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iMac Pro auch aufgefrischt: Jetzt mit bis zu 256 GB Arbeitsspeicher

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iMac Pro auch aufgefrischt: Jetzt mit bis zu 256 GB Arbeitsspeicher
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Der iMac Pro von Apple hat heute ebenfalls ein Update erhalten. Der Rechner für Profi-Anwender kann nun mit noch mehr Arbeitsspeicher bestellt werden und erhält zudem optional eine leistungsfähigere Grafik. Allerdings stellt sich die Frage, ob ein Kauf zum gegenwertigen Zeitpunkt klug ist.

Es sind die Tage der Produktupdates: Gestern erst hat Apple die iPads aktualisiert und heute folgten dann die iMacs, die nun aktuellere Prozessoren von Intel erhalten haben. Auch den Profirechner hat Apple heute angefasst: Der iMac Pro kostet in der günstigsten Konfiguration mehr als 5.400 Euro und richtet sich nur an wirklich anspruchsvolle Anwender. Die können aus der Kiste aber nun noch mehr herausquetschen.

iMac Pro mit bis zu 256 GB Arbeitsspeicher

Ab heute ist es möglich, den iMac Pro mit bis zu 256 GB Arbeitsspeicher zu ordern. Die mit 2.666 MHz getakteten DDR4-Bausteine kommen den Anwender aber teuer, so oder so. Bei Apple werden über 6.000 Euro für die maximale RAM-Ausstattung fällig, mehr als der iMac Pro in der Basisversion kostet. Allerdings ist so viel RAM überall teuer. Auch der Marktpreis für diese Ausstattung liegt derzeit bei 5.200 Euro und der Einbau in Eigenregie ist aufwendig und kostet die Garantie.

Zudem können Kunden auf Wunsch nun auch eine bessere Grafik bekommen. Sie Radion Pro Vega 64X kann nun im Bestellprozess gewählt werden. Die maximale Ausbaustufe des iMac Pro kostet nun mehr als 18.000 Euro.

Kaufentscheidung will gut überlegt sein

Wer tatsächlich die extreme Power des iMac Pro für seine tägliche Arbeit braucht, sollte sich einer Tatsache bewusst sein: Irgendwann wollte Apple noch einen neuen Mac Pro vorstellen, das aktuelle Modell aus dem Jahr 2013 ist nicht mehr zeitgemäß. Wiederholt hatte Apple als möglichen Zeitrahmen hierfür das Jahr 2019 genannt und nun deuteten erst jüngst neue Spekulationen darauf hin, dass man auf der WWDC 2019 den neuen Mac Pro vorstellen könnte, Apfellike.com berichtete.
Er soll modular ausfallen, sich also mehr oder weniger beliebig aufrüsten lassen. Kaufwillige Professionals sollten also vielleicht noch etwas mit ihrer Bestellung warten.

iMac Pro auch aufgefrischt: Jetzt mit bis zu 256 GB Arbeitsspeicher
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