web-Apps; außerdem können Entwickler von eigenen Servern Daten in der iCloud lesen und schreiben. Apple hat die Neuerung im eigenen Entwickler-Blog verkündet: CloudKit unterstütze jetzt „Server-to-Server Web Service Requests“. Das heißt: Wenn Benutzer einer App Daten aus dieser App in iCloud speichern, können Entwickler ihre Server auf die iCloud-Daten zugreifen lassen, um den Benutzern der Apps weitere Funktionen anzubieten. Beispielsweise ist es so möglich, eine alternative App zu Apples Notizen-App

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Verwirrung um Speicherplatz bei OneDrive: Alle Fakten im Überblick

18 Dezember 2015 - von Roman van Genabith

Hin- und her- und wieder hin. Microsofts OneDrive-Dienst kommt nicht wirklich zur Ruhe. Privat- und Geschäftskunden sehen sich derzeit einer widersprüchlichen Produktpolitik gegenüber. Erst vor wenigen Wochen hatte Microsoft unter Hinweis auf teils rücksichtsloses und unangemessenes Speichernutzungsverhalten einiger Poweruser den unbegrenzten Speicherplatz in einigen OneDrive for Business-Instanzen aufgekündigt (wir berichteten). Wie das Unternehmen angab, hatten einzelne Nutzer ihre gesamte DVD-Sammlung in die Microsoft-Cloud verschoben. Im Zuge dieser Entscheidung verringerte Microsoft auch die Größe des Gratisspeichers für Privatkunden von 15 auf fünf Gigabyte, ein Schritt, der im weiterenVerlauf auf vielstimmige Kritik

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Microsoft: OneDrive reagiert auf Power-Nutzer und schränkt Speicher ein

03 November 2015 - von Roman van Genabith

Microsoft geht gegen maßlose Nutzer von OneDrive vor und trifft damit auch Durchschnittsanwender. Microsoft passt die Speicherpläne seiner CloudStorage-Lösung OneDrive an. Bislang hatten Abonnenten der Office365-Familie mindestens ein Terabyte Inklusivspeicher, in wenigen Fällen stand das Limit gar auf unendlich. Das verleitete einige Nutzer anscheinend neben Dokumenten und Präsentationen ihre ganze DVD-Sammlung hochzuladen. Sie kamen damit teils auf über 75 TB. Unnötig zu erwähnen, dass das auch bei großzügigster Auslegung der Dienstbeschreibung nie im Sinne des Erfinders war. Nun hat Microsoft reagiert. – Unendlichen Speicher gibt es nicht mehr – Abonnenten

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iCloud Hack: Tim Cook kündigt neue Sicherheitsfunktionen an

05 September 2014 - von Benni

Der Skandal der iCloud ging durch alle Medien. In der iCloud gesicherte Nacktfotos von Schauspielerinnen und Sängerinnen gelangen durch Hacker an die Öffentlichkeit. Apple erklärte diesen Vorfall und kündigt neue Sicherheitsfunktionen für iCloud für die Zukunft an. Anfangs wurde vermutet, dass Hacker Sicherheitslücken der iCloud ausgenützt haben, und so an die privaten Fotos von vielen Prominenten gekommen sind. Apple untersuchte diesen Fall und nahm dazu Stellung, denn laut Apple lag es nicht an einer Sicherheitslücke in der Cloud, sondern an anderen Methoden, Userdaten ausfindig zu machen (genauere Informationen sind hier zusammengefasst). Erweiterte E-Mail

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Dropbox: 10 Mal so viel Speicher für selben Preis!

27 August 2014 - von Benni

Dropbox, der beliebte Speicherdienst aus der Cloud senkt jetzt die Preise und passt sie so an die anderen Anbieter an. Bis jetzt bekam man für 9,99 Euro 100 GB Speicher auf Dropbox. Für diesen Preis kann man jetzt schon einen Terrabite Speicher bekommen. Das ist 10 Mal so viel! Mit dieser Preissenkung will sich Dropbox an die anderen Anbieter wie Google Drive oder zukünftig auch iCloud Drive anpassen. Mit dem neuen Dropbox können Benutzer aber auch freigegebenen Links ein Ablaufdatum geben, damit Links nach einer gewissen Zeit deaktiviert werden, und auch passwortgeschützte Links.

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Die Zukunft des Computers: Cloud Computing – Erklärung & Tipps

30 Juli 2014 - von apfellike

Das System des Cloud Computings ist in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten neuen Errungenschaften in der Unternehmens-IT aufgestiegen. Die Idee dahinter: IT-Ressourcen wie Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software können über das Internet oder Intranet bedarfsgerecht bereitgestellt und abgerufen werden. Die verschiedenen, teilweise kostenfreien Anbieter am Markt des Cloud-Konzepts versprechen durch ihren Dienst mehr Flexibilität, nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit und niedrigere Kosten. Trotz all der Vorteile des Online Speicherns fragen wir: Wie sicher ist das Cloud Computing wirklich? Was Cloud Computing tatsächlich bringt Blickt man sich auf dem

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Selbstversuch: Die negative Seite der Cloud

08 Juli 2014 - von Lucas

Die ARD Doku „Wenn das Netz zum Gegner wird“ „Jede persönliche Indiskretion, jede Peinlichkeit, jeder berufliche Fehltritt ist den Amerikanern vermutlich bekannt und in NSA-Computern gespeichert“, dieser Satz des ehemaligen Microsoftmitarbeiters Caspar Bowden ist wohl die beste Zusammenfassung für eine Dokumentation, welche gestern Abend in der ARD gezeigt wurde. Datenschutz ist ja wirklich kein neues Thema in Deutschland, doch der Kurzfilm „Wenn das Netz zum Gegner wird“ fasste die ganzen Diskussionen und Ängste im Zusammenhang mit dem Thema Cloud nochmals zusammen. Die Journalistin Diana Löbel ging mit dem Ziel in den

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Apple löscht CloudKit Daten für iOS 8 und OS X Yosemite

05 Juli 2014 - von Christian

Auf der WWDC Keynote diesen Jahres hat Apple CloudKit vorgestellt. Ein Software Developer Kit (kurz SDK) für die iCloud. Der iKonzern hat Entwickler nun per E-Mail benachrichtigt, dass man am 7. Juli alle CloudKit Daten für iOS 8 und OS X Yosemite löschen werde. Das Ganze betrifft nur die  iCloud Fotomediathek, Mail Drop und iCloud Drive Daten. Die Säuberung hat keinen besonderen Hintergrund, viel mehr gehört dies zu einem regelmäßigen Prozedere während Betaphasen. Apple verändert hier gerne Datenstrukturen und auch andere serverseitige Updates durchführt.  Die E-Mail im Wortlaut: Dear Developer, We will be

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Cloud Dienste im Test

28 Juli 2013 - von Christian

Wahrscheinlich jeder Apfelliker benutzt einen Cloud-Dienst. Sei es Dropbox oder sonst ein Dienst. Die Stiftung Warentest hat diese Online-Speicherdienste mal unter die Lupe genommen und folgendes Urteil abgegeben: “Zur Datensicherung eher ungeeignet” Bei den 13 im Test untersuchten Angeboten, wurde vor allem die Datensicherheit und der Datenschutz kritisiert. Lediglich der Dienst LaCie Wuala mit Sitz in der Schweiz konnte nicht, die Daten der User einsehen. Wer sich für einen Dienst mit Sitz in den USA entscheidet, muss damit rechnen, dass die Daten eingesehen werden. Die Tester kommen außerdem zu dem Schluss, dass

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Zwei kleine Updates für den App Store

23 Juni 2013 - von Christian

Dass Apple den App Store regelmäßig aktualisiert wissen wir. Zuletzt waren die Anzeige für In-App Käufe und die Altersfreigabe prominenter platziert worden. Nun gibt es ein kleines Update im Bereich „Gekaufte Artikel“. Genauer gesagt gibt es jetzt einen Cloud Button anstatt eines „Installieren“ Buttons. Dieser findet sich jetzt überall im App Store. Zusätzlich gibt es neue Informationen von The Guardian zur Kinderkategorie im iOS 7 App Store. Apps lassen sich angeblich nach speziellen Bedingungen suchen. Auf der iOS 7 Features Seite schreibt Apple dazu: Die besten Apps für Kinder. Eltern und Lehrer

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Google Drive als Alternative zu Dropbox

17 Februar 2013 - von Marco

Begriffsklärung: Cloud Eine Cloud ist ein begrenzter Online-Speicher der von IT-Dienstleistern zur Verfügung gestellt wird. Der Vorteil einer Cloud ist die ortsungebundene Abrufbarkeit der hochgeladenen Daten. Google Drive: Google Drive ist wie Dropbox eine völlig kostenlose Cloud, mit der man Dateien hochladen kann diese danach von jedem Computer aufrufen. Bei Dropbox stehen einem 2.0 GB Datenvolumen zur Verfügung, bei Google Drive 5.0 GB. Natürlich kann man diesen Speicher kostenpflichtig erweitern. Die Webansicht von Google Drive gefällt durch strukturiertes Aussehen, sowie Übersichtlichkeit der Daten. Auch eine App für iOS und Android

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