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Nach Samsung und Sony: Apple drittbeliebteste Marke in Russland

07 Dezember 2015 - von Roman van Genabith

Russische Vorlieben im Jahr 2015. – Elektronik wird gern gekauft. Apple muss sich allerdings gleich zwei Wettbewerbern geschlagen geben. In den Top20 der beliebtesten Marken beim russischen Konsumenten finden sich allein 10 Unternehmen aus dem Elektronik-Sektor, das ergab eine Marktstudie der Analysten von Online Market Intelligence. Automarken sind auch beliebt, vier Titel stammen aus dem Automobilbereich. Auf Platz eins landete mit deutlichem Vorsprung der Mischkonzern Samsung, gut 20% gewinnen die Südkoreaner für sich. Auf den Plätzen folgen dicht beieinander Sony und Apple, das bei 9,5% nur einen Tick hinter den

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Apple Watch könnte Kassenhit im Weihnachtsgeschäft werden

01 Dezember 2015 - von Roman van Genabith

Die Apple Watch wird womöglich zu einem Renner im Weihnachtsgeschäft. Schenkt oder verschenkt ihr auch eine Apfeluhr? Ein Analyst sprach gegenüber AppleInsider von bis zu sechs Millionen verkaufter Watches im Schlussquartal 2015. Demnach hätte Apple die Hälfte aller verkauften Uhren in diesem Zeitraum abgesetzt. Laut Daniel Ives bleibt das iPhone weiter Apples Cashcow, die Watch werde aber zunehmend wichtiger. In einem Bulletin an Investoren spricht Ives von einem Marktvolumen von etwa 20 Milliarden australischer Dollar im Wearables-Segment in den nächsten drei Jahren. Die Apple Watch sei hierbei ein Türöffner für

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BlackFriday-Zahlen: Mobile Shopping = Apple

30 November 2015 - von Roman van Genabith

Mobile Commerce ist das Segment der von Mobilgeräten getätigten Einkäufe. Applekunden tun sich hier besonders hervor. Beim diesjährigen BlackFriday kamen 77,6% aller Kauforders von einem iPhone oder iPad, wie Zahlen des eCommercespezialisten Custora belegen, das das Kaufverhalten von rund 500 Millionen Nutzern in über 200 Shops analysiert hat. Custora konstatiert in seiner Auswertung: BlackFriday was Mobile Shopping / > Mobile Shopping = Apple. 22,1% der Käufe wurden von Android getätigt, das damit immerhin ein Plus von drei Prozent verzeichnet. Diese Zahlen bestätigen den bekannten Trend, das iPhonebesitzer häufiger und leichter

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Wird das iPad Pro Apples Joker im Milliardenspiel?

29 November 2015 - von Roman van Genabith

Das iPad Pro verkauft sich erstaunlich gut. Apple könnte diesen Umstand dazu nutzen seinem Wachstumsparadigma noch ein wenig länger treu zu bleiben. Jahr für Jahr das stärkste Wachstum aller Zeiten zu verkünden, das kann auf Dauer nicht gut gehen, bei keinem Unternehmen. Schon in den vergangenen Jahren gab es alle paar Monate, spätestens aber mit jedem neuen iPhone, Rufe von Analysten und Anlegern, die vom Ende des Applewunders sprachen. Tatsächlich kommt früher oder später unausweichlich die Jahres- oder Quartalsbilanz mit stagnierenden, zumindest aber geringeren Gewinnüberschüssen. Das iPad Pro, dem ein

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Smartphoneverkäufe: Asien und Afrika sind Wachstumstreiber

29 November 2015 - von Roman van Genabith

Während die hiesigen Märkte nahezu gesättigt zu sein scheinen, geht das Wachstum in anderen Erdteilen ungebremst weiter. iPhones zählen dort allerdings womöglich nicht zu den meist gekauften Produkten. Wie wir jüngst berichteten, sinken die Verkaufszahlen von Tablets bereits mehrere Jahre in Folge. Die Smartphoneverkäufe in Europa bleiben weitgehend stabil, in Nordamerika ist ein leichtes Wachstum um etwa drei Prozent zum Vorjahresquartal zu beobachten. In Asien und Afrika sind die Zahlen im Aufwind. 2015 werden voraussichtlich ca. 1,3 Milliarden Smartphones verkauft, das ermittelte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). In einer Pressemitteilung (PDF)

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Apple Watch: So oft geht der Blick zur Uhr

26 November 2015 - von Roman van Genabith

Die Apple Watch zieht bei ihren Besitzern bereits jetzt ähnlich viel Aufmerksamkeit an sich, wie bei anderen Mobilmenschen ihr Smartphone. 60-80 mal am Tag schauen Watch-Besitzer auf die Uhr. Das ist das Ergebnis einer Befragung unter 2.800 US-Bürgern. 36% von ihnen blicken zwei bis drei mal pro Stunde auf das Handgelenk, immerhin 28% verirren sich mit den Augen sogar bis zu vier mal stündlich dort hin. Eine beachtliche Zahl, wenn man bedenkt, dass wir durchschnittlich acht Stunden am Tag schlafen. Einer schwedischen Studie zur Folge dienen die meisten Blicke zur

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Märkte am Mittag: Surface-Tablets mit Potenzial

26 November 2015 - von Roman van Genabith

Zuletzt berichteten wir über gute Verkaufszahlen des iPad Pro, das das Microsoft Surface in der Startphase bereits in den Schatten stellt. Doch die Marktforscher von Strategy Analytics sehen die Surfacelinie auf gutem Weg. Und das ist gar nicht schlecht. Kaum zu glauben, aber das iPad Pro scheint nicht nur bei der eng begrenzten Zielgruppe von Künstlern und Kreativen gut anzukommen, die Absätze liegen bereits jetzt im Millionenbereich. Microsoft hingegen hatte mit seinen Windowstablets alla Surface eher durchwachsenen Erfolg. Die Pro-Modelle erfreuen sich zwar bei Businessanwendern und Windows-Powernutzern größerer Beliebtheit und

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Infografik: Weniger Notebooks und Tablets verkauft

25 November 2015 - von Roman van Genabith

Ein paar Zahlen zur Mittagspause? Die Nachfrage nach Notebooks und Tablets auf dem deutschen Markt ist im Sinkflug, sagt die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik. Ähnliche Prognosen hören wir in den letzten Jahren immer wieder. Im dritten Quartal diesen Jahres wurden rund 1,2 Millionen Tablets und 1,1 MillionenNotebooks abgesetzt, ein Rückgang von 200.000 Tablets bzw. 100.000 Laptopcomputern. Mehr Statistiken finden Sie bei Statista Diese Zahlen kann man auf verschiedene Weise deuten. Wird die Qualität der Hardware besser, haben die Menschen weniger Geld oder geben sie weniger Gern ihr Geld aus?

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Marktstart: Mehr iPad Pro als Surface im ersten Quartal abgesetzt

24 November 2015 - von Roman van Genabith

Das Künstler- und Architekten-iPad verkauft sich allem Anschein nach recht gut. Auch die nervigen Probleme, von denen einige Nutzer betroffen sind, tut seiner Beliebtheit keinen Abbruch. Kurz nach dem Start hat es bereits Microsofts Businesstablet abgehängt. Rund 1,7 Millionen Einheiten des iPad Pro wird Apple laut einer Schätzung von RBC Capital Markets im laufenden Quartal absetzen. Verglichen mit den kürzlich getätigten Prognosen von 2,5 Millionen verkaufter Geräte ist diese Einschätzung etwas zurückhaltender, für Microsoft aber dennoch eine bittere Pille: Es würde bedeuten, dass Apple mehr iPad Pros absetzt als Microsoft

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Smartphoneverkäufe: 350 Millionen Geräte, BlackBerry stirbt

20 November 2015 - von Roman van Genabith

Android führt quantitativ, Apple führt ökonomisch und Blackberry stirbt. FeaturePhones verschwinden ebenfalls vom Markt. Knapp 353 Millionen Smartphones wurden im dritten Quartal des laufenden Jahres verkauft, wie der Marktforscher Gartner berichtet. Weiterhin setzte Samsung die meisten Einheiten (rund 84 Millionen) ab, eine Steigerung von ca. 14%, Apple hingegen verbesserte sich um rund 20%. Einen Sprung um zweieinhalb Prozent legte indes Huawei hin und landete bei einem Marktanteil von 7,7%, zulasten der beiden asiatischen Mitbewerber Lenovo und Xiaomi. Der Markt wuchs dabei in Entwicklungsländern besonders kräftig: Hier machten sich die fallenden

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Schweizer Uhrenhersteller: Stärkste Verkaufseinbrüche seit sechs Jahren

19 November 2015 - von Roman van Genabith

Lange betonten verschiedene Hersteller von Schweizer Premiumuhren, wie wenig sie der Start der Apple Watch tangiere. Nun brechen ihre Gewinne ein und ein Zusammenhang zu Apple ist nicht ganz abwegig. Die Verkäufe von Schweizer Luxusuhren im Oktober in den traditionell wichtigen Hongkonger Markt fielen um 39%, das ist der stärkste Einbruch seit sechs Jahren. Um die zwei Milliarden Dollar setzten die Unternehmen vergangenen Monat mit ihren Produkten um. Jon Cox, Analyst bei Kepler Cheuvreux, sagte dem Wirtschaftsdienst Bloomberg: „Das Jahr 2015 können die Uhrenhersteller vergessen. Und es wird für die

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Fitbit: Wie man 168% mehr Umsatz erreicht und weniger als Apple mit der Watch verdient

04 November 2015 - von Roman van Genabith

Der Hersteller des Fitnesstrackers Fitbit wartet mit exzellenten Umsatzsteigerungen auf, verdient aber insgesamt doch weniger als Apple mit der Watch. 168% mehr Umsatz, diese Zahlen klingen traumhaft und astronomisch, reichen aber dennoch nicht, um die Apple Watch zu schlagen. Der Hersteller des Fitbit-Armbandes setzte im vergangenen Quartal rund 409 Millionen Dollar um und übertrifft damit sogar noch Schätzungen von Analysten. Der Gewinn kletterte auf 46 Millionen Dollar, entspricht 19 Cent je Aktie. Das resultiert in 4,8 Millionen verkauften Fitnessbändern, 300.000 mehr als Apple Uhren absetzte, wie der Branchendienst Meedia  bemerkt

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