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Krim als Teil Russlands: Litauen kritisiert Apple Maps-Änderung

04 Dezember 2019 - von Roman van Genabith

Apple sieht sich nach einer Änderung der Kartendarstellung von Apple Maps auch Kritik aus Litauen ausgesetzt. Der Außenminister des baltischen Staates, der zur EU gehört, zeigt sich enttäuscht über Apples Entscheidung, die ukrainische Halbinsel Krim als Teil Russlands darzustellen. Er verweist auf fortgesetzte Kriegshandlungen in dem Gebiet. Apple hat unlängst eine kleine, aber durchaus interessante Änderung in der Darstellung seiner Karten auf Apple Maps vorgenommen. Seitdem wird die ukrainische Halbinsel Krim, die 2014 von Russland völkerrechtswidrig annektiert wurde, nun als Teil Russlands dargestellt, Apfellike.com berichtete. Diese Änderung der Auszeichnung gilt

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Ärger vorprogrammiert: Apple Maps zeigt Halbinsel Krim jetzt als Teil russlands an

29 November 2019 - von Roman van Genabith

Apple Maps zeigt die ukrainische Halbinsel Krim ab sofort als Teil Russlands an, allerdings nur für Kunden in Russland. Der Schritt kommt einer faktischen Anerkennung der widerrechtlichen Annexion der Krim durch Russland gleich und löst bei der Ukraine erwartungsgemäß wenig Begeisterung aus. Apple Maps hat eine interessante Änderung der Darstellung erfahren: Wie zunächst von der BBC berichtet wurde, wird die Halbinsel Krim seit kurzem als Teil des russischen Staatsgebiets ausgewiesen. Diese Änderung wird allerdings nur für Kunden in Russland umgesetzt. Die Krim gehörte und gehört rechtlich noch immer zur Ukraine,

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Apple Maps: Deutsche Datenschützer verhindern „Umsehen“-Feature, eure Meinung?

30 Juli 2019 - von Roman van Genabith

Apples neues Karten-Feature „Umsehen“ wird wohl doch nicht nach Deutschland kommen, zumindest vorläufig. Der Grund für diese Entscheidung Apples dürften Datenschutzbedenken sein, die man in Cupertino in Bezug auf denApple-converted-space“>  empfindlichen deutschen Markt hegt. Wie seht ihr diese Entscheidung Apples? Seit gestern rollen Autos im Auftrag von Apple durch die Republik. Sie sind mit Kameras bestückt, die Aufnahmen in verschiedenen Landkreisen, Gemeinden und Metropolen machen, Apfellike.com berichtete. Es wurde zunächst vermutet, die dabei erstellten Aufzeichnungen sollen in das neue Feature „Umsehen“ einfließen, das unter iOS 13 in Apple Maps verfügbar

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Apple Maps: Kamerafahrten für StreetView-Konkurrenten in Deutschland beginnen Montag

24 Juli 2019 - von Roman van Genabith

Apple bringt seine neue StreetView-Funktion für die Karten-App auch nach Deutschland. Das Feature, das an Googles vergleichbare Funktion erinnert, aber etwas schicker gelöst ist, wird verfügbar, sobald die Vermessungsfahrten die dafür nötigen Bilder gemacht haben. Die Fahrten starten Anfang kommender Woche. Apple bringt das neue Feature von „Karten“ namens „Umsehen“ auch nach Deutschland. Diese neue Funktion ist dem StreetView-Feature von Google Maps abgeschaut und wird von Apple mit der Freigabe von iOS 13 für die Nutzer bereitgestellt. Bis jetzt war allerdings noch nicht klar, ob und wann Apple die dafür

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Apple Maps mit Totalausfall: Kartendienst global unerreichbar

15 Juni 2018 - von Roman van Genabith

Apple Maps hat derzeit einen gehörigen Schluckauf. Nutzer können zur Stunde keine Routen berechnen und die Karten-Anwendung so faktisch nicht nutzen. Apple hat das Problem inzwischen bemerkt und arbeitet an einer Lösung. Apple Maps ist derzeit großflächig gestört. Der Kartendienst auf iPhone und iPad kann aktuell keine Routen berechnen. Das Problem besteht bereits seit mehreren Stunden, dennoch reagierte Apple offiziell erst spät mit einer Stellungnahme. Problem wird derzeit untersucht Apple hat eine Statusseite, auf der das Unternehmen über den Zustand seiner diversen Dienste informiert. Das sind inzwischen eine ganze Menge

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Neuer Job bei Apple? Kartenexperten dringend gesucht

07 August 2017 - von Roman van Genabith

Apple sucht nach Mitarbeitern im Bereich Maps. Mehr als 70 Stellen hat Cupertino ausgeschrieben, unter anderem werden Spezialisten für Geoinformationsdienste und Navigation gesucht. Apple möchte seinen Kartendienst Apple Maps anscheinend künftig verstärkt weiterentwickeln. So kann zumindest eine Welle an Stellenausschreibungen interpretiert werden, die jüngst veröffentlicht wurden. Insgesamt 70 freie Stellen sollen besetzt werden. Neben Programmierern werden unter anderem Spezialisten für Navigation und Geoinformationsangebote gesucht. Apple vermisst auch europäische Städte mit seinen Fahrzeugen und hat unter iOS 11 unter anderem den Zoom und die 3d-Ansicht ViewOver verbessert. Autonome Systeme im Fokus

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Für Cent-Beträge: Clickworker sollen Apple Maps verbessern

04 Juni 2017 - von Roman van Genabith

Apple scheint zur Verbesserung von seiner Karten-App vermehrt auf freie Mitarbeiter zu setzen. So möchte Cupertino anscheinend den nach wie vor bestehenden Rückstand auf die Konkurrenz von Google aufholen. Apple Maps hat zwar nach dem blamablen Start vor Jahren inzwischen deutlich Boden gut gemacht, doch noch immer ist die Kartenbasis nicht auf dem selben Level wie Google, 3d-Ansichten und ViewOver zum Trotz. Um diesen Rückstand zu verkleinern, scheint das Unternehmen zuletzt verstärkt auf die Dienste von Freelancern zurückzugreifen. Französischen Medienberichten zur Folge sollen diese Amateur-Kartografen vor allem die Genauigkeit von

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Drohnen sollen helfen Apple Maps zu verbessern

03 Dezember 2016 - von Roman van Genabith

Apple Maps hatte einen schwierigen Start und hinkte der Konkurrenz bei Qualität und Genauigkeit der Karten lange ein gutes Stück hinterher. Cupertino hatte damals alles daran gesetzt verlorenen Boden gut zu machen und möchte jetzt weiter innovative Wege für bessere Karten beschreiten. Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis Kartendienste und Medienunternehmen die Drohnen für sich entdecken würden. Apple möchte nun mit den fliegenden Augen die Genauigkeit von Apple Maps verbessern, wobei das Knowhow eines übernommenen Startups helfen soll. Und weil der Betrieb von Drohnen zusehends reguliert wird,

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Zu langsam und fehleranfällig: Apple versammelt Teams von iTunes, Apple Music, Maps und co. im Hauptquartier

08 Oktober 2016 - von Roman van Genabith

Apple setzt vermehrt auf Service und reagiert entsprechend. Diverse Teams, die bislang eigenständig und räumlich getrennt agierten, ziehen nun zusammen. Das soll die Effizienz maximieren. Apple machte in den vergangenen Quartalen vermehrt steigende Umsätze in der Servicesparte. Projektionen zeigen, dass sich dieser Trend noch fortsetzt. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass Cupertino nun die Teams von iTunes, Maps, Apple Pay, Music, News und Siri zusammenzieht. Sie sollen, statt bisher an verschiedenen Punkten, unter anderem über das Stadtgebiet von Cupertino verteilt, am bisherigen Hauptquartier, dem Infinity Loop, arbeiten, das berichtet

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Apple stellt weiter Automobilexperten ein

03 Juni 2016 - von Roman van Genabith

Apple arbeitet emsig daran, die eigene Karten-App attraktiver zu machen. Dafür stellt Cupertino wiederholt Experten aus der Automobilbranche ein. Apple Maps hatte keinen guten Start: Fehlerhafte Routen und falsche Ortseintragungen nötigten ziemlich bald Tim Cook zu der Empfehlung, zu Kartendiensten der Konkurrenz zu greifen. Viele meinen, man habe Googles Karten damals zu voreilig vom iPhone verbannt. Seitdem tut Apple Einiges, um die eigenen Karten wieder in Stellung zu bringen. Autoexperte arbeitet für Apple Sinisa Durekovic gilt als Experte für Karten, Maprouting für Online- und Offlinekarten und arbeitete auch zum Thema

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Randnotiz: Bringt Apple eigene Karten größer raus?

19 April 2016 - von Roman van Genabith

Google Maps und Open StreetMap sind solide Kartendienste und fest am Markt etabliert. Apple Maps kommt bislang auf dem iPhone, iPad, am Mac und in der iCloud zum Einsatz, aber eben nur dort. Das könnte sich in Zukunft ändern. Bietet Apple seine Karten künftig auch in Ausschnitten zum Einbetten an? Darauf könnte ein Beispiel hindeuten, das die WWDC-Locations als eingebetteten Kartenausschnitt zeigt. Womöglich möchte Apple mit seiner eigenen Kartenlösung auf den freien Markt der großen Anbieter vorstoßen, warum auch nicht? Nach anfänglichen Startschwierigkeiten und wiederholten Problemen mit der Präzision der

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Apple Maps unter iOS: Von der Lachnummer zur Nummer eins

08 Dezember 2015 - von Roman van Genabith

Apple Maps hatte bei den Nutzern keinen guten Start. Wir erinnern uns: Erst hatte Apple Googles Karten aus der vorinstallierten Kartenanwendung verbannt und mit einem unausgereiften Bananenprodukt ersetzt. Die Unzulänglichkeiten waren so übel, dass das Unternehmen am Ende Zähneknirschend zur Konkurrenz raten musste, unter Anderem in Form von Google. Seither hat sich viel getan. Apple hat massiv nachgebessert, Fehler ausgebügelt, neue Features hinzugefügt, wie etwa ViewOver mit 3D-Inhalten und sich auf die Fahne geschrieben schneller auf Nutzerfeedback zu reagieren. Und die Nutzer merken das. In der iOS-Welt hat Apple Maps

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